Ich seh hier auch keine Pflegestelle. Die, die ich kenne, sind allesamt sehr erfahren und entweder auf ängstliche Hunde und/oder aggressives Verhalten spezialisiert, haben entsprechend viel Zeit, mit den Hunden so zu arbeiten, dass sie vermittelbar sind und können notfalls zu Hause trennen.
Hier lese ich, dass die Frage Zweithund wegen einer eher unsicheren Hündin im Raum steht. Ich fänd es ja - auch wenn sicher nicht "liebe auf den ersten Blick" gesucht wird - einen Hund von einer Pflegestelle, den man vielleicht ein paar mal zum Gassi treffen und kennenlernen kann, angebracht. Und einen, den man notfalls zur Pflegestelle zurückbringen kann, sollte es nicht klappen. Es ist eine Sache, das Tier zurückzubringen - wenn man selber Pflegestelle ist, wirds meines Wissens nach um einiges schwieriger, das Tier woanders unterzubringen.
ABER: auch ich finde die Frage am wichtigsten, ob IHR einen zweiten Hund wollt. Mir hat neulich jemand gesagt "zweiter Hund, dreifache Arbeit".