Beiträge von Vriff

    Man ist emotionslos und empathielos. Wird überall beworben und gesucht und auch wenn man sie in diesen Berufen nicht haben will, die gehen mit gutem Gefühl und Gewissen nach Hause. Während sich die Anderen wahlweise kaputt arbeiten oder das Leid und Elend um sich herum nicht mehr ertragen.

    Genau das. Du haftest auch, wenn Kinder während deiner Abwesenheit auf die Wiese laufen, sich auf dein Pony setzen und runterfallen.

    Ist doof, ist unlogisch, ist aber so. Hat auch Nichts mit Schuld deinerseits zu tun. Dafür gibt es die Haftpflichtversicherung.

    Gerade erschrecken ist ein gutes Beispiel = Verwirklichung der Tiergefahr.

    Das ist plötzlich. War vorher ja nicht da. Aber ehrlicherweise sehe ich da nicht dich als Reitschüler in der Pflicht.

    Seh ich mich auch nicht, aber ich will mich als Störfaktor ausschliessen. Kann ja nicht schaden mein Handeln zu überdenken und an mir zu arbeiten.

    Ich finde das mega gut und würde mir mehr Menschen wünschen, die so handeln. Hier hat man die Grenzen der schriftlichen Kommunikation erreicht, eigentlich wollte ich dich nicht so harsch anblaffen, warum du nicht nach der Ursache suchst (was du ja tust), sondern einen auf, pack den Gaul mal an, machst. Und deshalb der Hinweis.

    Valez Verwirklichung der Tiergefahr. Du hast immer das Problem. Mit Glück bekommt die Mutter eine Teilschuld. Mir sind in dem Fall Gesetze egal und ich werde wahlweise zum Erklärbär oder zur Schreckschraube die fremde Kinder zu ihrer eigenen Sicherheit anblafft. Ich möchte nicht, dass mein Pferd Kind oder Tier verletzt, also gebe ich mir Mühe das zu verhindern und wenn die Eltern das doof finden, umso besser. Wenn sie schon nicht aufpassen, dass ihr Kind nicht unter die Hufe kommt, dann doch wenigstens das ich keinen schlechten Einfluss habe.

    Auch beim Englisch reiten sollte man nicht drücken, schieben und halten ;) gutes und schlechtes reiten, guten und schlechten Reitunterricht gibt es in allen Reitweisen. Stärken und Schwächen haben sie auch alle, also ist es letztendlich egal.

    Ich würde auch auf springende Zügel tippen. Entweder länger oder kürzer. Bei Wiedereinsteiger und Hebel am Gebiss wäre ich für länger. Erstmal wieder einfühlen und die eigenen Knochen sortieren, bevor man das vom Pferd verlangt.

    Ganz generell, bei plötzlichen Veränderungen immer Gesundheits- und Ausrüstungscheck.

    Bin konsequenter Puschelabscherer und bisher hatte ich nie den Eindruck, dass das irgendeinen Effekt hat, außer weniger Dreck. Man rasiert ja auch nicht bis auf die Haut.

    Aber mir ist an den Beinen im Gegensatz zum restlichen Körper auch noch kein Fellaufstellen oder auch nur Rücksicht auf Wetter aufgefallen. Hier wird auch im tiefsten Winter in Pfützen geplanscht, aber man würde sich nie in den Regen stellen oder gar in Matsch liegen.