Beiträge von katzenpfote

    Füttern nur aus der Hand ist schwierig.

    Denn stell dir mal vor, du müsstest, um ein absolutes Grundbedürfnis zu erfüllen, mehrmals täglich dem absolut Schlimmsten gegenüber treten, was es für dich gibt. Wie schnell würde das für Entspannung und Vertrauen sorgen? Für mich wäre das der Weg in absolute Panik.

    Und zwei Wochen sind ja nix… lassden armen Kerl in Ruhe fressen, nachts/unbeachtet und lass ihn erstmal ankommen.

    Mounty

    In unserem Gartenhaben die Vorbesitzer alte Paletten zwischen die Stämme gestellt, ich würde vermutlich Bretter dazwischen nageln oder Blumendraht nehmen und dann je nach Standort was schönes Rankendes:

    Winde, Kapuzinerkresse, Wein, Clematis… oder - mein Favorit für langfristiges Ranken - Glyzinie/Blauregen.

    Ich kenne sie nicht, sie wird hier im Forum aber öfter mal empfohlen…

    Ich finde ihr Statement richtig - wir haben es hier schon so oft diskutiert.

    Wenn ich meinen Hund in solche Situationen wie ein ziemlich volles(?) Ausflugsschiff mitnehmen will, muss ich sicher sein, dass er das gut abkann.

    Weiß ich das nicht, lasse ich es bleiben oder ich bin zu 100% mental bei meinem Hund. Ende.

    Ich muss als Mutter mein Kleinkind nicht so ‚führen‘, dass es eine Leinenlänge Abstand von jeder Bank hält, weil da evtl ein überforderter Hund druntersitzen könnte.

    Und unabhängig von der eventuellen Gefährlichkeit finde ich es eh Mist, wenn Leute ihre Hunde in Stressituationen bringen, weil sie sich nicht einschränken wollen. Und „Border Collie auf Ausflugsboot“ klingt für mich erstmal danach. Kann natürlich auch total anders gewesen sein.

    Ich setze mich wahrscheinlich ganz feste in die Brennnessel :woozy_face: . Aber ich finde, es fällt niemandem ein Zacken aus der Krone, wenn man seine Mitmenschen höflich grüßt.

    Klar beim Einkaufen, in der Stadt grüße ich auch nur, wenn ich jemanden kenne.

    Aber beim Gassi im Wald, wenn jemand an meinem Garten vorbei geht,,auch wenn ich ihn nicht kenne, wird hier bei uns gegrüßt. Ein Hallo, oder Kopfnicken reicht doch schon

    Du hast total recht - es bricht mir keinen Zacken aus der Krone und ich tu es sogar gern, unter normalen Umständen.

    Aber wenn ich

    - gestresst bin und während des Gassis an elf ToDos denke,

    - einen langen Tag hatte und froh bin, dass ich nach einem vollen Schultag nicht mehr reden muss,

    - emotional erschöpft bin von den Krankheitsupdates eines engen Freundes

    - einen Menschen in seinem Garten einfach nicht wahrnehme,

    dann bricht demjenigen auch kein Zacken aus der Krone, wenn er kein ‚Ihnen auch!‘ hört…

    Ich bin mir nicht zu gut zum Grüßen, manchmal ist Höflichsein zu Fremden, mit denen ich gar nicht interagieren müsste (weil eben kein Verkaufs- oder Servierpersonal etc) nicht Top-Priorität, und ich werde nie begreifen, was Leute daran nervt, wenn Leute einfach still für sich ihren eigenen Dingen nachgehen.