Beiträge von Waldhörnchen

    Unsere Entscheidung flog bald auf ein Großpudel, da dieser auch als ''Alltagshelfer'' mal dienen soll. (reines selbst beibringen, weil teuer)

    Damit habt ihr mMn schon alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. :ka:

    Warum kauft man sich denn eine so aktive, große Rasse, wenn man eine solche Krankheit hat? Und dann auch noch in Eigenregie zum Assistenzhund ausbilden? Das war nicht sehr weit gedacht, oder?

    Von der Züchterin fühle ich mich total über's Ohr gehauen. Ich versteh nicht wie sie uns so einen Welpen verkaufen konnte, obwohl sie von meiner kranken Mutter wusste.

    Ich finde es echt unfair, da die Schuld jetzt beim Züchter zu suchen.

    Ich hatte ja im letzten Jahr nach 4 Jahren als Vegetarier eine kurze Fleischphase. Ich habe alles ausprobiert, was ich früher als Omni gerne gegessen habe.

    Ist das Ekelhaft wenn man auf Fett beißt. Oder wenn sich im Hackfleisch kleine Knorpel/Knochenstücke verstecken :kotz: Ganz schlimm auch Gräten beim Fisch. :fear: Gegarter Lachs war tatsächlich das einzige, was mir noch wirklich gut geschmeckt hat, aber ist halt auch nichts, was mir jetzt fehlen würde, weil es kaum etwas gibt, wo ich unbedingt Lachs drin haben müsste.

    Ich war nach einigen Tagen auch schon wieder geheilt und glaube auch nicht, dass ich da noch mal "Rückfällig" werden würde. Es schmeckt mir einfach nicht mehr und ich finde es unangenehm, immer mit der Angst im Hinterkopf zu kauen, dass ich gleich auf irgendwas ekliges beißen könnte. Mal abgesehen von dem schlechten Gefühl, überhaupt Fleisch zu essen. Ich kann das nicht mehr ausschalten, dafür habe ich einfach schon zu viel gesehen.


    Ich hatte im letzten Jahr auch ein paar vegane Phasen, sogar mit meiner Mutter zusammen, aber das hat auch nicht lange gehalten. Ich glaube die geeignetste Ernährungsmethode ist bei mir wirklich Vegetarier. Ich versuche trotzdem meinen Käsekonsum so gering wie möglich zu halten. Kuhmilch nutze ich so gut wie gar nicht. Aber ganz verzichten klappt einfach (noch) nicht.

    Ich bin gegen den Speichel allergisch, nicht gegen Haare. Wenn mich also ein Hund ableckt, ist die Rasse ganz egal, ich kann trotzdem allergisch reagieren.

    Ist das nicht grundsätzlich so, dass Haare nur Träger der Allergene sind, und man gar nicht auf die Haare allergisch ist, sondern eben auf die Allergene?

    Mir hat mein Hautarzt mal gesagt, dass man auf beides reagieren kann, die Speichelallergie aber häufiger ist.
    Mag sein, dass das mittlerweile widerlegt ist, ich war das letzte mal mit 7 oder so beim Allergietest.

    Ich habe auch eine Tierhaarallergie. Wirklich Atemnot bekomme ich nur bei Katzen, aber es gab auch schon einen Hund, der mir ähnliche Symptome bereitet hat.

    Ich reagiere selbst innerhalb einer Rasse ganz unterschiedlich. Gegen meine Hündin bin ich zum Beispiel leicht allergisch, auf andere Rottweiler gar nicht.

    Selbst beim Pudel - der Allergikerhund schlechthin - reagiere ich auf manche Vertreter mit leichtem Hautausschlag.

    Ich bin gegen den Speichel allergisch, nicht gegen Haare. Wenn mich also ein Hund ableckt, ist die Rasse ganz egal, ich kann trotzdem allergisch reagieren.

    Im Sommer werde ich eine 4 wöchige Wanderung unternehmen mit Alpüberquerung. Ca 15km am Tag zurück legen. Bei einfachen Etappen mehr bei schwereren weniger.

    Keine bersondere Herausforderung für den Hund oder doch schon eine Leistung?

    Das empfinde ich schon als Leistung. Grade im Sommer.

    Der Hund sollte da auf jeden Fall geübt sein und regelmäßige Wanderungen mit Steigungen, verschiedenen Untergründen und Streckenlängen machen. Letztendlich wirst du aber auch schauen müssen, wie gut dein Hund überhaupt mit Hitze zurecht kommt. Grade in den Alpen ist man der Sonne ja auch mal sehr lange ausgesetzt, ohne ein schattiges Plätzchen zu finden.

    Wenn ich damals auf die vielen Stimmen gehört hätte, die mir vom Rottweiler abgeraten und mir teilweise auch echt Angst gemacht haben, hätte ich hier jetzt nicht den besten Rotti der Welt sitzen. :ka:

    Reißende Bestie sagt hallo:

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    Im ernst: hör nicht auf irgendwelche Leute, schau lieber wie es selber bei euch zuhause läuft. Du kannst mit der richtigen Erziehung selbst die Richtung vorgeben, in die es gehen soll. :nicken: Wenn du eh viel Hundeerfahrung hast, ist die Rasse auch nebensächlich. Jeder Hund ist individuell, auch innerhalb einer Rasse.

    Nester/Schlafbrettchen hab ich absichtlich keine drin, weil meine Zebras dann direkt mit dem Eierlegen anfangen und ich das den Mädels nicht antun will. Zum Ausgleich hab ich gern auch einen sehr breiten Ast in der Voliere - wissen die Geier nur nicht zu schätzen und nehmen lieber "normal" dicke Äste zum Schlafen :ka:

    Das finde ich interessant. Ich hatte vor kurzem noch irgendwo gelesen, dass man den Zebrafinken Nester zur Verfügung stellen soll, weil sie gerne mit ihrem Partner zusammen da drin schlafen. Wir hatten für unsere Zebrafinken sowas aber auch nur einmal und dann gab es direkt Nachwuchs. |) Danach kamen die Nester wieder raus und ich hatte das Gefühl, die Zebras hatten dennoch einen guten Schlaf. :ka: Die Wellis haben nie Nester angenommen.


    . Naturäste und Zweige in verschiedenen Stärken. Gern mal was, mit Laub dran. Die Äste sind zum Großteil (mind. leicht) schwingend aufgehängt.

    Holst du die Äste immer von draußen oder kaufst du die? Gibt es Laubbaumarten, die für die Vögel giftig sind? Oder auch welche, die sie besonders mögen?

    Eine Gassi Bekanntschaft von mir nimmt auf Gassigängen gerne Eberesche inklusive Beeren mit, sie hält allerdings keine Ziervögel, sondern peppelt "normale" Vögel auf. Wäre das auch was für Prachtfinken?