Beiträge von Vriff

    Soll ich jetzt sagen, dass ich Kontakte hätte, aber ich will nicht :pfeif: und wenn ich mich bemühen würde wahrscheinlich auch direkt zu Hause. Zumindest meine Nachbarin ist sehr nett und ich jahrelang ihre Hundesitterin. Echt doof das die Keinen mehr für 6 Tage die Woche braucht. Das war immer schön, alle Vorteile der Mehrhundehaltung ohne die Nachteile xD Aber hier gehe ich außer mal um 4 Uhr morgens nicht Gassi, zu viele Menschen :ops:

    Spazierengehen ist Zeit für mich. Nicht reden müssen, nicht aufpassen müssen, Hirn auf Stand-by und ganz sicher kein Training :mute:

    Wenn ich mich treffe ist das ein Event, ein Ausflug. Das ist schön, das mache ich gerne, aber wenn man muss, weil der Hund so gerne in Gesellschaft schnüffelt, die Grundanspannung niedriger ist, ... Wenn sie das nicht wie ein Profi machen würde, würden wir das nie tun, weil brauche ich nicht und ist mir egal. Das ist sowas das mache ich nur für den Hund. Ja inzwischen sind dadurch ein paar nette Kontakte entstanden die ich nicht missen möchte, aber ich fand mein hundefreies Umfeld auch total ok.

    Mir könnte das auch passieren. Ich sehe da auch keine Schuld, Unfälle passieren. Trotzdem mein Hund beißt = ich zahle die Rechnung.

    Da muss man den Hund schon sehr aktiv ärgern und sich nicht von mir davon abhalten lassen, dass ich sage, bei aller Verantwortung ich sehe es moralisch nicht ein zu zahlen.

    Wir haben sehr viele gute Hundekontakte……viele „rasseinterne“, aber auch sehr viele außerhalb der KHC-Bubble…wir sind ja fast keinen Mittagsspaziergang alleine unterwegs….teilweise sogar schon zu viel :lol: manchmal bin ich echt froh, niemanden zu treffen und einfach nur zu laufen und den Gedanken nach zu hängen :nicken: Kasper und Yoshi haben schon alleine durch die Hundeschule viele andere Rassen kennengelernt und können mit fast allen Eigenarten umgehen…..aber am besten kommen sie mit der eigenen Rasse klar….

    Beneidenswert!

    So unterschiedlich sind Menschen. Ich habe doch den Hund als Gesellschaft. Wenn mit Menschen spazieren mein Hobby wäre, hätte ich Keinen, den braucht man dafür nicht.

    Wenn man mich fragt, was mich am Meisten an meinem Hund stört würde ich sagen ihr Bedürfnis nach Sozialkontakten und ich hadere ernsthaft mit mir, ob ich dem Hund einen Hund kaufe. Mehrhundehaltung fand ich weniger stressig, als den Zwang mich verabreden zu müssen. Also nicht das ich das nicht auch gerne tu, aber ich mag nicht müssen. Und schon gar nicht täglich.

    Border Collie in Not oder Schäferhund in Not oder was auch immer dich interessiert in Not.

    ein echter Vorteil von geläufigen Rassen. Es ist einfacher sich ein komplettes Bild zu machen, weil es viele Erfahrungen gibt, positive und negative.

    Man darf eben nie vergessen Erziehung ist endlich. Egal wie "gut" man darin ist. Es wird Eigenschaften eines Hundes geben, die sind wie sie eben sind. Und im besten Fall sind sie gewünscht und kein Grund ewiger Umerziehungsversuche oder eben Probleme.

    So ganz allgemein, Rasse in Not Vermittlungsanzeigen lesen. Gehäufte Abgabegründe sind Rassetypisch und nicht unbedingt ein Zeichen von, der Besitzer war zu blöd zum erziehen.

    Schön für dich, meine Hunde schon. Genauso wie alle in der jungen Hormonschleuderphase gerne gemobbt und sexuell bedrängt hätten. Natürlich versucht man, dass sie dann nur Kontakte zu Hunden haben, die das souverän händeln können. Aber ich fand es immer ganz sinnvoll, dass ich sowas abbrechen konnte. Soll ja auch mal zu Fehleinschätzungen des hündischen Gegenparts kommen, gerade weil ich ein Mensch bin und nur sehr bedingt hündisch spreche.

    Ich bringe meinem Hund keine Hundesprache bei, sondern welches Verhalten ich im Zweifelsfall verbiete.

    Kleinhunde hetzen ist verboten, genauso wie an der Leine pöbeln, fixieren auch, markieren auf englischem Rasen usw.

    Ich greife ständig in das Sozialverhalten ein. Nicht weil ich besser hündisch kann, sondern weil ich diejenige im Team bin die Moral und Gesetze kennt :ka:

    Und wenn dann gleicht es sich in diesem Fall auch wieder aus. Kind macht verbotenerweise die Tür auf, Hund rennt verbotenerweise ins Haus. Alle Verantwortlichen haben nicht ausreichend aufgepasst.

    Jetzt beißt aber der Hund die Katze. Kind und Katze haben kein weiteres Fehlverhalten gezeigt.

    Wie gesagt rein moralische Sicht auf den Vorfall. Der mir im Freundeskreis wichtiger wäre als die Rechtliche.