Beiträge von Vriff

    Es war einmal der wilde Osten

    *fiktive Kurzgeschichte

    Hauptdarsteller: zwei durchschnittlich fette Ponys, deren einzige nennenswerte Qualifikation die Farbe ist, zwei Menschen als abschreckendes Beispiel, zwei Käferhunde und ein Kürbis

    Nebendarsteller: die Reisegurke

    Prolog:

    Erstmal standesgemäß alle in den Luxusliner verfrachtet, die Ponys fanden das Mobil gerade eben angemessen, bereit für das Abenteuer.

    (Hier lassen sich schon erste Indizien finden, dass es sich um einen Fakebericht handelt. Team Flodder fährt normalerweise Bus und diskutiert ob Ponys ein Kinder- oder Erwachsenenticket brauchen. Schließlich hat hier niemand Geld zu verschenken.)

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    Kapitel 1:

    Den Schein wahren und erstmal seriös starten.

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    Du weißt, dass du in Brandenburg bist, wenn du darüber philosophierst, ob es eigentlich Menschen gibt die Wölfe anpöbeln, dass sie doch bitte ihre Kacke einsammeln sollen. Auf jeden Fall gab es Menschen im Plural und viel, wirklich sehr viel Wolfskot.

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    Erster Auftritt des Kürbis´(KI Bilder heutzutage sind wirklich gut, man erkennt ihn sofort.)

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    Kapitel 2:

    Erstmal frühstücken. Das starke Untergewicht aller Beteiligten führte zu Hallzuinationen, die so Manches erklären könnte. Vielleicht lag es auch an der Sonne, man wird es nicht erfahren.

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    Kapitel 3:

    Berge in Brandenburg. (Der geneigte Leser sollte spätestens jetzt anfangen den Wahrheitsgehalt der Geschichte anzuzweifeln.)

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    Kapitel 4:

    Vollkommen unnötiger Handlungsstrang ohne Kontext.

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    Kapitel 6:

    Die Karavane zieht weiter.

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    und wenn sie nicht nach 10km links abgebogen wären, würde sie noch immer gen Osten reiten.

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    Epilog:

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    Ich würde mir auch keinen Angsthund durch und durch in die Großstadt holen, aber mit diesem Hundetyp Jasmin/Pippa komme ich sehr gut zurecht und finde, dass die eigentlich im Alltag sehr leichtführig sind, wenn man ein klein wenig Geduld hat.

    Und da kommt man eben an die Grenzen der schriftlichen Kommunikation.

    Was deine Hunde leisten nach einmal ausschlafen und Kulturschock verdauen ist beachtlich. Rein nach deinen Erzählungen suche ich da Unsicherheit und schüchtern.

    Ähnliches Lebensumfeld, anderer Hund. Mein Hund ist sicher kein Angsthund situativ unsicher mehr nicht und auch ohne schlimme Vorgeschichte, nach drei Tagen konnte sie zu jeder Zeit im Garten Pipi machen, Grundstück verlassen hat noch ein paar Tage länger gedauert bis heute ist Stadtgassi, für städtische Verhältnisse leben wir sehr ruhig, hartes Training. Wir können mal S-Bahn fahren oder mal in den Park gehen und mit viel Unterstützung und Anleitung macht sie das auch super, aber täglich und am Ende noch mehrmals täglich undenkbar.

    Dabei würde ich den Hund als resilient, lernwillig und durchaus selbstbewusst beschreiben.

    Das Eine ist in der Stadt zu leben, das Andere auch wirklich keine Ausweichoptionen für den Hund zu haben.

    Natürlich rennt man, wenn man vorab über einen Hund nachdenkt, nicht ins Tierheim, greift sich den nächstbesten Hund, der einem optisch zusagt, und nimmt ihn mit. Abgesehen davon macht das sowieso kein seriöses Tierheim mit.

    Hust….Räusper…öhhhm

    Nunja, (ich schreib von einer Freundin) es gibt so unvernünftige Menschen.

    „Sie“ hat dann aber auch ihr gesamtes Leben über den Haufen geworfen.

    Ganz verrückt diese „Freundin“😂

    Ich kenne einige Schafhalter die haben mit einem Hund angefangen :pfeif:

    Wenn sie da bleibt :ka: wenn nicht darf man sich genauso aufregen wie über die Flexileinen ohne Stopknopf, die Hallosager und die zu cool für Leine Menschen.

