Beiträge von Vriff

    Ich kann den Gedankengang schon verstehen, aber wenn ich den zu Ende denke bleibt eigentlich nur der Bichon Frise übrig. Und ich möchte wegen dieser doch sehr geringen Anzahl an Vorfällen nicht unbedingt so eingeschränkt werden.

    Jagdhunde töten Tiere.

    Hütehunde sind ja wohl völlig Gaga mit ihrem Hang zu Suchtverhalten. Hüten von Autoreifen, hirnlosem Ball hetzen und selbst in normal, Kinder hüten, am Besten mit Zahneinsatz geht gar nicht, selbst wenn das unter klassische Wadenbeißer fällt.

    Wachhunde, Schutzhunde, in der heutigen Zeit nicht nur völlig überflüssig, sondern eigentlich jetzt schon verboten das sie sich ausleben.

    Usw.

    Und ich will jetzt nix von Erziehung oder Sicherung hören, das gilt für ausnahmslos jeden Hund. Muss schon sicher auch bei Inkompetenz oder Unwillen des Hundehalters sein.

    Habt ihr noch Tipps?

    Sau blödes Brainstorming. Meine muss man "nur" reindrücken, was aber ganz schön fummelig ist.

    Plastikstreifen von Schnellhefter unten durchschieben, hochdrücken und gemeinsam mit dem Stift rausziehen.

    Zange nehmen, hochbiegen, abbrechen und neuen Stift kaufen.

    In den Keller legen und hoffen, dass es "kalt" leichter geht. Bei warm dehnt sich ja doch Vieles aus.

    Irgendeine Form von Flutsch.

    Mit dem Gummihammer gegen die Finne hauen und hoffen das Stift vor Finne kaputt geht. Bevor man das tut, Finne nochmal richtig reinhauen, bei mir klemmt es oft, wenn es ausschaut als wäre alles richtig und die Finne minimal gelöst ist und eben vom Stift gehalten wird. Könnte ich mir sehr gut vorstellen nach mehreren Löseversuchen.

    Ich hätte, ehrlich, nicht erwartet, dass ihr das "alle" schon gemacht habt.

    Ich hätte jetzt eher mit "wie kann man nur..." gerechnet |)

    Kopfhörer finde ich grenzwertig, weil man dann nix mehr mitbekommt. Aber Lautsprecher gab es zu meinen Reithallen Zeiten überall und man musste froh sein, wenn mal nix geduddelt hat.

    Und die Quadrillenstunden im Winter natürlich zu Musik vermisse ich sehr.

    Beim Wandern habe ich da weniger Erfahrung als du glaubst und die Antwort ist, kommt drauf an xD

    Selbst organisiert habe ich meinen persönlichen Tross auch bekannt als Mann dabei. Der fährt Auto, der macht Essen, der ist für das Gepäck zuständig würde dafür nie weiter als 300 Meter zu Fuß gehen. Sprich ich wandere, er tut irgendwas anderes und abends gehen wir gemeinsam Essen und haben uns endlich mal was zu erzählen, weil wir nicht 24 Stunden aufeinander hängen.

    Bei Pauschalreisen war der Gepäcktransfer immer dabei, da musste ich mich auch nicht kümmern :ka:

    Menschen die Trekking bevorzugen schütteln jetzt ganz wild mit dem Kopf. Ich bin aber einfach Team Luxus und mag Betten und Badewannen und Heizungen und überhaupt habe ich nach einer Wanderung genug Natur gehabt :ops:

    Du hast bei Google einfach bspw. "Harzer-Hexenstieg + Pauschalangebot" eingegeben und geschaut was kommt?

    Genau so und danach war ich noch fauler und habe die Arbeit Andere machen lassen.

    Sowas:

    https://www.eifelsteig.de/o-wandern-ohne…teig-etappe-1-6

    Mir selbst was bei einzelnen Hotels zusammenbuchen ist mir schon zu aufwändig.

