Beiträge von katzenpfote

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    Ich kann dich beruhigen - über unkontrollierte Hunde regen sich die User hier genauso auf, und das Wort Mistviecher kam hier im Thread einmal vor, laut Forumssuche, danach nur noch als Zitat.

    Also, viele Leute hier halten beides bzw sind/waren im TS aktiv, das hier ist definitiv kein Katzenhasser-Forum.

    Und zu der Sofa-Sache: Ja, wir waren dabei, wenn auch nicht auf dem Sofa, aber das macht sie auch, wenn sie allein im Garten unterwegs ist - sie läuft auch manchmal auf dem Jägerzaun entlang, obwohl sie nebenher/drunterdurch könnte.

    Ich verstehe immer noch nicht, was dein Punkt ist, ehrlich nicht.

    Meine Katze hab ich nur angebracht, weil du sagtest, dass man jede Katze zähmen kann, und das stimmt eben nicht. Siehe Vriffs und mein Beispiel.

    Ich kenne auch ehemalige Streuner, die superunglücklich waren, wenn man sie reingeholt hat - da war Draußenhaltung tatsächlich tierfreundlicher. Ich kenn auch Farmkatzen, die sich mit acht Beinen gegen das Reinholen gewehrt haben - Katzenverhalten bzw ihre Lebensgewohnheiten sind da sehr vielfältig.

    Aber ich will mich auch nicht streiten, ich versteh nur die echt gar nicht mehr, worum es dir geht.

    Katzen sind supertolle, faszinierende Tiere, die ganz anders sind, als man vor 30 Jahren noch postuliert hat - und das ist hier jedem klar, glaube ich.

    Unkontrolliert können sie aber nervig oder schädlich sein, ähnlich wie Hunde, deshalb gehören sie beaufsichtigt. Das ist nichts Neues.

    Edit: Unsere Katze springt auch manchmal von der WZ-Tür aus auf den Sessel, dann auf‘s Sofa und balanciert dann die Rückenlehne entlang, um auf der anderen Seite wieder runterzuhüpfen, statt einfach geradeaus zu gehen. Weil sie es kann.

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    Aber sie versorgt das Tier doch?! :thinking_face: Oder ich steh echt auf dem Schlauch - hab ich was überlesen?

    Meine vermutlich gehirngeschädigte Katze musste mit mehreren Leuten eingefangen und beim TA sediert werden, damit sie nicht vor Panik kollabiert, obwohl sie nie eine schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht hat …

    Ich halte seit 20 Jahren Katzen, oft ängstliche oder anderweitig ‚Besondere‘, hab also etwas mehr Ahnung als Nicht-Katzenhalter, aber ich weiß trotzdem nicht, wie ich denen des Nachbarn unseren Garten als Sperrzone deklarieren könnte.

    Und - wir hatten das Thema schonmal im Bezug auf gefährliche Hund-Mensch-Begegnungen - ich darf als Katzenhalter nicht erwarten, dass andere sich Wissen über mein Haustier anlesen, weil ich es nicht kontrollieren will/kann…

    Ich verstehe auch wirklich nicht, womit man sich da auseinandersetzen sollte.

    15027

    Die Diskutieren wird zunehmend albern.

    X Nutzer schreiben aus Erfahrung, dass die Zäune, die sie haben, fremde Katzen nicht abhalten.

    Wieso beharrst du so auf „doch, das geht!“, wenn es zig Gegenbeispiele gibt?

    Und zu Vriffs Geschichte - wenn der Kater nicht zahm ist d.h. sich nicht anfassen/einfangen lässt, wie soll der zum TA kommen? Wir hatten eine Katze im Haus(!), die mussten wir nach zehn Jahren noch mit mehreren Leuten in die Ecke treiben, wenn wir zum TA wollten…

    15027

    Stimmt alles, was du sagst.

    Gleichzeitig stimmt auch: Unsere eigene Freigänger-Katze klettert über keinen Zaun drüber, sie schlüpft unten durch. Nach unten dichtmachen dürfen wir aber nicht. Ende der Geschichte.

    Deswegen hätt ich auch kein Problem, wenn einer der Nachbarn sie nassspritzen würde. Sie ist ja eine Frei-Gängerin, sie kann da weggehen bzw bei uns im Garten bleiben und gut.


    Edit: Ich halte ja beides, und während ich es bei Fremdkatzen (gibt sehr wenige in letzter Zeit) früher meinem Kater überlassen habe, die zu verjagen und gut war‘s, würde ich bei stromernden Fremdhunden deutlich härtere Mittel aufziehen, da wär einfangen und TH die erste Wahl - unangenehm für das Tier und hoffentlich eine Lehre für den Halter.

    Keine Ahnung, wie viel Druck dein Wasserschlauch hat. Aber volle Pulle heißt für mich viel Druck und eben auch draufhalten. Sprich, die Katze ist danach bis auf die Haut patschnass. Und doch ja, das ist Tierquälerei.

    Ich hatte in meinem Leben schon ein Dutzend Katzen, und keine einzige davon wäre irgendwo sitzengeblieben, um sich von einem Wasserstrahl pitschnass machen zu lassen… die würden wohl doch eher wegrennen - eigentlich auch schon, bevor der Strahl sie wirklich trifft.

    Die meisten Hunde übrigens auch.

    https://meetingpoint-jl.de/neuigkeiten/ar…n-hund-gebissen

    Finde ich interessant. Da werden offenbar zwei Hunde auf dem Gartengrundstück als Wachhunde gelassen, und es tritt ein Notfall (Feuer) ein, und es ist der Feuerwhr nicht möglisch, das Feuer zu löschen wegen der Hunde.

    Gefährliche Hunde, Hunde tun nur ihren Job?

    Ich weiß nicht, ob Privatpersonen in Deutschland beißende Hunde halten dürfen… mein Gefühl sagt Nein, und dann wären die doch genauso juristisch gefährlich wie jeder andere Hund, der auf Privatgelände jemanden beißt…