Beiträge von Phonhaus

    Einstein51

    Es ist ein Unterschied, abstrakt zu wissen, dass man was ändern muss oder es sich vorzustellen :smile: Ja, der Thread dreht sich im Kreis. Weil die Perspektive fehlt, weil er sich um das „Problem Hund - Verhalten des Hunds“ kreist. So lange es dabei bleibt, gibts auch kein Hinaus aus dem Kreis. Und „nicht zu wissen wie“ kann manchmal einfach nur daraus resultieren, dass einem was den Blick verstellt. Und manchmal reicht ein kleiner geistiger Schritt zur Seite schon, um wieder einen positiven Anstoß zu kriegen :smile:

    Und praktische Tipps wie das „mal im Garten toben lassen“ bringen nicht viel weiter, wenn keine realistische Vorstellung damit verbunden ist, was man damit erreichen will. Und kann. Und wenn man irgendwo schon innerlich resigniert hat, bevor man die Leine hochhebt, dann wirds fast unmöglich, daraus ein positives Miteinander oder Erlebnis zu gestalten.

    @kira.95 Ich will Dich mit meinen Fragen wirklich nicht kritisieren. Mir gehts um Folgendes: Wo ist Deine Hoffnung, das Ruder nochmal herumzureißen? Woraus in Dir selbst, denkst Du, kannst Du Stärke und Energie für die vor Euch liegende Arbeit ziehen, siehst Du da was? Gibts da vielleicht schon kleine Schritte, die Dich motivieren oder belohnen können?

    Denn mit Angst, Unlust oder Resignation wirst Du Dir weiter maßlos schwertun, was zu erreichen. Du brauchst, denke ich, einen positiven Kick. Und der kommt im Moment nicht vom Hund, der muss von Dir kommen.

    Wenn da aber so gar nichts ist, dann würde ich an Deiner Stelle auch daraus die Konsequenzen ziehen und sie abgeben. Denn quälen aus Pflichtgefühl musst Du Dich nicht. Bringt auch nichts. Und deshalb finde ich es wichtig, dass Du ganz genau hinhörst, was Dein Bauch Dir sagt. Mit der Akzeptanz dessen, dass sie nicht durch ein Wunder von heute auf morgen ein anderer Hund wird.

    Bitte, bitte beschäftigt Euch mit Hundeverhalten, bevor Ihr an den nächsten Hund überhaupt denkt. Ich lasse hier nochmal die Empfehlung für die Bücher von Gansloßer da.

    Labradore und Golden Retriever werden nicht so problematisch, wenn sie falsch erzogen sind. Aber sie sind weiß Gott nicht selbsterziehend. Oder - ähm - per se klüger als Schäferhunde :hust: Mit oder ohne Leckerchen :lol:

    Und Dein Schäferhund ist weiß Gott nicht dumm. Ihr versteht ihn nur nicht und könnt Euch ihm nicht verständlich machen.

    Hi,

    danke für die Rückmeldung. Es war die eine Hälfte :smile:. Die zweite Hälfte der Frage wäre: Was meinst Du, muss bei Dir passieren? Was kannst Du tun, dass sie sich Dir freundlich nähert, in der Interaktion mit Dir nicht mehr so hochfährt und Ihr zu einer gemeinsamen Basis kommen könnt? Der Hund soll was anders machen. Das wird er ohne Deine Hilfe nicht können. Wie, denkst Du, kannst Du ihr helfen?

    Heute wars schön - bei Herrchens Ruhepause am Teich haben wir mal geguckt, ob die alte Oma Wackelzahn noch für ein wenig seniorengerechtes Apportieren zu haben ist - für 15 gar nicht so schlecht :

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    Ein paar Fragen hätte ich: Was muss passieren - bei ihr und bei Dir - dass Du wieder Freude und Spaß am Zusammenleben und der Zusammenarbeit mit ihr hast? Wie wäre diese Zusammenarbeit dann, wie würdest Du sie Dir bildlich vorstellen? Und für wie wahrscheinlich hältst Du es, dass das eintritt?

    Nach einer herrlichen Morgenrunde erstmal üppiges Frühstück (wieder) im Bett, kritisch beäugt vom alten Hund. Mittagessen fällt für mich heute aus (der Mann bekommt Schweinelendchen mit Kartoffeln und Mangold, dazu Salat).

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    Ganz unabhängig davon: Machst Du mit Deinem einjährigen Malinois/Herder-Mischling - Mischung aus den beiden Rassen? - irgend eine Art von Training? Wenn nicht, wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, an rassegerechte Auslastung zu denken und dabei den Gehorsam zu trainieren.

    Suche bitte nicht „Mitschuld“ beim Verhalten des Kinds, damit verbaust Du Dir unter Umständen nämlich selbst ein Stück weit die weitere Arbeit. Auch wenn das von dem Jungen nicht vom Feinsten war, so wie Du es beschreibst, so muss Dein Hund lernen, mit der Art von Reizen umzugehen. Oder eben so gesichert werden, dass da nichts passieren kann.