Was sind das denn für unvorbereitete Tierschutzuschis mit dem Affen?
Ich mag ja diese Tierschutzdame gar nicht.
Was sind das denn für unvorbereitete Tierschutzuschis mit dem Affen?
Ich mag ja diese Tierschutzdame gar nicht.
Mit dem Hintergedanken, dass der Hund eben eine Kerze gefressen hat und sich jetzt auch bereits mehrfach übergeben hat, würde ich schleunigst losfahren.
Ich wäre vor 4 Tagen schon in eine TK gefahren und jetzt wäre ich auf jeden Fall unterwegs. Darmverschluss, das Aluzeugs kann die Magen- und Darmwand verletzten etc.
Aber das Aluzeugs kam doch raus, dachte ich
Sie schrieb, dass ein Teil rausgekommen ist, aber mit Sicherheit nicht alles.
Ich würde den Hund einpacken und mich auf den Weg in die nächste Tierklinik machen.
Wir waren heute auf der ersten richtigen Drückjagd unterwegs. Für Gypsi war es die erste richtige Jagd und sie hat das toll gemacht. Sie hat super gesucht und immer wieder den Kontakt zu mir gesucht. Wenn es notwendig war, ist sie weit gegangen, ansonsten nah bei mir geblieben und hat schön vor mir gesucht.
Lieder gab es am Ende keine Beute, das hätte ich mir für den Hund gewünscht.
Jetzt liegen wir beide müde und zufrieden auf dem Sofa.
Welches Lehramt möchtest du denn studieren?
Also wenn ich an meine Studienzeit zurückdenke, dann wäre ein Hund zu dieser Zeit zumindest zeitlich sehr gut machbar gewesen. Das Finanzielle ist ein andere Sache.
Was den späteren Beruf als Lehrerin angeht, würde ich mir mehr Sorgen machen.
Bei mir passt es momentan häufig gut, dass der Hund nicht so lange (höchstens 6 Stunden) alleine sein muss. Allerdings gibt es auch einige Tage, an denen das eben nicht geht. Da muss man dann schon Alternativen haben. Und auf eine feste Stelle an der und der Schule oder auf "ich kann den Hund auf jeden Fall mitnejmen" (Wieso das jetzt im Sportunterricht sein soll, frage ich mich sowieso) würde ich mich schonmal Doppel und dreifach nicht verlassen. Da können noch 1000 Sachen dazwischen kommen, genauso wie bei dem Tierarztkosten.
Ich kanns ehrlich gesagt nicht verstehen. Ich wurde niemals nie schießen, wenn ich mit nicht zu 1000% sicher wäre.
Aber Respekt, dass der Jäger sich "gestellt" hat.
Als erstes unbedingt sie Schleppleine ran.
Irgendwas wird es doch geben, was dein Hund toll findet. Jagen findet er ja auch toll.
Vllt habe ich es oben ein bisschen falsch formuliert... Es wurde gesagt, dass ein Hund aus jagdlicher Zucht nix für "nur" Rettungshundearbeit wäre. Das Argument war, dass die Rettungshundearbeit ja nur einen kleinen Teil des Alltags des Hundes aus machen würde (stimmt auch) und dass ein Hund bei einem Jäger einfach einen ganz anderen Alltag lebt als bei einem "Otto-Normal-Hundehalter". Er würde mir deshalb strikt vom ESS aus jagdlicher Zucht abraten und ich solle mich bei den "normalen" Standardzuchten umschauen.
Also ich muss ehrlich sagen, dass sich der Alltag eines Jägerhundes nicht sonderlich von dem eines Otto-Normal-Hundehalters unterscheidet (es sei denn, man ist Berufs Jäger, dann sieht das ganze vielleicht anders aus). Aber der durchschnittliche Jagdhund geht meiner Meinung nach auch nur so einmal in der woche, wenn überhaupt, wirklich mit auf die Jagd. Während der Drückjagdzeit evtl. etwas häufiger.
Sonst wird halt individuell geübt, aber das macht man ja als Nichtjäger auch mit seinem Hund.
Von jagdlich geführten ESS wurde mir massiv abgeraten. Das wäre nix für Rettungshundearbeit.
Warum, wenn ich Fragen darf?