Beiträge von Vriff

    Wenn ich vorhabe einen Hund mit Geschichte aufzunehmen ist für mich immer die Frage, könnte ich im Zweifelsfall mit dem Ist-Zustand leben?

    Es wurde bei allen besser, aber zum Teil auf unerwartete Art und bei jedem blieb so Manches eben im Bereich des Unmöglichen. Das ist vorher nicht planbar. Mich gemocht geschweige denn eine Beziehung aufgebaut hat von meinen Hunden Keiner im Kennenlernprozess.

    Ehrliche Aufklärung ist wichtig und mir auch ein Kennenlernen. Wobei es mir da eher um ein, selbst einschätzen können, wie es eben ist, ging.

    Mehrmals Gassi oder Treffen mache ich für den Vermittler, damit der guten Gewissens den Hund abgeben kann. Weder für mich noch für die meisten Hunde hatte das einen echten Mehrwert. Blind Dates sind genau das und haben wenig mit zusammenleben gemeinsam.

    Es geht doch nicht um auflösen. Und es kommt auch auf den Hund an, meine Hündin mit dem unmöglichen Fell, da hilft gefühlt nix, weil einfach jeden Tag neue Haare reif sind und sich da niemals alles löst.

    Mein Border Collie war dagegen total dankbar. Wenn reif, einmal waschen und beim ausspülen konnte man dann gefühlt die komplette Unterwoll"matte" von oben nach unten mit etwas Wasserdruck rausdrücken. Nachdem blowern war man da dann für die nächsten Monate fertig :herzen1:

    Bürsten war dann wirklich nur noch für die allerletzten Fusseln und einzelne Haare. Bei keine Lust konnte man sich das aber auch einfach sparen. Dann waren halt die Ohrzotteln chaotisch :ka:

    Blöd nur, dass man als Freigängerhalter keinen Einfluss auf seine Katze hat und zumindest hier das größere Problem wilde Streuner sind.

    (Ja hier wird alles kastriert was sich einfangen lässt :pfeif: )

    Ich bin echt tolerant und verstehe auch zum Teil das Drama nicht, was um wildernde Katzen gemacht wird. Nur alles hat Grenzen, Zerstörung von Eigentum ist Eine.

    Mein Garten ist mein Garten, Natur ist draußen. Ich teile meinen Garten gerne von Kröte bis Fuchs, die Eule ist ausgezogen nachdem die Nachbarn Flutlicht eingerichtet haben, aber die goldene Regel ist, mein Hund darf sich in meinem Garten frei entfalten, sonst ergreife ich Maßnahmen :ka:

    Tausche Katzen gegen Vögel. Die sind laut, verlieren Ekliges und Jacken überall hin.

    Am Besten gegen Katzen hilft ein erfahrener Haudegenkater. Ich wollte ja keinen Streuner mehr, aber ohne war doof. Jetzt bezahle ich mit 1x täglich füttern, sehe ihn alle paar Wochen, aber der Garten ist sicher.

    *natürlich ist der kastriert. Aber komplett scheu, ich wollte ihn auch nicht, nur wo soll er hin.

    Morgen holen wir unser "Waumobil und übermorgen geht es nicht in die ifel sondern hierhin für 2 Tage.

    War da schonmal jemand von euch?

    https://sintmaartenszee.ardoer.com/de/?utm_source…33&partner=ttde

    Zu dem Campingplatz kann ich nichts sagen, aber die Gegend ist sehr schön. War bisher in Callantsoog und Julianadorp, aber in Ferienhäusern.

    Ist bestimmt schön, der CP hat ja gute Rezensionen.

    SUP in den Vliet, es war so toll :herzen1: so viele unterschiedliche Vögel habe ich sonst noch nirgends gesehen.

    Nun geht es hier ja nicht um mich - aber nur mal exemplarisch als Beispiel - mein Wohnort, nebst Stall war Grevenbroich - Einzugsgebiete Düsseldorf, Mönchengladbach, Neuss, Krefeld, Meerbusch

    Wenn ich dann einen guten geeigneten Platz VIEL weiter weg suche, bin ich im Bergischen (wobei da dann hab ich Einzugsgebiet Bonn, Köln, Leverkusen, Wuppertal,etc) - ca 100 Km einfache Strecke - immer Stau - dann sitz ich jeden Tag 3h im Auto - als würde das die Belastung auch nur ein Mü reduzieren

    Wenn man in weniger dicht besiedelten Regionen lebt, sagt sich das halt alles so easy

    Ich habe doch geschrieben für die Stute die ihre Rente genießen darf, also mit der nichts mehr gemacht werden muss, könnte man einen Platz weiter weg suchen bei dem man nicht jeden Tag hin muss und sie nur ab und zu besucht wie man Zeit und Lust hat. Da kann man das Pferd auch 200 Km und mehr weiter wegstellen. Die Freundin, deren Pferd bei uns war bis es leider gestorben ist, hat über 200 Km weit weg gewohnt und das Pferd ein paar mal im Jahr besucht. Alles andere haben wir gemacht und uns um das Pferd 24/7 gekümmert. Wir haben das Pferd von der Freundin auch noch bewegt und geritten.

    Lg
    Sacco

    Da muss man aber schon sehr der Typ für sein. Ich habe das aktuell und es ist schrecklich.

    Man macht sich ständig Sorgen, mag aber auch nicht nerven und andauernd nachfragen. Man findet immer irgendwas das man anders machen würde und muss schlucken, weil 100% einig ist man sich nie. Man hat überhaupt Nichts mehr von seinem Pferd und ja, dann tut mir auch ganz ehrlich das Geld weh. Auch wenn es aktuell so viel günstiger ist als hier.

    Das ist wie verkaufen und trotzdem weiter zahlen. Das Schlechteste aus allen Welten. Für mich zum Beispiel auch ein Grund gegen Fohlen, was habe ich davon wenn es irgendwo in der Aufzucht steht.

    Und richtig blöd ist es, wenn dann doch was ist. Wenn es so einfach wäre gute, zuverlässige Ställe zu finden würde man auch einen näher finden.