Was gibt es denn für gute alternativen auf denen der Hund auch mal länger rumkauen kann?
Weinrebenwurzel. Bedeutend weicher und splittert nicht. Also zumindest hier nicht und ich habe Modell Zerstörer.
Was gibt es denn für gute alternativen auf denen der Hund auch mal länger rumkauen kann?
Weinrebenwurzel. Bedeutend weicher und splittert nicht. Also zumindest hier nicht und ich habe Modell Zerstörer.
Aber Reithandschuhe sind nicht warm, auch nicht die Wintervariante
bin da eine echte Frostbeule.
Und ich persönlich finde die Qualität von Roeckl hat massiv nachgelassen. Habe zwar keine bessere Alternative, aber inzwischen finde ich das Preisleistungsverhältnis unverschämt.
Hier gibt es nur Schlurf und Vollgas ![]()
Aber nachdem sie sich nicht reinsteigert und nach zwei Runden glücklich und zufrieden ist, lasse ich sie.
Hier gibt es auch nur eine Leine und die ist kurz. Selbst im Freilauf ist ihr Radius irre klein, was soll ich mich und sie dann mit einer langen Leine nerven.
Aber langsam wird es lustig und die Hüpfdoingphase hat angefangen. Für 2Meter aus dem Stand braucht man keinen Platz, das geht immer.
Gestern habe ich sie aus dem Flug gefangen, weil sie mir gerade den Zweithund anspielen wollte, während wir an einem bellenden Hund vorbei sind. Timing kann sie.
Immerhin gehen mir langsam alle aus dem Weg, weil sie mich für nicht ganz knusper halten.
Ohne Training würde ich spätestens an Tag 3, wahrscheinlicher an Tag 2 abbrechen.
Meine Leidensfähigkeit ist nicht besonders ausgeprägt und das man auf Tour trainiert halte ich für ein Gerücht. Ich werde einfach nur immer fertiger und finde neue Stellen die Schmerzen.
Diesen der Körper gewöhnt sich dran Effekt vermisse ich bei mir.
Der Wunsch möglichst nett miteinander umzugehen, wenig bis nicht zu strafen und Wert auf ein harmonisches Zusammenleben zu legen, kann ich nur zu gut verstehen. Jetzt mal ernsthaft, wer nicht?
So was ist kein Wunder, das vom Himmel fällt, das ist das Ergebnis harter Arbeit. Hunde haben keine Moral, die wachen nicht irgendwann auf und denken sich, ab heute nehme ich Rücksicht auf die kleineren und schwächeren Katzen. Aber Hunde sind sozial, das heißt sie sind bereit sich in eine Gemeinschaft zu integrieren und sich an ihre Regeln zu halten. Und da kommt der Mensch ins Spiel, wer will, dass Hund und Katz entgegen ihrer Natur zusammenleben ist dafür verantwortlich genau diese Regeln für ein friedliches Miteinander aufzustellen.
Je früher und konsequenter man das macht, desto netter und seltener muss man das tun. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, je länger man das Problem ignoriert, desto härter muss man durchgreifen.
Sich vorher schlau machen, Kontakte haben und dann Hund anschaffen macht vieles leichter.
Für die Praxis brauch ich keinen eigenen Hund. Da gibts reichlich Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln. Siehe oben.
Wir scheinen in gänzlich anderen Hundewelten zu leben.
Sich vorher schlau machen ist das Einzige, wo ich mitgehe. Beim Rest, wie soll das denn bitte ohne Hund gehen.
"Kontakte" habe ich inzwischen lustigerweise ein paar aus dem Forum, ist nett, aber keine zwingende Bedingung. Und ich überlege wofür genau man diese Kontakte braucht. Tierärzte lassen sich über aufmerksames durch die Straße gehen, Auskünfte, Telefonbücher und Internetsuchen finden. Hundetrainer auch, vielleicht braucht es da etwas mehr Bemühungen, aber im Gegensatz zum Tierarzt braucht man die ja auch nicht zwingend und selten sofort.
Und die liebe Praxis, ein eigener Hund ist ein eigener Hund ist ein eigener Hund. Da lässt sich wenig vorher simulieren oder üben. Und wenn dann sowieso nur das, was zwar nett, aber wenig nützlich ist.
Wie gerne würde ich einen Hund anständig fixieren können, kann ich bis heute nicht und habe Glück, dass meine Hunde bisher kooperativ waren.
Im Pferdebereich ist das ja durchaus üblich mit erst Reitschule, dann Reitbeteiligung und zum Schluss das eigene Pferd. Und was ist? Beim ersten Pferd ist man planlos und völlig überfordert, gehört dazu.
Also langsam wird es aber sehr Luftschloss.
Die Hälfte der Dinge die hier verlangt werden, habe ich selbst als langjährige Hundehalterin nicht getan bzw. sie auch nicht vor.
Ja ich war mit meinen Hunden im Hundesportverein. Da habe ich aber wenig über Hunde im Allgemeinen, Hundehaltung oder Hundeverhalten gelernt, sondern über Hundesport.
Ist jetzt Nichts was mir bis dahin gefehlt hätte und auch Nichts, was ich jetzt vermissen würde.
Ehrlicherweise fände ich es auch irgendwie schräg, wenn da ein Mensch ohne Hund auf den Platz kommt und etwas über Hunde lernen will. Was soll der da? Was genau will der lernen? Und wer soll sich um den kümmern?
Genauso die Notfallpläne. Habe ich so rein theoretisch irgendwie. In der Realität kam es im Notfall immer anders. Deshalb ist es ja ein Notfall. Und selbst im Alltag ändert sich meine externe Betreuung so ungefähr alle 2,63 Jahre, weil das ist Leben ![]()
Wille zum Lernen, Wille zum Improvisieren, Humor, Geld und lieber nochmal etwas mehr Geld, Zeit, usw. wären Dinge die mir viel wichtiger wären als ein Plan.
Und der Job gibt einen Erfolge. Die muss ich im Urlaub anders erzeugen.
Ne, da bin ich so ganz anders gepolt. Bin wahrscheinlich der schlimmste Freizeitoptimierer überhaupt und ohne Not würde ich keine Sekunde freiwillig arbeiten.
Also bei mir kommt es auch vor, regelmäßig sogar, dass ich spät abends noch mal arbeite, liegt aber daran, dass tagsüber das Wetter so schön war und ich Rad fahren/ wandern/ im Museum/ Essen gehen war ![]()
Ich will ein Pony = ich muss arbeiten. Deshalb bin ich auch "nie" krank, weil wer nicht arbeiten kann, darf nicht zum Stall. eindeutig traumatische Kindheit ![]()
Hier wird sich bevorzugt schräg gestellt. Also ein Hinterbein auf einen liegenden Baum bspw. Das ist fast das selbe wie Bein neben sagt der Senior.
Hier ist koten das größere Problem, er schafft es nicht mehr lang genug am Stück zu hocken.
Ne das passiert mir schon im normalen Alltag. Dadurch das ich keine festen Arbeitszeiten habe, fällt das mit dem Frei deutlich schwerer und ich überarbeite mich sicher nicht.
Aber mal eben schnell die Mails kontrollieren, mal eben ein klitzekleines Meeting am freien Tag, über eine Frage beim Wandern nachdenken. Doch das fällt schwer, das nicht zu tun.