Beiträge von Phonhaus

    Tatsächlich ist es so, dass für Lautkombinationen, die es in der eigenen Sprache nicht gibt, auch das „Verarbeitungsverständnis“ eingeschränkt ist. Der Unterschied ist erstmal nicht signifikant, man hat ggf. den Eindruck, dass es etwas ungewöhnlich klingt. Wenn man es im Fokus hat, dann hört man es und kann auch unterscheiden :smile:

    Ist z. B. auch mit dem russischen nicht aspiriertem „t“ so.

    Nochmal etwas weitergekommen.

    Bei Kategorie 8 bin ich etwas über die Hälfte hinaus, scheint doch schneller zu gehen als erwartet :smile: Außerdem:

    10. Lies ein Buch, in dessen Titel ein Substantiv im Plural steht

    „Hidden Worlds“ von Mikkel Robrahn. Jugendfantasy. Ohne Liebesgeschichte. Nun ja, hat nicht weh getan. Vom Fischer Verlag hatte ich mir mehr erwartet.

    11. Lies ein Buch eines Autors, dessen Vorname mit demselben Buchstaben beginnt wie dein eigener

    „Worüber wir reden, wenn wir über Anne Frank reden“ von Nathan Englander. Ein komplett anderer Fall. Eine großartige Geschichtensammlung, die stellenweise ziemlich weh getan hat. Darüber, was es heißt, nach der Shoa Jude zu sein. Und Autor. Und vom Glaubensweg Abgekommener. In Amerika, in Israel. Ganz klare Leseempfehlung.

    12. Lies ein Buch, in dem eine Zeitreise oder das Prinzip "Und täglich grüßt das Murmeltier" stattfindet

    „Doctor Who - Totenwinter“ von James Goss. Romane um den einzig wahren Timelord gibt es viele, das ist einer der richtig Guten :smile: Der 10. Doctor mir Amy Pond und Rory in einer seltsamen Tuberkuloseklinik.

    @MalinoisHusky

    „Frage der Erziehung“ - hmmh - jein. Natürlich kann ein gut ausgebildeter Gebrauchshund gut geführt sehr unauffällig wirken. Aber genau das ist der Punkt: Gut geführt. Dazu gehört mehr als „Erziehung“, wie man sie sich landläufig vorstellt. Für Gebrauchshunde (die ihre Rassebeschreibung gelesen haben) brauchst Du als guter Hundehalter Fachkenntnisse und ein besonderes „Standing“. Du arbeitest mit den Anlagen des Hunds, musst Freude an der enormen Reaktivität, der Vehemenz und Durchsetzungskraft haben und dieser gleichzeitig was entgegenzusetzen haben und sie in verträgliche Bahnen lenken.

    Das hört sich nett und romantisch an. Live ist es u. U. ein Fulltimejob. Wenn man für den nicht in gewisser Weise brennt, dann kanns sehr, sehr anstrengend werden. Oder unschön.

    Ich wollte trotz einiger Jahre Hundeerfahrung keinen haben. Dazu genieße ich es viel zu sehr, dass ich beim Laufen mit meinen Hunden einfach gelassen Seele baumeln lassen kann, mir bei auftauchenden Tutnixen keine Sorgen zu machen brauche, wie ich die auf Biegen und Brechen von meinen Hunden fernhalten muss - die sich auch absolut nicht aufregen - und auch bei Menschen „nur“ abrufe, damit sie sich nicht behelligt fühlen.