Beiträge von Phonhaus

    Kann man das essen?

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    nauseated-dog-face

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    Was soll das?

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    Ach ja - sie bringen uns so viel über uns selbst bei :tropf:

    Hier sind ja schon sehr viele gute Ratschläge gekommen. Ich würde insgesamt auch sagen: Einfach erstmal mehr Ruhe und Routine, viele Wiederholungen und kurze, gleichmäßige Routen - und dann einen Trainingsaufbau mit einem vernünftigen Trainer und einem Punkt nach dem Anderen. Den Hund insgesamt einfach weniger beachten und was Schönes für Dich machen. Bei Lillys Einzug haben mein Mann und ich „Der Doktor und das liebe Vieh“ von Anfang bis Ende durchgeguckt.

    Immer ein nettes Lächeln, wenn der Hund Kontakt aufnimmt. Leckerchen dürften bei dem desolaten Darm gerade etwas schwierig sein, aber frag mal bei Deinem Tierarzt nach. Und lass sie zu Dir kommen.

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    Zum Mut machen mal ein Bild von gerade eben - Homeoffice-Begleithund- da kommt Ihr auch hin, ganz bestimmt :smile:

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    Kesuki

    Sie ist ja noch sehr jung. Und ich hoffe, Du hast meine Beiträge nicht als Vorwurf verstanden, so sind sie ganz sicher nicht gemeint. Ich spoilere Dir mal ein Bild:

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    Das war die Anfangszeit mit meiner Lilly. Die kam da von sich aus, aber ihr war das ein Grauen. Sie ist heute übrigens zeitweilig ein sehr verschmuster Hund, der aber auch sehr bewusst seine Abstands- und Ruhezeiten einfordert.

    Lilly ist nicht so ganz mit Deiner vergleichbar, sie ist ein Angsthund und hat einen Deprivationsschaden. Aber sonst eine recht ähnliche Geschichte, nur dass sie länger in Bulgarien im Shelter war und erst erwachsen nach Deutschland ins Tierheim gekommen ist

    Hunde sind erwachsen von ihrer Veranlagung her insgesamt nicht so die Streichelbedürftigen, sie lernen das Genießen im Miteinander mit ihren Menschen. Und da fehlt Deiner Kleinen sehr wahrscheinlich was. Muss nicht sein, aber ausgesetzt und dann von Tierschützern aufgelesen spricht halt eher gegen eine liebevolle und behutsame Aufzucht.

    Wie gesagt, wichtig ist, dass sie zur Ruhe kommt. Ist das denn so, schläft sie tief und fest an einem Platz - und ausreichend?

    Ich würde kuscheln nicht untersagen, aber reduzieren und darauf warten, dass sie es von sich aus einfordert. Auch nicht zum kuscheln locken, das kann schon das „Zuviel“ auslösen.

    Hast Du es mal mit einem Maulkorb probiert, als Maßnahme gegen das Inhalieren?

    Edit: Sorry, mit Deinem letzten Beitrag überschnitten.

    Ah - Perfektionistin? War ich auch mal. Bis ich einen halben Terrier bekommen habe :lol:

    Wie gesagt, ich denke, dass Allerwichtigste für Euch beide ist erstmal, zur Ruhe zu kommen. Denn Schlaf und Ausgeglichenheit, am Besten noch Wohlfühlen, ist für Deinen Hund die Basis fürs Lernen.

    Und für Dich auch, schau darauf, dass Du Dich selbst nicht vergisst und Dir Entspannung gönnst, wo es nur geht. Denn wenn Du Deinen Hund souverän führen willst, brauchst Du auch Schlaf und Ausgeglichenheit :smile: Lasst es langsam angehen.

    Zum Verhalten: Weißt Du ein bisschen mehr darüber, wie sie in Ungarn gelebt hat?

    Man muss wahrscheinlich davon ausgehen, dass der Hund es weder kennt noch schätzt, 24/7 mit Menschen in einer beengten Wohnung zu sein, dass er keinen Bezug zu Menschen hat bzw. Zusammenarbeit nicht oder kaum kennt und das noch keine Basis für eine gute Verständigung miteinander da ist. Meine Auslandshündin kam in den ersten zwei Stunden und dann in ihrer zweiten Entwicklungsphase auch an zum Kontaktliegen und hätte sich kuscheln lassen. Quasi als Strategie, mich zu beschwichtigen, damit ich sie nicht fresse. Ruhiger geworden ist sie dabei auch, hatte aber nichts mit „genießen“ zu tun.

    Und dass Deine Hündin Deine Nähe nicht vorbehaltlos genießt, sondern als teils sehr stressig empfindet, zeigt sie Dir mit dem Schnappen. Die will dadurch nicht Herr im Haus sein. Entweder drückt sie auf diese Weise ihren inneren Druck aus, oder sie will mit einem Anteil, dass Du ihr vom Leib bleibst, wenn es ihr zu viel wird. Wahrscheinlich eine Mischung mit noch anderen Anteilen. Und das kann sich auch so äußern, dass sie dafür zu Dir hinläuft, bedrängt fühlen können sich Hunde alleine schon durch Blicke, dauernde menschliche Anwesenheit, auch wenns in einem anderen Zimmer ist oder durch das Vorhandensein von Mauern.

