Beiträge von Vriff

    Da wollen die Hounds wahrscheinlich ausziehen, also mehr Platz im Boot und freier Schlafsack.

    Der Babyhund ist interessiert. Sie fände wahrscheinlich auch leichtes Wildwasser lustig und ist kentern gewöhnt :mute: Ich ja eher nicht so, mein Hund findet mich schwer langweilig.

    Ich hatte ja die ersten Male Angst, dass ich es mir mit solchen Aktionen versaut habe und sie nie wieder mitkommt. Allerdings haben wir aktuell so ein Problem beim umsetzen, irgendein Hund springt mit Anlauf auf's Boot während das noch halb in der Luft ist. Aber Fremdurlaub ist ja auch nichts Anderes als ein Bootcamp, oder.

    Ich hoffe sie müssen den wenigstens selbst tragen. Ich meine so Kinder muss man zur Selbstständigkeit erziehen.

    (Ein kleiner Hund ist übrigens neidisch und würde gerne bei euch mit auf Tour gehen.)

    Und die Frage, wo fängt Tourismus an, wo hört das normale Leben auf.

    Wenn ich in den AI Urlaub fliege ist es klar, wenn ich Abends zum See fahre nicht mehr unbedingt. Der Radius mit meinem Rennrad sind durchaus 50km. Das ist, wenn man wirklich mal überall war, riesig und definitiv nicht mehr einheimisch. Aber am Ende doch nur eine Feierabendradfahrt.

    Ich gehöre wirklich zu den Menschen die anfängt ihren Alltag zu hinterfragen, wenn ich urlaubsreif werde. Dann stimmt bei mir irgendwas nicht und gehört geändert.

    Mal ganz unabhängig davon, ich kann zu Hause keinen Urlaub machen. Bin ein ganz schlimmer, überall Arbeit Seher. Und wenn ich meinen Urlaub nicht mit putzen und ähnlich wiederholbaren Dingen ohne Glücksgefühle verbringen möchte, muss ich wegfahren. Weil im Urlaub mag ich weder Stress noch ein schlechtes Gewissen.

    Bin aber auch Team, im Büro erstmal vom Wochenende erholen. Und ja natürlich arbeite ich, bevor das missinterpretiert wird.

    Und ganz Tief in mir drin habe ich Nomadengene, Strecke machen ist mir ein inneres Bedürfnis, immer schon gewesen. Nur das ausleben hat sich über die Jahre verändert. Fängt schon bei Rundweg oder Strecke beim Gassi gehen an.

    Das meinte ich mit "wem ist das wirkluch passiert und eben nicht nur Hörensagen".

    Die Uelzener hat die OP-Versicherung von meinem Pferd gekündigt. Fairerweise muss man sagen, sie haben mir eine Neue angeboten. Ungefähr doppelter Preis, nur noch 80% Kostenübernahme und nahezu alles ausgeschlossen weswegen ich so eine Versicherung habe.

    ironischerweise bei Pferd 2, bei dem ich immer nur eingezahlt habe. Pferd 1 das Groschengrab war ein ordentliches Verlustgeschäft für die Versicherung und sie haben auch alle Rechnungen von Pferd 1 bezahlt und das nie gekündigt.

    Der Mann ist Frischluftallergiker und damit ist das Thema zumindest bei den Hunden geklärt. Das sind Meine. Im Todesfall würde er den Senior behalten, bei der Kleinen bin ich mir nicht sicher, obwohl das sein heißgeliebtes Prinzesschen ist.

    Katzen wäre tatsächlich schwierig. Nicht auf dem Papier und nicht wegen der Eigentumsverhältnisse, aber wenn es nach, das Beste für die Tiere geht.

    Du hast doch noch viel Kisten und Kram Potential. Wenn du geschickt auf dem Beifabrersitz packst hast du hinten Platz für sitzen und musst weniger räumen. Aktuell ist ja recht 'leer ' und alles wird neben die Boxen gestapelt und ist dann im Weg.

    Bin ja Fan von alles mit einem Griff und unnötiges hin und her muss vermieden werden. Das klappt mit etwas tüfteln sogar auf Radreisen und dagegen ist der Bus luxuriös.