Beiträge von Vriff

    Ja, mag sein.

    Ich werd auch nichts mehr zu schreiben.

    Die Werbung ist mächtig. Und die Hundehalter zahlen halt.

    Ganz ehrlich, wenn ich das Fleisch nicht gratis bekommen würde, würde ich für einen gesunden Hund auch nicht kochen.

    Unverträglichkeiten und Krankheiten sind was Anderes, sonst ist es schlicht und ergreifend Arbeit. Und wie nahezu jede Dienstleistung kann man da jemanden für bezahlen.

    ich sehe aber auch den Unterschied zwischen Futterberatung und Fertigfutter nicht, in beiden Fällen zahle ich für die Dienstleistung Ernährungsplan.

    Niemand macht eine Pflegestelle schlecht. Und ist es nicht umso schöner, wenn es dem Hund gar nicht erst schlecht gehen muss, bevor er in ein passendes Heim zieht.

    Es geht einfach nur um Doppelmoral.

    weil ich mich ständig verlieben würde

    Liebe halte ich übrigens für einen ziemlich schlechten Ratgeber in der Hundehaltung. Wenn es nach Liebe gehen würde säße hier ein Aussiewelpe, dem ich ziemlich sicher mit meinem Leben keinen Gefallen tun würde. Und da obwohl ich mir sicher bin so einen Hund völlig unauffällig durch die Welt zu führen. Ich möchte aber lieber mit den Eigenschaften meines Hundes anstatt gegen ihn. Deshalb lebt hier ein anderer Hund.

    TW Impfung beim Menschen ist in der Gegend, aber doch trotzdem sinnvoller. Selbst wenn es keine Hunde mehr gäbe, bleiben doch noch jede Menge Wildtiere die Tollwut übertragen können übrig.

    Welche Gegend?

    Da wo man überlegt Straßenhunde aus Tollwutgründen zu töten. Wenn es Hundetollwut gibt, gibt es die auch bei anderen Tieren. Also ist das für mich keine Lösung des Tollwutproblems.

    Für mich sind Straßenhunde und Tollwut einfach zwei unterschiedliche Probleme, die sicher zusammenhängen, aber das Eine ist nicht dadurch gelöst, dass das Andere weg ist.

    Sieht man ja in Deutschland. Kein Tollwutproblem, aber ein Katzenproblem.

    Man kann übrigens auch Menschen gegen Tollwut impfen, dann würde das keine so große Gefahr mehr darstellen.

    Und eine TW-Impfung fuer alle Menschen in der Tuerkei ist billiger als die TW-Impfung der Hunde? Das kann ich mir nicht vorstellen!

    TW Impfung beim Menschen ist in der Gegend, aber doch trotzdem sinnvoller. Selbst wenn es keine Hunde mehr gäbe, bleiben doch noch jede Menge Wildtiere die Tollwut übertragen können übrig.

    Irgendwann ist das plötzlich rum und dann stellt man fest, dass sie ..... ERWACHSEN WERDEN!

    Aber was wäre Hundehaltung ohne die weißt du noch damals Geschichten :herzen1:

    Hier lebt ja der untypischste Junghund den ich je erlebt habe. Ein kleiner, ekelhaft ernster und seriöser Miesling. Und dann gibt es da ihre liebenswerte Bettchenmacke. Seit Einzug erklärt sie konsequent, sie braucht ein rundes, flauschiges Bett. Nichts Anderes kommt auch nur als Option in Betracht.

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    Sie hat vom ersten Tag an bei jeder sich bietenden Gelegenheit ein Katzenbett geklaut.

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    Dann endlich, der beste Tag ihres Lebens. Ein angemessenes Bett für den armen Hund.

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    Die Liebe war groß und vom Bestand.

