Beiträge von katzenpfote

    Ich kenne nur einen Menschen persönlich, der diesen Sport betreibt, und der ist ein ziemlicher Vollpfosten. Vollidioten gibt überall, da ist kein Sport, kein Beruf, keine Religion und kein Land von frei.

    Ich konnte und kann nur den Sprung nicht nachvollziehen von diesen Hunden, die ja (meinen laienhaften Verständnis nach eher militärisch ausgebildet werden) zum Sport.

    Ich z.B. dachte ganz naiv bei potentiellen Interessanten für diese Hunde viel eher an hochrangige Kriminelle oder eben an blauäugige ‚Meine Frau hat Angst alleine zuhause‘-Typen als an Schutzsportler.

    Sicher gibt‘s da auch Idioten, wir haben hier schon genug Beispiele gelesen; Leute, die sich an der (realen oder eingebildeten) Aggressivität ihrer Hunde aufgeilen, aber da hätte ich jetzt eher erwartet, dass die sich dann aus entsprechenden Linien einen Hund kaufen und den selber… abrichten, als ihn fertig kaufen zu wollen.

    Keine Ahnung, ist halt mein Gedankengang dazu.

    Ach - hier im "gefährlicher Hund"-Thread geht es um vernünftige Hundehaltern mit vernünftig geführten Hunden?

    Nee, aber du hast die Wach- und Schutzhunde mit Sport in einen Topf geworfen, nämlich hier:

    Wie gesagt, Einzelfälle, das betrifft bei Weitem nicht alle Hundehalter, die Schutzhundesport machen.

    Das ist aber ungefähr so als würde man den Schützenkönig von Quickborn mit jemandem aus dem Secret Aervice vergleichen.

    walkman , Achtfastneun

    @Kara‘s Family wilderbse

    Ich weiß noch nicht viel, Pflegegrad wurde wohl abgelehnt, er wäre nicht krank genug… zum Brechen. Problem mit Wohnungen ist das Geld… er arbeitet am PC/im HO immer nur auf projektgebundenen Verträgen und ist daher immer wieder auf ALG I angewiesen, da ist es in den Ballungsräumen schwierig was zu finden, in der Bude wohnt er schon 20 Jahre…

    116117 schlag ich mal vor. Irgendein Sozialdienst wär vielleicht auch gut, aber ich hab weder Ahnung, wie das in D heißt, noch, wie man da dran kommt… ich recherchier da mal rum. Danke schonmal!

    Human-Medizin-/Pflege/Frage:

    Ein Bekannter hat extreme Schmerzen in den Füßen, kann kaum laufen und kann darum die Wohnung nicht pflegen. Außerdem kommt er kaum aus der Wohnung raus (Dachgeschoss Altbau, ausgerechnet). Zu Klinikterminen muss er gefahren werden, die KK genehmigt aber keine Fahrdienste und nix. Ich wohne 200km weit weg, andere Kontakte hat er kaum, und in seiner Stadt gar nicht…

    Er hat mich jetzt nach Ideen gefragt, weil er komplett verzweifelt ist, und ich dachte mir wie immer - hey, DF!

    Also, was schlagt ihr vor? Hatte an Pflegegrad gedacht, würde das was bringen? Und evtl mal in eine gute Uniklinik - bloß, welche? Ne klare Diagnose gibts wohl nicht…