    Ich finde da tun sich Hunde- und Katzenhalter herzlich wenig.

    Ich auch und mit noch viel mehr Bedingungen. Bei mir bleiben dann so 1-3 Kandidaten pro Suche übrig. Reicht doch, für ernsthaften Austausch ggf. kennenlernen und den ganzen Vermittlungsprozess.

    Das ist alles Ehrenamt und meine Zeit ist auch begrenzt. Was soll ich da anfangen inflationär Nachrichten zu verschicken, weil es vielleicht doch passen könnte und nur nicht dasteht.

    Auf solche Anzeigen würde ich mich nur melden, wenn es eben keine Anderen gäbe.

    Auch gibts es im Tierschutz ja nicht nur rumänische Straßenhunde über die man rein gar nichts sagen kann

    Ein guter Tierschutzverein kann das ganz selbstverständlich, so wie bei jedem anderen Hund auch, der so "reinkommt" egal ob Abgabe, Fundtier oder Beschlagnahmung.

    Zumindest mein Tierheim konnte das. Beeindruckend gut sogar, wenn ich sehe wie kurz mein Hund nur im Tierheim war und wie gut die Beschreibung bis heute passt.

    Wie reagiert der Hund auf Neues? Wie reagiert der Hund bei Stress? Usw.

    Gab auch jede Menge Tierheime die mir über Hunde die seit Monaten da waren Nichts sagen konnten, dann bin ich eben ohne Hund wieder gegangen.

    Ich sehe übrigens intensive Kaufberatung nicht unbedingt alleinig in Verantwortung vom Vermittler. Von Züchtern erwartet man, dass sie über ihre Rasse und nochmal konkreter über ihre Hunde aufklären. Abchecken ob Interessenten zu diesem Hund passen. Da wird nicht über alle Rassen dieser Welt diskutiert und gemeinsam abgewägt, welche denn jetzt die am besten Passende ist, sondern nur über diese Eine.

    Und ein Tierheim soll jetzt plötzlich im Urschleim anfangen. Mit Hundehaltung ja, nein, vielleicht und wenn ja, was für einer eigentlich und überhaupt bitte das Komplettpaket. Ich finde es richtig gut, wenn Tierheime über konkrete Hunde aufklären und ob dieser konkrete Hund ein passender Kandidat ist. Analog zum Züchter eben. Dieser Rundumschlag der oft verlangt wird, ist doch überhaupt nicht zu leisten. Das man natürlich gerne einen anderen Hund empfehlen darf, wenn sich herausstellt das der sich gut eignen würde, geschenkt. Trotzdem müssen viele Entscheidungen auf menschlicher Seite schon getroffen sein, bevor man auf Hundesuche geht.

    Die Vorarbeit mit was kann ich bieten, was muss der Hund auf jeden Fall mitbringen, was wünsche ich mir, welcher Typ liegt mir, usw. die muss man bei jedem Hund leisten. Das ist aber eine Holschuld und kein, ich gehe mal irgendwohin und lasse mich beraten.


    Ich kann es nicht so verständlich erklären ... Ihr tut alles für eure Hunde,habe ich den Eindruck, und eure Hunde stehen immer im Mittelpunkt. Ich weiß nicht, ob ich das kann. Für mich wäre es eher so, dass der Hund UND ich gemeinsam wichtig sind. Ihm muss es gutgehen, mir muss es auch gutgehen, seine Bedürfnisse sind genauso wichtig wie meine auch. Wir sind ein Team, und jeder von uns beiden würde darunter leiden, wenn die Bedürfnisse des anderen nicht erfüllt werden. Das ist ein anderer Ansatz als "der Hund geht immer in allem vor". Aber ich könnte es nicht anders leben.

    Ganz ehrlich. Genau so wünsche ich mir das und lebe ich auch. Das ist doch der Grund warum man so einen Bohei, um die Hundewahl veranstaltet. Damit es eben später genau so ist.

    Sonst könnte man doch irgendeinen Hund nehmen und sich anpassen. Möchte man nur nicht. Kompromisse geht man immer ein, das gehört dazu. Die Kunst besteht darin, dass es Kompromisse sind möglichst wenige noch dazu und keine völlige Selbstaufgabe zu Gunsten des Tieres. Das Ziel ist. am Ende sollen alle glücklich sein ohne sich zu verbiegen, Hund und Mensch.