Beiträge von katzenpfote

    Mit der Begründung könnte man aber verdammt viele Threads auch komplett schließen (z. B. Qualzuchtthread, Zeckenprophylaxe - "Chemie" oder "natürliche" Mittel, MeinHHund kann nicht alleine bleiben, mein Welpe verhält sich wie ein Welpe usw), kommen doch immer wieder die gleichen Themen auf den Tisch.

    Ja, aber nicht zum gleichen Hund…

    Es wirkt einfach nach wie vor sensationsgierig. Es wird immer wieder erwähnt, was die Verletzungen waren, gefolgt von ‚was die armen Angehörigen alles lesen müssen‘, gefolgt von Verteufelungen/Verurteilungen der Täterin, Erklärungsversuche, Widerlegung, und dann wieder von vorn… da wird es keine neuen Erkenntnisse mehr geben.

    Ich würde es vor der Geburt tun. Gründe ohne besondere Reihenfolge:

    a) dein Hund hat nichts davon, dein Kind ‚kennenzulernen‘

    b) dein Baby wird sich an den Hund auch nicht erinnern

    c) dein Hund lässt sich nur schlecht/nicht fremdbetreuen, und du weißt nicht, wie die Geburt verlaufen wird. Ggf müsst ihr/muss dein Baby längere Zeit im KH bleiben, und dann potenziert sich der Stress/die Sorgen ganz erheblich.

    d) er hat teilweise keine Lebensfreude mehr, er kann nicht mehr vernünftig Gassi gehen.

    e) Du schreibst, du würdest dir Vorwürfe machen. Dazu etwas, das ich hier schon sehr oft gelesen habe: Dass das Leben deines Hundes sich dem Ende zuneigt, hast nicht du entschieden. Du kannst nur entscheiden, wie es enden soll. Und zwar würdevoll und schmerzfrei.

    f) Wenn du sowas wie eine Wochenbettdepression bekämst, könnte es schwerer werden, in Bezug auf den Hund eine sachliche Entscheidung zur rechten Zeit zu treffen und außerdem würde sich die Problematik dadurch verschlimmern…

    Also, meiner außenstehenden, kinderfreien Meinung nach gibt es eigentlich nichts, was für das Abwarten spricht.

    Was mir aber ein besonderer Dorn im Auge sind, sind nicht die Touristen sondern diejenigen die uns Einheimische verdrängen mit ihren (meist illegalen) Wohnsitzen.

    Ja das ist Mist, aber das ist auch nicht derjenige "schuld" der eine angebotene Immobilie erwirbt - sondern da muss amtlicherseits eingewirkt werden

    Ja - die Politik muss da einen Riegel vorschieben. Stimmt.

    Aber da sind alle verantwortlich. Die Probleme, die dieser AirBnB-Hype macht, sind hinreichend öffentlich diskutiert worden.

    Da bin ich Teil des Problems, wenn ich eine Wohnung zu dem Zweck (oder als Wochenend-Sitz) kaufe, und da bin ich auch Teil des Problems, wenn ich sowas miete.

    Auch, wenn ich jetzt ein staatliches Heim mit Zäunen und Schlössern hätte, brauche ich das Personal. Und so viele Pflegekräfte gibt‘s einfach nicht. Das zu fordern ist menschlich, aber unrealistisch.

    Aber ja, die Tochter könnte sich (vielleicht) um die Verbringung in ein Heim mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen kümmern, falls die nicht alle voll sind…

    Ich merke gerade, dass ich echt Glück mit meinen Pflanzen habe und total wenig Ahnung…

    Beispiel: ich les gerade ‚Lupinen‘, denke „oh, die mag ich auch“ und google: Boden soll humusreich sein und nicht zuviele Nährstoffe enthalten.

    Und ich dachte, Humus = mega Nährstoffe …

    Ich blick da echt nicht durch, was nu welcher Boden ist. Ich rühr immer nur Sand rein und säe Bienenweide, und dann wächst irgendwas…

    Ja, das versteh ich grundsätzlich auch. Hab mal wo gewohnt, wo der nächste Nachbar 20 Autominuten entfernt gelebt hat.

    Es hat halt trotzdem Ironie - und das ist gar nicht böse gemeint, ich finde das wirklich zum Schmunzeln, weil es mir genauso ginge - wenn man wo hinzieht, weil da weniger Menschen sind und dann „böse“ ist, weil andere das auch tun.

    Ich finde es wichtig, beide Seiten zu erfahren. Allerdings konkret, d.h. mich müssten Leute an meinen Urlaubszielen ansprechen, wenn ich nerve.

    Ist noch nie passiert. Ich wüsste auch keinen Grund.

    Leute, die sich wie Dreck benehmen, hasst glaub ich jeder außer diesen Leuten, da wird sich hier keiner hinstellen und sagen, dass er das gut findet.

    Und alle anderen fühlen sich bei ‚ich hab die Nase voll von Touristen‘ eben auch angesprochen.

    Und da ist - wie gesagt - die lokale Politik gefragt, die Hotelbauten verhindern muss, Straßen sperren muss o.ä.

    Schmunzeln musste ich nur über die Beiträge, wo sich auch über die Zugezogenen mokiert wird - das ist so‘n Dorfding, wo man nur sein darf, wenn schon die Großeltern auf dem lokalen Friedhof liegen… das ist für mich Deutschland pur.