Beiträge von Waldhörnchen

    Das Thema hatten wir schon... die Gefahr ist nun mal einfach deutlich geringer, als an einer richtigen Straße. Zumal die Autofahrer auf Wald- und Feldwegen langsam und umsichtig fahren müssen (ja macht auch nicht jeder, kommt aber eben noch seltener vor als rasende Autofahrer auf ner normalen Straße), da die Spaziergänger dort ja keinen eigenen Weg haben und oftmals nicht ausweichen könnten.

    Das ist einfach eine ganz andere Situation als an einer Straße.

    Ja, die Autofahrer fahren auf Feldwegen alle langsam und umsichtig :lol: Das wäre ja wirklich schön, die Realität sieht aber leider anders aus. Wenn das in deiner Ecke die Ausnahme ist, dann freut mich das wirklich für dich, aber verallgemeinern kann man das halt nicht. Die Autos, die hier durch die engen, zugeparkten Nebenstraßen zirkeln, fahren deutlich langsamer als die Autos, die mir eigentlich bei fast jedem Spaziergang "in der Pampa" begegnen :ka:

    Dann möchte ich dir hiermit mein absolut ehrlich gemeintes Beileid aussprechen. In so einer Gegend würde ich definitiv nicht wohnen wollen.
    In den fast 4 Jahren die ich hier wohne, hatte ich einen einzigen Raser im Wald und der hat sich dafür sogar entschuldigt. Ansonsten waren hier auf Feld und im Wald alle absolut umsichtig und langsam unterwegs im Gegensatz zu der Straße vor unserer Tür auf der man eigentlich nur 30 fahren darf und die durch ihre ganzen Kurven auch noch sehr unübersichtlich ist.

    Finde ich überhaupt nicht komisch. Denn auch in der tiefsten Nacht, bei Tempolimit 30 kann ein Mensch mit seinem Auto angerast kommen, im gleichen Augenblick tut sich irgendwas auf der anderen Straßenseite und im nächsten Augenblick liegt dein Hund tot auf der Straße und hinterlässt einen traumatisierten, verletzten oder im schlimmsten Fall ebenfalls toten Autofahrer.

    Ist halt die Frage, obs das dann Wert war.

    Aber das kann dir doch immer und überall passieren :ka: Auf jedem Wald- und Feldweg kann der Jäger im Pickup oder Bauern mit landwirtschaftlichen Maschinen vorbei brettern, ganz zu schweigen von all den Autofahrern, die eigentlich gesperrte Wege als Abkürzung benutzen oder Jugendlichen, die mit ihren Mopeds ohne Führerschein quer durch den Wald brettern. Dann kann man seine Hund ja nirgendwo freilaufen lassen, weil es immer sein kann, dass grad in dem Moment....etc. pp.

    Das Thema hatten wir schon... die Gefahr ist nun mal einfach deutlich geringer, als an einer richtigen Straße. Zumal die Autofahrer auf Wald- und Feldwegen langsam und umsichtig fahren müssen (ja macht auch nicht jeder, kommt aber eben noch seltener vor als rasende Autofahrer auf ner normalen Straße), da die Spaziergänger dort ja keinen eigenen Weg haben und oftmals nicht ausweichen könnten.

    Das ist einfach eine ganz andere Situation als an einer Straße.

    Ich dachte in erster Linie daran, dass man sie vielleicht etwas mehr beschäftigen könnte... Dann wären sie vielleicht zuhause etwas entspannter. Ich weiß aber nicht genau, wie ich das rüber bringen soll ohne dass es als Kritik ankommt...

    Würde ich nicht machen. Ich würde auch nicht gleich mit irgendwelchen Tipps daherkommen. Niemand mag belehrt werden.
    Ich würde erst mal einfach nur ansprechen, dass die Hunde Nachts bellen und du deswegen nicht schlafen kannst.

    Ich finde es ehrlich gesagt etwas komisch, dass hier doch einige ohne zu differenzieren komplett ablehnen ihre Hunde an Straßen laufen zu lassen.

    Finde ich überhaupt nicht komisch. Denn auch in der tiefsten Nacht, bei Tempolimit 30 kann ein Mensch mit seinem Auto angerast kommen, im gleichen Augenblick tut sich irgendwas auf der anderen Straßenseite und im nächsten Augenblick liegt dein Hund tot auf der Straße und hinterlässt einen traumatisierten, verletzten oder im schlimmsten Fall ebenfalls toten Autofahrer.

    Ist halt die Frage, obs das dann Wert war.

    Nachdem Anju letztens im Wald fast auf einem Forstweg (offizieller Wanderweg) von einem Holztransporter umgenietet wurde, bin ich da mittlerweile auch vorsichtig. Der hätte da gar nicht in so einem Tempo hochrasen dürfen, schon gar nicht um die Kurve und hat sich hinterher auch entschuldigt, aber seitdem bin ich da auch sehr viel vorsichtiger geworden, ansonsten fahren Förster und Jäger ziemlich langsam und machen auch auf sich aufmerksam. Ich meine, wenn mein Hund auf einem Forstweg überfahren wird, dann ganz sicher auch ich selbst, denn Ausweichmöglichkeiten gibt es selten, wenn man nicht eine Böschung hochkrabbeln will oder in den Abgrund springen...

    Nein, mein Hund kommt an Straßen an die Leine. Dabei ist es auch egal, wie befahren die Straße ist, es kann IMMER passieren, dass der Hund aus unerklärlichen Gründen über die Straße rennen will. Völlig egal wie toll er sonst hört.

    Ich kann nachvollziehen, wenn man der Meinung ist, dass der Hund so toll hört, dass er keine Leine braucht und ihn deshalb an Straßen frei laufen lässt. Ich hoffe nur, man lernt dann draus, wenn doch mal was passiert...

    Aber es gibt ja auch Menschen, dessen Hunde schon angefahren wurden und trotzdem weiterhin an Straßen nicht angeleint werden. :muede: Da frage ich mich ehrlich, wie wichtig einem der eigene Hund eigentlich wirklich ist, wenn man bereit ist, so ein Risiko einzugehen... :verzweifelt: