Auslandstierschutz ja, nein, vielleicht ist sicher ein eigenes Thema wert, aber hier doch völlig egal.
Der Hund ist da. Und jetzt gilt es zu entscheiden was die nächsten Schritte sind.
Man kann Angst durchaus mit einer akuten Krankheit vergleichen. Ist schmerzhaft, ist sicher kein annehmbarer Dauerzustand und es ist immer die Frage akzeptabel, weil Chance auf Besserung oder leidensverlängernde Maßnahme. Auch bei einer popeligen Wundversorgung fügt man einem Hund bewusst und absichtlich Schmerzen zu, eigentlich ganz eindeutig Tierquälerei. Sobald man den Gesamtkontext betrachtet aber plötzlich eine sehr nötige Maßnahme.
Ob dieser Hund in die Kategorie zu viel Angst, um jemals bei diesen Menschen ein gutes Leben zu führen, gehört kann man doch jetzt noch überhaupt nicht einschätzen.
Fortschritte sind da. Mehr Geduld, neuer Trainingsansatz, neuer Trainer, keine Chance wird sich zeigen.