    Auch das „Hinterherlaufen“ spricht nicht dagegen. Ich finde den Begriff „kontrollieren“ im Zusammenhang mit Hundeverhalten schwierig, weil er sehr pauschal für Handlungen aus sehr unterschiedlichen Motivlagen heraus benutzt wird. Hunde sind Gewohnheitstiere und schätzen in der Regel Routine und klare Regeln.

    Jetzt ist für diesen Hund alles fremd, neu, ungewohnt, alle Sicherheiten sind erschüttert und er kennt sich nicht aus. Dass Du selbst auch gestresst und verwirrt bist, ist völlig verständlich und menschlich und normal. Es machts Euch Beiden aber gerade schwerer. Und solche „Trainingsmaßnahmen“, wie Du sie beschrieben hast, legen da noch eine Schippe drauf. Ja, sie will sehen und sich versichern, was Du tust, Du bist gerade die - wenn auch nicht freiwillig ausgesuchte - Konstante in ihrem Leben.

    Und Hunde sind kleine Scheißopportunisten. Wenn sie es für sich als vorteilhaft ansieht, Dich zu drangsalieren, dann wird sie auch das probieren, ist im Portfolio der Möglichkeiten durchaus dabei. Das regelst Du über freundlich und entspannte Souveränität aber bei weitem effektiver, als über irgendwelche Strafmaßnahmen, die der Hund nicht versteht und mit denen Du Dich nicht wohlfühlst. Strafe sollte nie aus einer unsicheren Position heraus kommen.

    Wichtig ist erstmal, dass Ihr beide innerlich zur Ruhe kommt. Kann sie denn tief und fest schlafen? Wann gelingt ihr das am Besten?

    Morgen ggf. mehr, ich wünsch Euch eine ruhige Nacht.

    Meine Herren (gemeint ist das Trainingskonzept),

    aus Hamburg fällt mir spontan SavoirVivre ein :winken: Hier wird nach einem guten Trainertipp für ein Team aus einem unzureichend sozialisierten Auslandshund und einer Halterin mit Hundeerfahrung, aber erstem eigenen Hund (wenn ich es recht verstanden habe) gesucht.

    Okay. Durchatmen. Ich antworte jetzt mal ein wenig länger. Erstmal finde ich es toll, dass Du trotz der Startschwierigkeiten doch schon Zuneigung für DeinenHund entwickelt hast und das angehen magst.

    Erstmal würde ich mir überlegen, was Du rein praktisch tun kannst, um jetzt gleich Stress aus der Situation zu nehmen. Sie nimmt draußen allen möglichen Scheiß auf und Du hast keine Ansatzmöglichkeit, einen Abbruch aufzubauen? Einen gut sitzenden Maulkorb drauf. Wenn das nicht geht: Umgebung scannen und alles umlaufen. Wenn das auch nicht geht: Einen souveränen Umgang mit „Scheiße passiert - oder wird gefressen“ entwickeln. Solange Du nichts daran machen kannst, macht Deine Aufregung es nur schwerer für Euch beide :smile:

    Wild ins Geschirr brettern: Guck mal, was Dir da an Equipment helfen könnte (bitte kein Halti, jedenfalls nicht ohne sorgfältiges Training). Sicherheitsgeschirre, Doppelsicherung, Bauchgurt ... Auch das Brettern wird ne Weile dauern, also ist es wichtig, dass Du Dich dabei sicher fühlst und Ihr Euch möglichst wenig weh tut.

    Wie genau äußert sich die Leinenpöbelei. Bleibt sie dabei ansprechbar, oder beamt sie sich weg?

    Ist Zerstörung und Unsauberkeit ein Thema?

    Zum Verhalten ein zweiter Teil, damit es nicht so elend lang wird.

    Hmh. Dann guck mal nach John Scalzi, „Frontal“ ist ein neueres in sich abgeschlossenes Buch. Die „Krieg der Klone“ Bücher sind schon etwas älter, da ist aber vor etwa einem halben Jahr ein Sammelband aus den ersten 3 erschienen.

    Wenns Kurzgeschichten sein dürfen: „Quantenträume“ und „Zerbrochene Sterne“ sind Anthologien chinesischer Autoren, da ist aber auch viel Fantasy dabei. Nnedi Okorafor bietet spannende SF mit Anleihen aus der nigerianischen Kultur.

    Neal Asher fand ich noch sehr gut, ist aber schon ein paar Jährchen alt.

    Mein persönlicher Altmeister ist Iain Banks, aber die Bücher sind alt.

    Abbiegen seufst oft wohlig wenn man sie streichelt auch wenn sie nicht schläft.

    Luthien Armee manchmal ruhiger wenn sie Kontaktliegt und man Gans sanft streichelt.

    Ich hab auch noch zwei Fragen

    Kennt ihr ein gutes neues Sciences Fiktion Roman den es für den Taliaibookreder gibt und der recht neu ist ?ich brauch noch ein eBook für meinen Vater.

    Habt ihr eine gute einrichtungs und aufstellanteitung für ein Himmelhaus im Balkonkasten?

    Was genau liest er gerne? Cixin Liu oder Becky Chambers kann ich bei den neueren Romanen empfehlen, fällt aber beides etwas aus dem Rahmen.