Beiträge von katzenpfote

    Das nervt ja auch so. Nein, ich habe nichts gegen ein sorgsam vorbereitetes und ästhetisch schönes Feuerwerk anlässlich X. Gegen halbmeterhohe Fontänen im Garten oder auf dem Gehweg.

    Ich habe vor allem etwas gegen Böller (schon das Wort ist so… man weiß halt, dass es was blödes ist). Gegen einfach nur LÄRM. Und gegen diese Batterien, bei denen im Stakkato-Takt ein ‚Schuss‘ ertönt, was dann einfach in dämlichem Geknatter resultiert.

    Kein Mensch kann mir da das kulturelle Erbe abseits militärischer Nutzung belegen.

    Das ist halt das Problem: Das Geböller schädigt halt mehr oder minder massiv Mitbürger:innen, auch, wenn es zweckgemäß eingesetzt wird.

    Wieviele Kosten viele hier haben, weil sie buchstäblich in Hotels/Ferienwohnungen umziehen müssen, Tierärzte bezahlen oder Medis kaufen, wie groß teils die Einschränkungen beim Gassi sind, teils über Wochen…


    Dennoch lehne ich Gewaltphantasien a la „die dürfte man gar nicht behandeln“ entschieden ab. Denn dann müsste man auch jede Menge anderer Leute unbehandelt lassen, und das würde niemand wollen, wenn man zu Ende denkt.

    Ich reite morgen mal ein anderes Pferd, zum ersten Mal in meinem kurzen Reiterleben.

    Ich bin ganz aufgeregt, vor allem freu ich mich, aber ein bisschen bin ich nervös, weil er wohl ein bisschen anspruchsvoller ist als mein bisheriges ultraliebes Schaukelpferd.

    Wir hatten zum Schluss ein kleines Missverständnis. Ich wollte nur zum Stromzaun, er dachte, er soll durch, na ja.

    Irgendwann muss man ja mal runterfallen. Aber ich konnte ohne Angst wieder aufsteigen und die Runde zu Ende machen. Doofkopp.

    Ich fand das als Kind toll, wir durften nur Wunderkerzen, aber mein Onkel hat immer ein Paket Raketen abgeschossen. Die durften wir ihm bringen, und dann mussten wir ein paar Meter weit weg. Böller, die nur laut waren, hatten wir nie, den Reiz verstehe ich auch gar nicht. Das hat aber auch ewig gedauert - Rakete anzünden, beobachten wie die Zündschnur abbrennt, Aaaah und Ooooh und dann die nächste.

    Wegräumen war selbstverständlich, und am 1. gab‘s immer den großen Raketenstöcke-sammel-Spaziergang mit allen (Großfamilie)

    Da kann ich dich beruhigen: Einer Freundin sind als Teenagerin schon Böller vor die Pferdehufe geworfen worden, das ist fast 30 Jahre her.

    Und es wird wirklich immer unverständlicher, dass man als Tierfreund mitansehen kann, wie furchtbar die Knallerei für ein geliebtes Tier ist, und das einfach in Kauf nimmt. Zumal, wenn man weiß, dass es den allermeisten Tieren so geht. Ich krieg das nicht übereinander.

    Ich kann doch nicht sorgsam Meisen füttern und dann in Kauf nehmen, dass sie für meinen Spaß draufgehen… ich würd ja echt gern mal hören, wie er das erklärt…

    Ich hab seit anderthalb Jahren eine Monstera Adansonii, die fleißig vor sich hinrankt.

    Ich suche jetzt Inspirationen zum Thema „wie geht‘s weiter?“ Im Moment reicht ihr noch so ein halbmeterhohes Rankgitter, aber das wird bald ‚voll‘ sein… wie macht ihr das, wie wohnen eure Rankpflanzen?