aber warum muss sie sich ihr Futter im Garten suchen? Das putscht doch bloß unnötig hoch,
Sehe ich auch so. Bin absolut kein Fan von „der Hund muss sich sein Futter erarbeiten“. Futter gibts bei mir bedingungslos 2x am Tag aus dem Napf. Fürs Training hab ich Käse & Co., aber das ist mengenmäßig wirklich nur Leckerchen.
Und warum muß sie unbedingt in einem eigenen Bereich schlafen und kann sich den Ruheplatz nicht einfach aussuchen, zumindest tagsüber?
Hier lief das so, dass ich zuhause schlicht mein Ding gemacht habe und der junge Hund das Gleiche tun konnte, solange er keinen ausgesprochenen Mist baute. Sprich: Wollte er mir nachzotteln, bei der Hausarbeit helfen oder im Büro auf meinen Füßen liegen, war das völlig in Ordnung.
Mache ich genauso. Nur wenn meine Hündin nervt oder mir im Weg rumsteht schicke ich sie ins Körbchen - bzw ein Körbchen, sie hat feste Liegeplätze in Schlafzimmer, Wohnzimmer, Flur und Büro. Ansonsten wechselt sie tagsüber immer mal wieder den Platz und das gesteh ich ihr zu.
Irgendwer hatte es zu Beginn geschrieben: du musst dir klar werden, was du willst und die Regeln danach aufstellen. Nicht Regeln um der Regeln willen. Zumindest wirkt das gerade so ein bisschen. 