Es tut mir ja ein bisschen Leid, dass ich jetzt dein Beispiel auseinander nehme. Das ist absolut nicht persönlich gemeint.
Also man hat einen Hund, der den Besitzer 5x gebissen hat und der mit einer Hirnblutung im Krankenhaus liegt. So weit, so unschön.
Jetzt gibt es aber keine Pflegestelle im Hintergrund, weil sind wir ehrlich, eigentlich würde sich niemand einen Hund bei dem man mit sowas rechnen muss holen. Selbst Menschen die Hunde mit hohem Aggressionspotential bewusst aufnehmen, die glauben dann an Unversehrtheit durch Sicherung und Management. Also ist es ein aus dem "Nichts" Fall.
Jetzt ist es aber passiert, Besitzer wieder zu Hause, gefährlicher Hund da. Abgeben geht nicht, weil mit der Akte nimmt ihn niemand, euthanasieren ist verboten und der Besitzer möge das Problem doch bitte selbst lösen.
Also ganz ohne Erfahrung mit ernsthaften Hundebissen weiß ich, dass mir jegliches Wissen fehlt wie man einen Hund effizient tötet und wäre mir nicht mal sicher ob bei meinen Ideen der Hund danach wirklich sofort tot ist.
Ist zwar auch verboten, aber ja scheinbar besser als vom Tierarzt wegen "Magendrehung" oder "Gehirntumor" eingeschläfert zu werden.
Mir erschließt sich da noch nicht ganz, wo das besser ist, außer im Punkt ich ziehe keinen zweiten Menschen in mein Problem rein. Was man ja aber lösen könnte durch eine Gesetzesänderung, die man aber nicht möchte, weil einschläfern nicht ok ist. Man muss sich selbst um den Hund kümmern.
An welcher Stelle habe ich was falsch verstanden?