Beiträge von Vriff

    Klar und auf die Umgebung, hier gibt es bspw. kaum Kletten und die, die es gibt hängen auch in Stockhaar.

    Aber um mal zurück zur TE zu kommen, ich empfinde den durchschnittlichen Sheltie schneller gepflegt als den Border Terrier. Trimmen ist nicht mal eben schnell gemacht und geht ganz schön auf die Finger.

    Und ich ganz persönlich mag aus haptischen Gründen Haare am Liebsten.

    Also unbedingt Probe streicheln.

    Aus dem Grund möchte ich lieber Stockhaar.

    So unterschiedlich ist das. Ich habe hier Stockhaar mit trimmbarem Rücken und Kragen, nie wieder :flucht:

    Ist der Hund, der am meisten Dreck verteilt, dauerhaft haart und am Häufigsten gebürstet wird. Und das ist auch noch soo unbefriedigend, vorher-nachher Effekt gleich null.

    Mein Langhaarhund war ein echter Traum dagegen. 2-3x im Jahr baden, blowern, bürsten. Und das war so cool zu sehen wie man sich durch die Unterwolle gearbeitet hat und am Ende hatte man einen großen Haufen und einen seidig glänzenden Hund der plötzlich nur noch halb so breit war.

    Im Alltag hat der drei Haare verloren und weil es ein Stallhund war, waren die Beine geschoren, damit hatte sich auch das Dreckproblem erledigt.

    Selten mal hinter den Ohren den Kamm durchziehen, weil da einfach filzanfälliger.

    Das war wirklich Nichts im Vergleich zum pflegeleichten Hund danach :lachtot: natürlich ist sie auch noch groß und weiß und die Haare sind mir so unangenehm. Definitiv nicht Öffentlichkeitstauglich.

    Es steht aber auch jedem frei zu sagen, will ich nicht.

    Ich brauche eine Woche, eher zwei bis ich mich überwunden habe den Müffelhund zu baden. Krallen dremeln verschiebe ich auch nur zu gern auf morgen. Und mein Hund ist brav und das dauert nur wenige Minuten.

    Ich wische aber auch lieber häufiger, als jedes Mal die Pfoten abzutrocknen :ka: Saugen muss ich eh täglich und Handtuch waschen geht auch nicht schneller. Soll sie doch Pfotenabdrücke verteilen.

    Alles hat seine Zeit im Leben und nur man selbst kann fühlen und entscheiden, was das Richtige für sich selbst ist.

    Das Pferd ist bei mir sicher mit ein Faktor, warum ich auf keinen Fall Kinder möchte. Nicht weil das Pferd so viel Raum in meinem Leben einnimmt, sondern weil ich unheimlich schlecht Verantwortung abgeben kann. Und ich es da eben muss, und merke wie es mir widerstrebt. Allein die Vorstellung, meinem Kind gefällt der Kindergarten nicht und ich kann nicht einfach so wechseln. Oder noch schlimmer Schule. Weiter geht's mit Ärztemangel (ganz vielleicht war das Punktepony in 3 Kliniken, weil ich nicht glauben wollte, dass man da wirklich Nichts tun kann :ops: ), finanziellen Einbußen gegenüber die ein Pferd wie ein Schnäppchen wirkt, usw.

    Und es ist gut, dass es Menschen gibt, die das anders sehen und viel wichtiger von tiefstem Herzen fühlen.

    (Ich weiß das wir hier ganz wundervolle, motivierte Lehrer*innen haben. Mal unabhängig vom üblichen Gemenschel, geht's mir da überhaupt nicht um einzelne Inkompetenzen, aber ich finde das ganze System so verbesserungswürdig.)

    Jobwahl, so Einkommensorientiert wäre ich ohne Pferd nicht. Aber gerade als Frau finde ich das durchaus nötig und gut. Das ist was Anderes als drei Jobs und trockene Nudeln essen müssen, weil man es sich sonst nicht leisten kann.

    Jetzt will ich ein Mal Geld in die Hand nehmen und was ordentliches kaufen.

    Probe fahren. Muss nicht beim Händler sein. Freunde, Familie, Nachbarn um ein Gefühl dafür zu bekommen, was dir liegt. Ein gutes Rad ist ein Rad das du gerne fährst.

    Für deinen Zweck nutze ich ein günstiges, nicht billiges Hardtail Mtb.

    E-Bikes sind für mich Wegwerfartikel. Akkus altern auch bei Nichtnutzung, Motorenhaltbarkeit ist Glücksspiel und in den seltensten Fällen kann man sie reparieren, für mein Ökospinnerherz sind die nur ok, wenn man sie sehr regelmäßig nutzt. Nur die Hälfte vom Jahr ein bisschen mit dem Hund gehört da für mich persönlich nicht dazu.

    Werkstatt ist ein eigenes Thema. Eine Gute finden schwierig. Überlaufen sind sie trotzdem alle und wenn ich keine ganz speziellen Wünsche hätte würde ich durchaus den Radkauf an die weiteren Serviceleistungen anpassen.

    Danke sehr!

    Für mich sind das reine Spaßgeräte für Sand und Schnee, für alle anderen Bedingungen gibt es passendere Räder.

    Was wäre passender für Schotter, je nach Wetter Matsch, und Wiese?

    Stahl Mtb aus den 90ern mit Starrgabel, modernes Gravelbike, XC Mtb, beliebiges Mtb, Trekkingrad, ...

    Ist wie alles im Leben, kommt drauf an. Wie tief möchtest du in die Materie eintauchen? Was genau erwartest du? Wie viel Geld möchtest du ausgeben? Usw.