Beiträge von Waldhörnchen
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Ich könnte Anju gar nicht in eine Kategorie stecken, je nach Situation trifft jede zu.
Sie ist in einigen Situationen unsicher und hat ein schwaches Nervenkostüm.
Fiddeln ist ihre erste Wahl. Sowohl im Umgang mit Menschen, als auch bei Hunden. Fight, wenn ihre Individualdistanz überschritten wird, egal ob bei Mensch oder Tier. Flight oder Freeze, wenn etwas passiert, dass sie stark verunsichert oder ängstigt.
Also von allem etwas, wenn ich Situationen einfach laufen lassen würde bzw. sie in diesen Situationen alleinlassen würde.
Für meine Rasse sollte das nicht typisch sein. Ich kenne aber sehr viele Rottweiler, deren Nerven genauso durch sind.
Fight wäre ist wohl das Rassetypischste, wobei ich da auch Fiddeln sehen würde.
Dadurch, dass ich weiß, welche Situationen etwas auslösen könnten, lasse ich sowas gar nicht erst entstehen oder versuche ihr da raus zu helfen, bevor sie der Meinung ist, sie müsse sich selbst helfen.
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nordische und germanische Sagen verschlungen, wenn ich sie in die Hände bekommen habe
Hast du da zufällig Empfehlungen?
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Interessant, dass es da nichts "Unesoterisches" gibt. Es darf gerne etwas spirituell angehaucht sein, aber nicht grundlegend.
Falls du fündig wirst, dann würde mich das interessieren.
Da schließe ich mich mal an.
Ich finde das Thema Rauhnächte auch sehr interessant und habe da auch meine eigenen kleinen Rituale zu.
Gegen ein bisschen Esoterik habe ich auch nichts einzuwenden, zu viel davon lehne ich aber dankend ab. -
Wenn es ein Welpe sein soll, finde ich das realisierbar. Bei jungen oder erwachsenen TS Hunden würde ich es wohl eher nicht ausprobieren.
Zu den Rassen kann ich leider nichts sagen, denke aber, dass man das mit nahezu jeder Rasse umsetzen könnte. Wie schon erwähnt wurde, ist es dann halt Erziehungssache und beim Welpen gehts sicher noch mal einfacher.
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Ich muss auch sagen, ich höre zwar viel davon, dass wohl grade massenhaft Hunde gekauft werden, sehe es in meinem Umfeld aber gar nicht.
Ich denke auch, für viele hat sich durch Corona jetzt einfach die Chance ergeben, sich einen eventuell schon sehr lang dagewesenen Traum zu erfüllen und das möchte ich niemandem madig reden.
Viele werden auch nach Corona im Homeoffice bleiben dürfen, andere haben die Chance, ihren Hunden früh genug das Alleinbleiben beizubringen, durch das vorübergehende Homeoffice.
Ich sehe "die große Hundeschwemme" also nicht per se als schlecht an. Vor allem, weil es nicht nur Züchterwelpen betrifft, sondern sich auch viele an die örtlichen Tierheime wenden.
Grade zu Weihnachten gibt es doch jedes Jahr einen Tierboom. Jedes Jahr im Sommer werden viele Tiere wieder ausgesetzt. So viel neues sehe ich wegen Corona da jetzt nicht.
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Bei den Zebrafinken geht mir echt das Herz auf.

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