Absolut. Man ist ja vielleicht überrumpelt, aber spätestens, wenn die Herrschaften meine Wohnung umstellen, wär‘s vorbei.
Und ja klar - 110. Bin zuviel in Krankenhäusern derzeit…
Absolut. Man ist ja vielleicht überrumpelt, aber spätestens, wenn die Herrschaften meine Wohnung umstellen, wär‘s vorbei.
Und ja klar - 110. Bin zuviel in Krankenhäusern derzeit…
Bei mir wären die gar nicht in die Wohnung gekommen. Warum lässt man das denn zu? Im Zweifel 112 und Anzeige wegen Einbruch, wenn sie sich vorbeidrängen…
Ich kann schon verstehen, dass man sich Sorgen um Tiere macht, die man einmal in Obhut/in Besitz hatte, aber wenn man schon vor dem Verkauf so viel Angst, dass es schiefgeht, und da überhaupt nicht auf die Menschen bzw auf die eigene Menschenkenntnis vertrauen kann, dann sollte man einfach keine Tiere verkaufen…
@SanchoPanza
😁 Nee, aber das war im Nachhinein auch ganz gut so.
Mein Mann, der damals im Auto gewartet hat (selber Personaler) fragte ganz aufgeräumt, ob wir zurückgehen und nach dem Vertrag zum Unterschreiben fragen sollen, bei einer so plumpen Diskriminierung… haben wir aber nicht.
Nu ja, ich als Nicht-Mutter bin auch oft ne Belastung für meine Kolleg:innen, wenn ich meinen Mann betreuen muss…
Aber das muss einem dann trotzdem nicht unter die Nase gerieben werden, denn man selbst fände es ja auch besser, wenn man in Ruhe arbeiten gehen könnte, statt wegen der Krankheit von jemand anderem auszufallen.
Und vor allen Dingen möchte ich nicht wo arbeiten, wo ich von vornherein wie eine potenzielle Belastung betrachtet werde.
Die Zeiten sind wohl vorbei, wo man sich auf sowas einlassen musste…
Ich wurde das mal bei einem Vorstellungsge für den öffentlichen Dienst gefragt, da saß die Gleichstellungsbeauftragte mit am Tisch.
Hab dann sie angesehen und gefragt „Wollen Sie was dazu sagen, oder soll ich?“ Sie hat mich dann ein bissel hilflos angelächelt… sie war allerdings fast 20 Jahre jünger als der Personaler, vielleicht fehlte da etwas das Selbstbewusstsein.
Ehrlich gesagt - solange sich diese Fälschungen nur auf Namen beziehen und damit keine unschönen Gesundheitsergebnisse vertuscht werden bzw sich das nicht auf die Betreuung/Aufzucht der Welpen bezieht (es steht Flauschprinzessin aus Zwinger X im Papier, die Mutter sitzt in Wirklichkeit aber in Polen im Keller) wär mir das als potentielle Nicht-Leistungshund-Käuferin komplett egal.
Ich kaufe beim Verbandszüchter (hoffentlich) einen Hund, bei dem die Gesundheit der Vorfahren unabhängig untersucht und dessen Geburtsstätte/Aufzucht durch geschulte Dritte kontrolliert wird. Mit Aussicht auf ein einigermaßen vorhersagbares Verhalten und Aussehen. Fertig.
Aber „braucht“ man denn z.B. als Hündinnen-Halter so viele Ausstellungen?
Als Rüdenhalter, okay, so als Werbung. Aber wenn ich ne zugelassene Zuchthündin hab, dann ist es das doch (vom ‚müssen‘ ausgehend) gewesen. Oder versteh ich das falsch?
Ich verfolge ein bisschen die Leonberger, und da gibt‘s zwei Rüden, die stehen ständig in den Deckmeldungen - da kann mir doch keiner erzählen, dass das der Verbesserung der Rasse dient… es gibt Züchter, die machen zwei Würfe, behalten aus jedem einen Wurf und hören dann auf.
Gibt es nicht einfach „ich find Hundezucht spannend und mag das Erlebnis, von der Zeugung bis zum Auszug dabei zu sein“?
Dann können die Leute doch Geld verdienen, wie sie wollen. Den Hunden geht es doch trotzdem gut, solange sie adäquat versorgt sind - die wissen ja nicht, ob ihr Dasein Hobby, Broterwerb oder heldenhafter Beitrag zur Bewahrung von Kulturgut ist… ich versteh diese ganze Debatte überhaupt nicht.
Eine rasche Googlesuche ergibt diese Quelle (unter Punkt 4)
https://flexikon.doccheck.com/de/Urinteststr…est%20notwendig.