Worum es doch geht, ist das Versprechen, dass ein ‚geretteter‘ Hund weiß, dass du ihn gerettet hast, und sich darum angepasst verhält - und das passiert eben nicht.
Beiträge von katzenpfote
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Meine TÄ hat mich sehr eindringlich gebeten, das NICHT zu mischen.
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Was ist denn da auf dem Foto zu sehen?
Die Richterin(?) hält den Fang fest und leuchtet nach Vibrissen?
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Okay, was hat es mit den Brennnesseln auf sich? Welcher Inhaltsstoff klärt Fenster?
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Oder sie wissen es schlicht nicht besser - ich kenne viele Tierpfleger, aber so richtig Ahnung von Hundeverhalten haben da sehr wenige.
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Hast du direkt an der Schule (Sekretariat) schon nach einer Wohnung nachgefragt?
Ich kenne es so, dass viele Seminarschulen Angebote in unmittelbarer Nähe haben. Wenn zwischen Schule und Wohnung dann nur ein kurzer Fußweg liegt, dann lässt sich vieles einfacher regeln.
Sowas Feines gibt es bei euch? In NRW sind die Ausbildungsschulen einfach die örtlichen Schulen der verschiedenen Schulformen, da wissen höchstens die aktiven Referendare, wo sie selbst derzeit wohnen und was da evtl frei wird, weil sie wegziehen…
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Da du gefragt hattest - ja, das ist normal.
Dein Hund ist NICHT qualvoll erstickt. In Narkose bleiben die Augen offen, das ist normal.
Dass Hunde sofort zusammenklappen (wenn sie denn noch gestanden haben bei der Einleitung) ist ebenfalls normal, das hab ich noch nie anders gehört/erlebt, und ich hab das sechsmal durch.
Die Wartezeit liegt daran, dass absolut sichergestellt werden soll, dass die Narkose vollständig wirkt bevor die Euthanasie kommt.
Manche Tierärzt*innen lassen auch nochmal extraviel Zeit zum Verabschieden, das machen dann viele nochmal ausgiebig.
Also, du musst keine Angst haben, dass dein Hund gelitten hat oder irgendwas schiefgegangen ist. Du kannst ganz in Ruhe und schuldgefühlsfrei trauern.
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Überlegen, warum es dir wichtig ist, dass dein Kind sein eigenes Zimmer aufräumt (abgesehen von Notwendigkeiten wie Essensresten oder Dreckwäsche).
Ich war als Kind ein totaler Chaot und bin jetzt sehr ordentlich - dafür isses doch ein Kinderzimmer.
Es sei denn, das Kind ist vom eigenen Chaos überfordert und gestresst, dann empfehle ich gemeinsames Entrümpeln - man muss ja (erstmal) nix wegschmeißen, in den Keller räumen reicht.
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Ich find sie megaschön, aber die paar, die ich kenne, hatten ebenfalls ultraheftigen Jagdtrieb, und die hatten alle entweder irgendwelche Kleinhunde auf dem Gewissen oder konnten nur mit Mühe davon abgehalten werden. Zum Havi im eigenen Haus würde ich mir das nicht antun.
Was meinst du denn mit „gerecht werden“? Habt ihr eine Rennbahn oder was ähnliches? Was wollt ihr dem Hund denn bieten?
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Ich finde auch, dass ein TH gar nicht die schlechteste Lösung für deinenHund sein muss.
Vertraute Abläufe, Personen und Artgenossen, kaum/keine/kurze Gassigänge, kein „Zwangssozialisieren“.…
Du sagst selbst, dem Hund gehts schlecht und du weißt nicht, was es besser machen könnte. Dann kannst du auch nicht beurteilen, ob es ein TH nicht besser machen könnte.
Und wenn du außerdem bereit bist, einen monatlichen (Spenden-)Betrag zu zahlen, gibt es bestimmt ein TH, das den Hund nimmt…