Ich erwarte eigentlich schon das wenn ein Hund was lernt das er es immer abrufen kann. Ich kenne das nicht anders von eben vorherigen Hunden. Die haben das gelernt und konnten das bei jedem anwenden, daher war ich so verwirrt das Lui nix davon kann.
Von all meinen Hund war das bei genau einem so. Und selbst bei ihr war das nur unverbindlicher Spaß und wenn es ernst wurde war es vorbei mit dem Gehorsam bei Fremden.
Auch auf meinen Partner der mit mir im Haus lebt wird nur bedingt gehört. Er kann die Hunde im Haus händeln und an der Leine Gassi gehen. Nach über einem Jahr kann er den neuen Hund im Garten ableinen. Die Neue und er sind übrigens ganz Dicke miteinander und das ist der erste Hund, mit dem er überhaupt irgendwas erarbeitet hat.
Welpenblues oder Neuhundeblues kann ich total gut verstehen. Es ist chaotisch, es ist stressig, meistens noch Schlafmangel dazu und schon fragt man sich, was man da eigentlich getan hat. Dagegen helfen Mittagsschlaf, Tee und schöne Dinge mit den Hunden tun.
Bei dir liest sich das nach falschen Vorstellungen von Hundehaltung. Entweder korrigiert man seine Sichtweise oder gibt die Hunde ab. Aktuell sind deine Anforderungen unfair, es mag den einen Hund unter 1 Millionen Hunden geben, mit denen das ab dem ersten Tag so funktioniert, alle Anderen brauchen Zeit und Training.