    Da kommt dann Variante 2 Booking und ähnliche Anbieter regeln das. Nutze ich aber eher für Individualtouren wo ich mich nicht an ausgeschilderte Wanderstrecken halte.

    Geht's die um Hund darf mit oder um Gruppentouren mit Hund?

    Wenn Hund nur mit soll habe ich gute Erfahrungen mit Streckenname + Pauschalangebot in beliebige Suchmaschine eingeben, gemacht. Unterkunft, Gepäcktransfer und Essen, Hund ging nicht immer, aber meistens. Das fand ich sehr unkompliziert ganz ohne speziellen Reiseanbieter.

    Ich kenne auch Menschen die für Tagestouren vorher ein Taxi suchen. Die stressfreie Alternative zu, man braucht jetzt einen Transfer. Viele eher altmodisch angehauchten Gasthäuser bieten auch einen Shuttleservice an, wenn man nachfragt, das habe ich schon mehrmals genutzt.

    Würde man alle Hunde, die nicht ableinbar sind auf ne Liste packen wollen,

    stünde da der eine oder andere Windhund oder Laufhund aber auch drauf.

    Zumindest bei Windhunden ist Achtung Kleinhunde können Jagdobjekt sein, ableinbar nur sehr bedingt inkl. speziellen Anforderungen an den eingezäunten Auslauf, etc. doch sehr regelmäßig Thema.

    Meine Pferde mochten das, aber die haben sich beim Handpferdreiten mit Glöckchen zu Weihnachten faszinierenderweise auch immer synchronisiert.

    Reiten ist bei mir die einzige Tätigkeit bei der ich völlig ins Sein verschwinde, da blende ich Musik aus und höre Nichts mehr aus meinen Puls, das Atmen des Pferdes und den Hufschlag.

    Niemand verkauft nur Sicherheitsgeschirr als Sicherung. Das kann ein Baustein sein. Sobald es um Kontrolle geht, brauche zumindest ich zwei Ankerpunkte am Hund, sonst wirbelt es fröhlich um die Leinenachse und dabei ist es egal ob die weiter vorne oder weiter hinten befestigt ist.

    Für mich gehört bei wirklicher Sicherung auch immer eine Dopplung ins Spiel, da sind wir dann beim Halsband zusätzlich und bitte auch zwei unabhängige Leinen und die bitte nicht nur festhalten sondern am Menschen. Letzteres bedeutet aber auch wirklich kurze Leine, weil sonst viel zu gefährlich.

    Hunde mit Wurstform sind schwierig, bei meinem Schmalhans liegt die zweite Strippe hinter dem tiefsten Punkt des Burstkorbs. Selbst mit deutlich Zug nach vorne und Hund der sich rauswinden möchte passiert da nix. Das ist noch weit weg von Weichteilregion :ka: Da muss ich auch Nix nach Fütterungsstand anpassen, obwohl wirklich eng eingestellt.

    Halsband ist leider auf Würg eingestellt, weil sie sonst rausflutscht. Enganliegende Ohren, schmaler Kopf und Hals der trotzdem an Halsbandstelle deutlich breiter ist als direkt hinter den Ohren. Ich hadere seit Monaten mit mir, ob wir soweit sind, dass ich den Zugstop endlich auf, da liegt das Halsband nunmal 99% der Zeit, einstellen kann. Und ich hab immer die Sorge das sich der Zugstopp doch mal verhakt und sie freikommt.

    Aber vielleicht lebe ich in einer Stadt in der Halsbänder schlackern und Sicherheitsgeschirre zumindest ausbruchssicherer wirken, wenn auch nicht optimal eingestellt.

    Persönlich mag ich am Liebsten so klein, dass man sich nicht trifft oder große Anlagen in denen es sich verläuft und genug Auswahl ist, dass man jemanden findet mit dem man sich versteht.

    Blöd finde Ich Haltergemeinschaften in denen man sich absprechen muss und zwangsläufig aufeinanderhängt.

    Im September zieht das Pferd in eine Haltergemeinschaft, Stallsuche habe ich voll im Griff :hust: wird schon, ich bin ganz optimistisch.