Beiträge von Vriff

    Ich erwarte eigentlich schon das wenn ein Hund was lernt das er es immer abrufen kann. Ich kenne das nicht anders von eben vorherigen Hunden. Die haben das gelernt und konnten das bei jedem anwenden, daher war ich so verwirrt das Lui nix davon kann.

    Von all meinen Hund war das bei genau einem so. Und selbst bei ihr war das nur unverbindlicher Spaß und wenn es ernst wurde war es vorbei mit dem Gehorsam bei Fremden.

    Auch auf meinen Partner der mit mir im Haus lebt wird nur bedingt gehört. Er kann die Hunde im Haus händeln und an der Leine Gassi gehen. Nach über einem Jahr kann er den neuen Hund im Garten ableinen. Die Neue und er sind übrigens ganz Dicke miteinander und das ist der erste Hund, mit dem er überhaupt irgendwas erarbeitet hat.

    Welpenblues oder Neuhundeblues kann ich total gut verstehen. Es ist chaotisch, es ist stressig, meistens noch Schlafmangel dazu und schon fragt man sich, was man da eigentlich getan hat. Dagegen helfen Mittagsschlaf, Tee und schöne Dinge mit den Hunden tun.

    Bei dir liest sich das nach falschen Vorstellungen von Hundehaltung. Entweder korrigiert man seine Sichtweise oder gibt die Hunde ab. Aktuell sind deine Anforderungen unfair, es mag den einen Hund unter 1 Millionen Hunden geben, mit denen das ab dem ersten Tag so funktioniert, alle Anderen brauchen Zeit und Training.

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    Es gibt so Tage, da hat man nicht den Kopf für Hund, aber Rad fahren geht mit ihr einfach immer. Sie trabt Kilometer um Kilometer entspannt daneben. Ich würde ja gerne sagen, das haben wir trainiert, aber die Werkseinstellungen von Hunden sind immer wieder überraschend.

    Frag mich wie die Eltern reagieren würden, wenn man deren Kinder über den Kopf streichelt (oder auch nur das Auto anfasst)...

    Lustig. Ich bevorzuge es aber lieber überschwänglich Papa zu umarmen :lachtot: die Kinder können ja nix für ihre Eltern.

    Gehöre ja zu den Menschen die man eher nicht ernst nimmt, aber man lernt im Laufe der Jahre damit umzugehen.

    Eben, die würde perfekt zur restlichen Ausrüstung passen. Jetzt müssen wir mit dem ollen Sicherheitsorange leben, ich rede mir jetzt ein, dass das eh viel besser ist.

    Lebenslang, ja wahrscheinlich, aber der Hund ist doch unerlaubt gewachsen und ich habe wirklich gerade eben erst eine Neue kaufen müssen. Natürlich als sie kaum verfügbar war und zur UVP, dann hätte es wenigstens hübsch sein dürfen.

    denn mit gefährlichen Hunden hat es nichts zu tun.

    Ja doch schon. Ich habe das Gefühl, dass viele Besitzer von Hunden mit Potenzial ihr Umfeld unterschätzen und es viel zu oft, ein nochmal gut gegangen, gibt. Genauso wie die eigenen Fähigkeiten überschätzt werden. Dabei müssten das keine gefährlichen Hunde sein, weil Hunde eben doch oft erstaunlich nett und duldsam sind, deshalb funktioniert zusammenleben mit ihnen doch so gut.

    Vielleicht habe ich einen besonders starken Katastrophenmagneten, aber viele der Situationen die hier als völlig abwägig tituliert werden sind mir schon so oder so ähnlich passiert. Und selbst wenn ein Jahr mal nix war, kommt im Nächsten der Angler...

    Aber du wirst doch mit Hund schneller gehen können, als ein Kind das „gerade mal Laufen“ gelernt hat??

    Mit altem Hund, nein. Mit unsicherem Hund, nein. Mit kaputtem Fuß, nein.

    Mal unabhängig davon, dass ich hier dann nur noch rennend Gassi gehen könnte. Zumindest hier in der Stadt ist das ja nicht die eine blöde Begegnung, sondern Dauerzustand.