Beiträge von katzenpfote

    Das Krallenschneiden trägt nun nicht zur Kostenexplosion bei, möchte ich mal meinen und auch nicht das Zecken ziehen, wenn ein Ersthundehalter so ein Ding zum 1. Mal sieht.

    Aber egal, der Thread ist irgendwie durch und gekapert.

    Wir sind sicher ein bisschen vom Ausgangsthema weg, aber prinzipiell passt es schon noch dazu.

    Gerade so „Tierarzt-Kleinkram“ kann ja schon ins Geld gehen - das ist aber vermutlich für Ersthundehalter mehr eine Überraschung als für jemanden, der schon einen Hund hat.

    Im Ausgangspost ging es ja vor allem um die ‚Standard-Kosten‘, die für die TE schon monatlich enorm hoch sind, da ging es ja gar nicht um plötzliche enorme TA-Kosten, sondern nur um den Alltag.

    Und da sind natürlich viele Punkte dabei, die man bei ‚von 0 auf 1‘ sicher weniger auf dem Schirm hat als bei ‚von 1 auf 2‘, Sachen wie Steuer, Haftpflicht, ggf medizinische Versicherungen, Futter, TA-Standards wie Impfen und so (vor allem, wenn man einen gleichgroßen oder kleineren Hund dazu anschafft.

    just2dun

    Was das ‚wegen allem zum Arzt rennen‘ angeht, sprich mal mit irgendwem aus dem weiten Berufsfeld der humanmedizinischer Notfallambulanzen… man ist fassungslos.

    Aber man darf natürlich nicht vergessen, dass viele Ersthundehalter vielleicht echt nicht wissen, wie man eine Zecke zieht - oder sich (wie ich) nicht trauen, Krallen selbst zu schneiden. Und das ist wie mit kleinen Kindern - je öfter man welche hatte, desto abgezockter wird man.

    So, hier ist meine Liste.

    Zwölf Bücher, davon zwei Sachbücher und drei englische Bücher (wovon eins wiederum zu den Sachbüchern gehört):

    • Murakami - Erste Person Singular
    • M. Zimmer Bradley - Feuer von Troja
    • Alison Davies - Be more cat
    • James Clavell - Tai-Pan
    • Leon Uris - Exodus
    • Dan Brown - The lost symbol
    • Frank Schätzing - Tod und Teufel
    • Alex Jahnke - Neues aus Neuschwabenland
    • Alex Jahnke - Liebesgrüße aus Neuschwabenland
    • Benjamin Myers - Offene See
    • Sven Kellerhoff - Ein ganz normales Pogrom
    • Thomas Penn - The brothers York

    Ich würd mich gerne mit hier einklinken - wir haben zuhause umgeräumt, und ich hab ein rundes Dutzend Bücher gefunden, die ich noch nicht (fertig) gelesen habe, und zum Teil gehören sie nicht mal mir, sondern sind nur geliehen, das heißt, ich hab quasi die Verpflichtung, sie zu lesen… und da ich bekennende Bücher-Minimalistin bin, werden die Bücher vermutlich alle danach in den öffentlichen Bücherschrank wandern - oder zu Momox.

    Es ist eine sehr eklektische Sammlung von Murakami bis Zimmer Bradley, Romane und Sachbücher, und mein Plan sind drei bis Jahresende.

    Genaue Liste folgt.

    Also, die Hunde, wo ich schon beim Sehen in mich hinein jubele (und ich wirklich fast immer frage, ob ich streicheln darf), sind Bullterrier. Ich find sie einfach SO SÜSS!

    Abgesehen davon mag ich optisch alle Arten Bären, also HSH (vor allem Šarplainiac), Leonberger und Neufis. Sowie Collies und Rottweiler.

    Meine Traumhundetruppe wäre daher ein Quartett aus Rottweiler (wenn sie keine Quadratschädel haben), ein Leonberger in möglichst hell sandfarben oder rot, ein gestromter Bullterrier und ein Langhaarcollie in sable.

    Alle bitte mit dem Wesen meines derzeitigen Straßenmixes.

    Ich hab mal eine vielleicht blöde Frage, weil mir die Mechanismen von Jagd und Forst unklar sind und es hier im Thread aufkam.

    Hier ist immer wieder von Jagdpächtern die Rede, von Abschussquoten und Jagd als Hobby.

    Ich stell mir das jetzt so vor:

    Ich hab meinen Jagdschein, gehe dann (wohin?) und bekomme dann Gebiet X zur Pacht angeboten, was bedeutet, ich bezahle Betrag Y und darf/muss dafür in besagtem Gebiet X jagen.

    Ich kriege also gesagt: ‚In Gebiet X müssen pro Jahr Z Rehe, A Wildschweine etc geschossen werden.‘

    und wenn ich das nicht einhalte (n kann), muss ich Strafe zahlen(?) oder verliere die Pacht (?).

    Richtig, oder Blödsinn?

    Ich wollte selbst vor ein paar Jahren mal THP machen und hab bei diversen Praxen nach Erfahrungen/Infos angefragt, und die haben alle gesagt, sie würden es nicht nochmal anfangen; hohe Kosten für Einrichtung/Betrieb einer Praxis und wenig ‚Stammkundschaft‘ - zu Tierärzten gehen die Leute ja auch wg mal Krallenschneiden, Impfung, Parasitenprophylaxe, sie behandeln Notfälle… das fiele alles weg, zum THP kommen die Leute wirklich nur bei Krankheiten, und dann auch noch oft genug, wenn eigentlich schon alles zu spät ist…

    Aber vielleicht ist das inzwischen anders.