Beiträge von Vriff

    Mein Mann hat als Itler eine Allergie gegen den Apfel. :lol: Dazu ist es auch viel viel teuerer als genauso gute andere Produkte.

    LG
    Sacco

    Ich stimme ihm total zu, jetzt brauchen wir nur noch Eines, wo das Touchdisplay genauso gut funktioniert. Und die Gesprächsqualität beim telefonieren muss gut sein.

    Alle weiteren Funktionen sind nett, aber nicht nötig.

    Bezeichnet von einem genervten Appleuser, der das Telefon zum telefonieren benutzt und nicht immer so einen blöden Stift nutzen will.

    Aber inländischer Mischling wäre doch günstiger als aus dem Ausland importieren

    Nein, eher nicht.

    Kostet etwa gleich viel, wenn nicht mehr.

    Das war jetzt persönliche Erfahrung der letzten Hundesuche. Im Durchschnitt waren deutsche Tierheim günstiger als AuslandsTS. Und bei Privatabgaben zahle ich noch weniger.

    Bin aber wahrscheinlich nicht die Zielgruppe für Designermischungen, die sind ja inzwischen teuerer als direkt vom Züchter.

    4kg für mich, 4kg Wasser (persönliche Macke, die Hälfte würde es für die Meisten auch tun), 1kg Essen (ich weigere mich Astronautennahrung zu nehmen, da könnte man reichlich sparen), 1-2kg Hund.

    Für feste Unterkünfte reichen mir 30+5 Liter.

    Es hat nichts mit "nicht kümmern (wollen)" und auch nichts mit "weniger Bereitschaft in Gesundheit/medizinische Hilfe zu investieren" zu tun, wenn nicht viel Geld vorhanden ist.

    Dann muss überlegt werden, was finanziell möglich ist.

    Aber inländischer Mischling wäre doch günstiger als aus dem Ausland importieren.

    Und außer dem Anschaffungspreis sehe ich da keine Unterschiede zwischen den Hunden, was die spätere Versorgung angeht.

    Mal ne andere Frage: Macht ihr das nicht selbst auch, wenn ihr mal spät abends oder früh morgens unterwegs seid, also zum Beispiel den Standort per WhatsApp freigeben damit euer Mann nachvollziehen kann wo ihr seid?

    Mache ich immer noch regelmäßig wenn ich nur mit dem kleinen Hund früh oder spät an einsamen Orten unterwegs bin.

    Wenn ich den großen Hund dabei habe verzichte ich da auch drauf.

    Nein, tatsächlich nicht. Auf die Idee würde ich nicht mal kommen. Ich bin schon stolz auf mich, wenn ich Bescheid sage, wenn es länger dauert.

    Nach Jahren des alleine ausreitens hat es mir meine Mutter zumindest meistens angewöhnt. Schön, wenn man erwachsen ist :mute: funktioniert aber nur leidlich, so gut ist der Empfang meistens nicht.

    Lalaland ich kann hervorragend mit Geld umgehen. Am Ende ist alles weg. Den unfreiwilligen Umstieg von zwei auf ein Pferd habe ich finanziell nicht gemerkt :dead: und da kommen ja wirklich nennenswerte Summen zusammen. Ich rede mir ein, das ist die Inflation. Kann mir aber kaum vorstellen, dass das bei mir monatlich so viel ausmacht.

    Wenn sie nicht komplett hirnlos sind ja. Hier lebt ein Hund der gerne kläffend Krähen hinterher gerannt ist. Aber sonst ehrlicherweise keinen nennenswerten bis gar keinen Jagdtrieb hat.

    Einmal beim Kläffen in den Stromzaun gebissen und seit 7 Jahren hat sich das Thema erledigt. (Das war weder gewollt noch geplant.)

    Aber da sind wir auch wieder beim Thema, warum es mit Jagdhunden einfacher ist, die sind noch ansprech- und lenkbar.

    Persönlich kenne ich nur zwei Typen von Hunden. Die, die wenig Lust haben und nach entsprechender Motivation zwar mitmachen. Aber bevor sie gestresst/überfordert/was auch immer sind, sich selbst zurücknehmen oder auf eine Pause bestehen. Oder die, die zwar allseits bereit sind, aber man sie vor sich selbst schützen muss.

    Meine Pudelhündin war definitiv die goldene Mitte dazwischen. :smile:

    Du brauchst wohl einen Pudel :sweet:

    Ich glaube wir sind da was ganz heißem auf der Spur. Es gibt da nur ein Problem, ich will keinen Pudel :ops:

    Da gibt es diese eine Sache, die sind so ekelhaft gut gelaunt und können nicht laufen, sie schweben, sie tanzen, sie stolzieren, aber ich habe noch nie einen Pudel einfach laufen sehen.

    Bin eindeutig Team Bauerntrampel :mute:

    (Ok und die Fellpflege. Aber das könnte man zur Not outsourcen.)

    Habe ich geschenkt bekommen, den nächsten und den übernächsten auch.

    Und ganz ehrlich ich bin froh drum. Selbst mit dieser Praxiserfahrung würde ich mir bis heute nur absolut unpassende Hunde aussuchen, wenn ich nach Rassebeschreibungen, Züchtern und Foren gehe.

    Ich bewundere jeden, der es schafft mit Hilfe aus diesen blumigen Beschreibungen, subjektiv gefärbten Ansichten und den Ansprüchen an den perfekten Hundehalter, einen Hund auszusuchen der ins eigene Leben passt.

    Keine Ahnung ob es ein Hundephänomen ist, aber mir fällt keine Tierart ein, in der Sprache und Praxis so weit auseinanderklaffen. Bei jeder Katzenberatung wird über zerkratzte Tapeten, die Kunst der Tablettengabe und die Neigung zur Mäkeligkeit aufgeklärt. Und da geht es auch genau darum, da gibt es Nichts zu interpretieren oder misszuverstehen. Beim Hund ist das anders.