Das Thema würde ich allerdings nicht mehr unbedingt seinem Alter zuschreiben.
So geht's mir auch und bei so manchem Thema bin ich mir nicht mal sicher, ob es überhaupt ein Thema ist oder ein Fall von so ist sie halt ist.
Hier herrscht Langeweile, aber man muss auch dazu sagen, hier muss ein Hund sehr wenig und ich kann fast immer Rücksicht nehmen. Selbst das alleine bleiben Problem löst sich so langsam in Wohlgefallen, wenn auch auf unkonventionelle Weise.
Das rumänische Untier, ~18 Monate ist so ungefähr 65cm und wiegt 21,5kg und ist damit normalgewichtig. Bis vor Kurzem war es noch ein 20kg Rippchen, sie hat aber jetzt doch mal angefangen in die Breite zu wachsen.
Meine Aussiehündin damals wog ausgewachsen 18kg, gemessen habe ich sie nie.
Ach was, ein Diskussionsforum ist zum diskutieren da.
Zum Dobermann, lies mal nach, das wurde schon mehrfach diskutiert.
Ich ganz persönlich bin unentschieden. Der Dobermann an sich eine Qualzucht, nein. Funktionaler Hund ohne behinderte Einschränkungen im Alltag. Die Sache mit dem Herz und dem russisch Roulette bei der Lebenserwartung, ganz große Kacke und Nichts was man irgendwie schön reden kann. Trotzdem ist das für mich ein großer Unterschied zu Rassen deren geringe Lebenserwartung auch mit einer geringen Lebensqualität einhergeht und der Mops wird nicht weniger zur Qualzucht, nur weil sie erstaunlich lange leben. Das Thema ist vielschichtig und zwischen schwarz und weiß gibt es noch viel grau. Ich bin froh, das ich Keinen möchte und mich deshalb nicht klar positionieren muss.
Vibrissen stimmt, wobei das beim Hund das ewig ungeklärte Thema ist im Gegensatz zu Katzen und da Forschung fehlt. Da sind nämlich auch sämtliche Bartträger und Scherfell raus.
Verletzungen, genauso wie alle Kurzhaarhunde auch oder eben nicht. Das ist individuell da gibt es von Papierhaut bis unverwüstlich alles. Und auch dicht befellte Hunde haben kleinere Verletzungen, man muss die nur aktiv suchen und sieht es nicht sofort.
Sonnencreme aus Prinzip nein.
Bei empfindlicher Haut denke ich an Allergien und da wäre mir nicht bekannt, dass sie anfälliger wären. Die Neigung dazu nimmt bei allen zu. Rasseproblem oder modernes Leben, man weiß es nicht.
Chip wird nur bei Tollwut ausgelesen und an eine extra Krallenkontrolle kann ich mich nicht erinnern. Aber an eine Untersuchung immer, ob die abgerechnet wird, wird gefühlt gewürfelt, aber gemacht wurde sie.
Meine Neujahrsvorsätze mit nicht ständig auf die Karte schauen habe ich begragen, nachdem ich das einmal bei Rund um die Talsperre ausprobiert habe. Verlaufen habe ich mich nicht, dafür das Handy verloren. Am Ende musste ich mit Fremden sprechen und die haben mir auch noch Kuchen gebacken. War mir eindeutig zu viel Abenteuer, seitdem bin ich wieder Smombie, das ist sicherer.
Für die Brötchen geht es also per sup vom Boot an Land, und dann weiter per Fahrrad.
Du bist das was auf der Spur.
Aber jetzt mal ganz ernsthaft. Wir haben das jetzt mehrfach erprobt, so mit ganz klarer Aufgabenteilung funktioniert das. Ich denke morgens, sie denkt abends. Ich habe die dummen Ideen, sie kocht. In jeder guten Reisegruppe ist das doch nach spätestens 3 Tagen genauso.
Und wieso mietest du ein Boot, um darauf ein Zelt aufzustellen?
Weil sie mich reingelegt hat!
An einem lauschigen Sommerabend paddelten wir so fröhlich singend vor uns hin, bis ich den verhängnisvollen Satz sagte: ich wollte schon immer einmal Hausboot fahren.
Die prompte Antwort: oh super, ich da noch so einen Gutschein.
Und dann und dann wurde die Lüge aufgedeckt, wir sprechen überhaupt nicht von Hausbooten, ich habe mich auf eine Floßtour mit Naturkontakt eingelassen. Und plötzlich sind da ganz andere Maßnahmen zu ergreifen.
Ich meine bei den meisten Menschen hätte das zelten auf dem Boot ein Hinweis sein können, aber bei nepolino habe ich das ganz naiv und gutgläubig einfach so hingenommen. Kann ja jeder machen was er lustig findet.
Also die andere Hälfte des Teams hat schon eine POI Karte mit sämtlichen Fischbrötchenverkaufsständen samt Öffnungszeiten erstellt. Getestet wie man am Besten ein Fahrrad auf‘s SUP schnallt und schon mal Telefonnummern von Taxiunternehmen rausgesucht, falls man doch besser in einem echten Bett schlafen sollte
Nur weil meine Reisevorbereitung nicht den üblichen Klischees entspricht heißt das ja nicht, das ich keine mache.