Beiträge von Vriff

    Man kann auch laut sein ohne zu bellen. Der Laute trug seinen Namen nicht ohne Grund.

    Schmatzen, schlürfen, seufzen, brummen, mit dem Schwanz irgendwo gegen Wedeln, mit den Pfoten hauen oder doch lieber beim hinlegen mit der Wirbelsäule an der Wand langschrabben. Die Möglichkeiten waren vielfältig.

    Ich war immer genervt und seitdem er nicht mehr lebt, die Wohnung ist gespenstisch ruhig und fühlt sich fremd an. Den typischen zu Hause Geruch kennt man, aber die zu Hause Geräuschkulisse war mir vorher bewusst nie aufgefallen, bis sie fehlte.

    Lustig, ich finde der Trend geht in die genau andere Richtung. Wahnsinnig hohe Anforderungen an Hunde. Freie Bewegung erst wenn Hund sie sozusagen nicht mehr braucht.

    Solange Hund nicht stundenlang weg war, war ein bisschen wildern total ok. Wegtreue, wofür. Bellen, scheiß egal.

    Natürlich gibt es immer diejenigen, an denen alles vorbei geht, aber wenn es um Trend geht dann 100% Gehorsam bevor man auch nur mal über Freilauf im Garten nachdenken darf.

    Für ein Reh (usw) ist ein "bisschen " wildern halt schon scheisse.

    Ging doch gerade gar nicht um mich. Es ging um was ich wahrnehme :ka: und da haben Reh und Co es in meinem Trend heutzutage wesentlich besser :ka:

    Ganz unabhängig von meiner Umwelt, ich bin viel zu sehr Glucke, um nicht tausend Tode zu sterben, wenn mein Hund weg ist.

    Ich ganz persönlich finde diesen Trend einfach nur zum abgewöhnen.

    Lustig, ich finde der Trend geht in die genau andere Richtung. Wahnsinnig hohe Anforderungen an Hunde. Freie Bewegung erst wenn Hund sie sozusagen nicht mehr braucht.

    Solange Hund nicht stundenlang weg war, war ein bisschen wildern total ok. Wegtreue, wofür. Bellen, scheiß egal.

    Natürlich gibt es immer diejenigen, an denen alles vorbei geht, aber wenn es um Trend geht dann 100% Gehorsam bevor man auch nur mal über Freilauf im Garten nachdenken darf.

    Geht darum das die ganzen Onlinedienste Wege wie OSM nur noch einzeichnen dürfen, wenn sie offizielle Wege sind. In der Realität fehlen dann je nach Region so ungefähr 2/3 aller Wege von Rückegasse bis Gassipfad.

    Ganz übel wäre es, wenn man ausschließlich diese Wege nutzen dürfte, was in der Realität auf ausgeschilderte Wanderwege und sonst Nix rauslaufen dürfte.

    Aber so richtig Genaues weiß man nicht und je nach Usergruppe, Wanderer, Mtb Fahrer, Reiter wird das anders interpretiert was das jetzt genau heißt. Einig sind sich alle, dass man dadurch massiv eingeschränkt werden würde.

    Auslandstierschutz ja, nein, vielleicht ist sicher ein eigenes Thema wert, aber hier doch völlig egal.

    Der Hund ist da. Und jetzt gilt es zu entscheiden was die nächsten Schritte sind.

    Man kann Angst durchaus mit einer akuten Krankheit vergleichen. Ist schmerzhaft, ist sicher kein annehmbarer Dauerzustand und es ist immer die Frage akzeptabel, weil Chance auf Besserung oder leidensverlängernde Maßnahme. Auch bei einer popeligen Wundversorgung fügt man einem Hund bewusst und absichtlich Schmerzen zu, eigentlich ganz eindeutig Tierquälerei. Sobald man den Gesamtkontext betrachtet aber plötzlich eine sehr nötige Maßnahme.

    Ob dieser Hund in die Kategorie zu viel Angst, um jemals bei diesen Menschen ein gutes Leben zu führen, gehört kann man doch jetzt noch überhaupt nicht einschätzen.

    Fortschritte sind da. Mehr Geduld, neuer Trainingsansatz, neuer Trainer, keine Chance wird sich zeigen.

    Aber mal im Ernst: der Zwergobert schreddert total gerne und kaut auf Karton etc rum. Soll ich das lieber mal umlenken oder guck ich zu wie er lustig ist?

    Kommt drauf an.

    Manisches Kampfschreddern ist zwar ihr Ventil zum Stressabbau, aber nach 10-15 Minuten habe ich es verboten und sie ist dann sofort ins Schlafkoma gefallen. Da war das Ziel, dass das nicht vorkommt. Gar nicht schreddern war doof, da fand sie nicht zur Ruhe. Nicht eingreifen war auch doof, da war sie irgendwann total drüber und der positive Effekt verpuffte.

    Entspanntes zerfisseln, zwischendurch damit spielen, mal mehr, mal weniger Interesse daran haben war immer erlaubt. Der Papierkorb frei zugänglich. Das ist schon die Alternative zu Tischbeinen und Socken.

    Hat sich verwachsen und kam jetzt nochmal wieder, als sie ruhiggestellt wurde. Aber mal ernsthaft, wenn das Schlimmste was ein Junghund macht, wenn man komplett in der Bewegung eingeschränkt wird einen Eierkarton sezieren ist :ka: