Es reicht nicht aus, sich darauf zu verlassen, dass der Partner oder die Familie sich schon kümmern wird.
Doch genau das
wobei sich kümmern für mich auch vermitteln einschließt.
Ich finde so was kann man nur klären, wenn es akut ist. Ansonsten weiß ich, was in 10 Jahren ist.
Meine Akutnotfallversorgungsoptionen sind immer vorhanden und ich gebe mir wirklich Mühe damit. Musste ich auch schon testen hat funktioniert. Nur wenn ich mir anschaue was sich da allein in den letzten zwei Jahren an potentiellen Betreuungspersonen geändert hat 
Im plötzlichen Todesfall vertraue ich auf mein Umfeld und ganz ehrlich, ist mit ein Grund warum der Hund aus einem vernünftigen Tierheim ist. Tierheim ist für mich aber auch kein Horrorszenario und ich halte es für ziemlich unwahrscheinlich. Wenn das der worst case ist ,kann ich nachts gut schlafen.
Ist umgekehrt aber genauso. Ich habe schon mehrmals Tiere geerbt, mal mit, mal ohne Geld und ich würde es auch wieder tun. Wenn es konkret absehbar ist. Niemand würde von mir die Zusage bekommen, dass ich Tier X nehme für den Fall das der Besitzer evtl. vielleicht unter Umständen stirbt.
Deshalb würde ich das im Gegenzug auch nicht verlangen und wahrscheinlich schlechter schlafen, als mit dem Vertrauen darauf, dass alle gewillt sind Lösungen zu finden. Weil auch bei allen Anderen kann viel in der Zwischenzeit passieren und dann ist die ursprünglich angedachte Lösung doch keine Option mehr. Für mich ist das trügerische Sicherheit, die mir den Aufwand nicht wert ist.