Deswegen hab ich ‚kann aus Gefahrengründen nicht zu anderen‘ ja auch ausgeschlossen…
Beiträge von katzenpfote
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Ich finds ja spannend, was man hier über Hundehalter lernt, wie viele Leute nicht mal ihrer Familie/Freunden die Hunde überlassen würden. Und offenbar ja auch solche, die dann nicht vor Angst sterben oder alles in Reichweite schreddern würden.
Will jetzt auch keine OT-Diskussion anfangen, aber für uns war das SO wichtig, dass unser Hund sich fremdbetreuen lässt, und sie war auch schon für einen Tag bei Freunden, die so wenig Hundeahnung haben, dass sie zum Gassi nochmal fragen mussten, wie man das Geschirr anzieht… die hatten halt ein paar Verhaltensregeln gekriegt und gut.
Aber ich hab mir übrigens auch selbst schon mal Kinder geliehen, weil ich Megalust auf Zoo hatte und dachte, da freuen sich meine Freunde, wenn ich sie mal von den 15-monatigen Zwillingen für einen Tag befreie. War auch so.
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Ergänzend - mein Hund wäre allerdings zum ‚Hundetyp testen‘ absolut ungeeignet, weil sie von Winzigkeiten abgesehen absolut kein typischer Shelter-Rumäne ist und immer so tut als hätte ich sie megagut erzogen.
Ich würd mich aber auch generell sehr schwertun, anhand von ein paar Tagen einen Eindruck von einer Rasse zu kriegen und dann zu unterscheiden ‚was ist Rasse, was ist Individuum‘
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Bezahlbar, waldig, hügelig - Oberberg (soweit noch nicht ‚Kölner Speckgürtel‘) und das Siegerland.
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Ja, unter bestimmten Voraussetzungen.
Voraussetzung wäre, dass ich ein gewisses Grundvertrauen zu den Leuten habe und dass bei Jugendlichen (Grenze wären so 14/15 - kommt natürlich auch ein bissel auf das Kind an) die Eltern involviert sind.
Aber meine Hündin ist auch nicht so besonders, dass man eine mehrstündige Einweisung für sie braucht, und sie geht - weil sie das auch vom TH so kennt - auch mit jedem mit.
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Ja, alles klar. Hätte es in den Spoiler tun sollen…
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Echt? Wie denn? So‘ne Funktion hätt ich schon in so manchem Thread nutzen wollen…
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Nur zur Verdeutlichung - auch ein Trainer wird aus diesem Hund keinen relaxten Rumhäng-und-Spielpartner für die Familie machen, der wird euch höchstens zeigen, wie ihr den Hund handhaben und behandeln müsst, damit er in eurer Familie klarkommen kann.
Das bedeutet für euch, dass ihr ein Hundeleben lang Rücksicht auf die Eigenheiten des Hundes nehmen muss. Muss man bei jedem Hund, aber manche Rassen sind da anspruchsvoller als andere.
Also nicht ‚zehnmal Trainer und dann ist der Hund automatisch so, wie wir uns erträumt haben‘
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Aber ich glaube, das ist es doch genau, worauf Aoleon hinaus will - dass die Halter zwar sagen ‚ja, kauf dir nen Border‘ Aber gleichzeitig wissen/ahnen, dass das Mädel selbst ihre bereits erzogenen/ausgebildeten Hunde nicht führen könnte.
Ich selbst hab ein absolutes Schaf an der Leine, und das würde ich einem Mädel, das ich wöchentlich sehe und erlebe, durchaus mal für ein paar Tage anvertrauen - aber nicht mit 13. Ich merke echt, mich stört da vor allem das Alter, wär sie fünfzehn und mit dem Schlimmsten durch, hätt ich da aus dem Lesen heraus weniger Manschetten.
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Musste hier sofort an euch denken.