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    Ihr Bett, IHR Bett muss übrigens mit auf sämtliche Reisen, weil es der einzige Ort ist in dem sie alleine bleibt :mute:

    Und dann kam dieser schreckliche Tag, auch als heute bekannt. Ich musste waschen…

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    Sie ist ja wirklich genügsam, aber ohne rundes, flauschiges Bett kann sie einfach nicht leben. Sie musste es den Katzen klauen, sie konnte nicht anders.

    Hier gibt es natürlich ausreichend alternative Optionen. Aber die sind alle doof. Und auch draußen, der rumänische Straßenhund kann nicht auf Naturboden liegen, wo ist ihr Bett???!!!

    Was wäre ein Hund nur ohne Macke.

    Zufall oder könnt ihr sowas auch beobachten?

    Ja. Ich lebe im Ghetto und die Hälfte aller Hunde hier sind Qualzuchten größtenteils Frenchies. Aber hier leben auch sehr viele Studierende und da ist es der typische wunderhübsches Mädchen Hund. So nach Erzählungen der einzige Kleinhund der cool genug ist, dass auch Mann die Leine halten würde.

    Meine Schwägerin wohnt am anderen Ende der Stadt da gibt es mehr den Familiengoldi und wenn es was mit Prestige sein soll, was Gerettetes.

    *Hier gibt es auch ganz, ganz viele ganz normale Hundehalter. Die Klischeedichte ist trotzdem erschreckend.

    Da reden wir vom entscheidenden Zentimeter. Natürlich geht die Hinterhand trotzdem runter, wenn sie sich vorne hochzieht. Board ist rutschig und im Moment des hochziehens kippt es seitlich, die Pfoten rutschen Richtung Wasser, sie schafft es nicht mit der Hinterpfote aufzusetzen. Offensichtlich reicht aber der Auftrieb für den kurzen Moment Luft. Ob das jetzt daran liegt, das sie von vorneherein höher im Wasser liegt und deshalb einen Moment länger Zeit hat hinten hochzukommen oder ob die Weste wirklich noch Auftrieb gibt während sie vorne halb oben ist, großes Fragezeichen. So genau kann ich nicht beobachten während sie es tut, da bin ich meist anderweitig beschäftigt und sei es damit sie direkt nach vorne zu schicken bevor sie sich schüttelt.

    Wasser ist Wasser, Board wackelt und bewegt sich tendenziell vom Hund weg, ich finde es beeindruckend, dass sie es überhaupt wieder rauf schafft. Ob es bei jedem Hund so ist, mit Weste geht es, ohne nicht, da fehlen mir die Erfahrungswerte.

    Wie mit allem anderen Zubehör auch, passen muss es. Die Länge der Tour ist für mich dabei völlig irrelevant.

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    Im Alltag trägt mein Hund kein Abseilgeschirr und es ist zwar eng, aber nicht Presswurst eingestellt, wenn ich sie damit hochhebe rutscht das immer und schneidet ein. Mal unabhängig davon, dass es sich schlecht greift, weil ein Griff fehlt, der auch nass zuverlässig stabil nach oben zeigt.

    Kontrolliertes vom Board gehen ist nicht das Problem. Aber Windstoß im falschen Moment, Welle die den Hund runter spült, rammen von Mitpaddlern, … es ist einfach schöner für den Hund, wenn er dann sofort richtig und sicher im Wasser liegt. Mitunter braucht es sowieso eine Gedenksekunde zum orientieren wo man ist.

    Es gibt Gründe, warum ich meinen Hund nicht alleine am Ufer möchte, wenn ich weit weg auf dem Wasser bin. Die Wahrscheinlichkeit das das nötig ist, ist mit Weste kleiner.

    Und für mich der größte Pluspunkt. Mit Weste kann sie nach dem Schwimmen alleine wieder aufs Board. Ohne sackt die Hinterhand runter, wenn sie sich vorne versucht hochzuziehen. Allein das wäre mir Grund genug, weil es die ganze Sache so viel entspannter macht.

    Ansonsten ist die Weste gut belüftet und mir würden keine weiteren Einschränkungen einfallen die nicht für jedes andere Geschirr auch gelten.