Beiträge von Vriff

    Ganz ehrlich sockig ist mir egal, aber bei Barfuß im Büro wäre meine Toleranzgrenze überschritten. Egal wie gepflegt möchte keine fremden Füße sehen müssen.

    Frage, wirklich aus ganz ganz ehrlichem Interesse:

    Stören dich dann auch Füße im Sommer/am Strand/ im Park/ im Schwimmbad/ etc? Oder ist es explizit der Büro-kontext?

    Ich hab das Gefühl, gerade im Sommer gibt es doch überall nackige Füße zu sehen.

    Ganz klares Ja.

    Aber es ist erlaubt, ich lebe damit. Aber je nach aktueller Ignoranz die aufgebraucht ist, gehe ich nicht ins Schwimmbad und Hornhautfüße waren auch schon mal ein Grund in der Eisdiele den Tisch zu wechseln.

    Ist wie mit Leinenpöblerhunden. 10 schafft man, aber der 11. ist zu viel. Ins Büro muss man, da gelten eben mehr Einschränkungen für alle :ka:

    Hier gab es immer ein friedliches Nebeneinanderherleben ohne nennenswerte Interaktion. Weder im positiven noch im negativen Sinne.

    Ich glaube aber nicht das das am Geschlecht lag, sondern eher an potentieller Unverträglichkeit und großen Altersabständen. Die konnten einfach wenig miteinander anfangen, Streit gab es aber auch Keinen.

    Wirklich eng waren bei mir nur mein Rüde und meine Hündin. Aber auch hier, ich glaube das lag nicht am Geschlecht, sondern das sie super sozial ist und sie würde ich auch mit nahezu jeder Hündin vergesellschaften und wäre mir sicher entspanntes Zusammenleben.

    Spannend wird dann die Frage nach den Fremdhunden, da ist meine Sozialarbeiterin viel schwieriger und ablehnender, als meine, Hunde sind mir eigentlich egal, lass mich damit in Ruhe, Hündinnen.

    Der Unterschied ist, meistens werden alle Verkehrsteilnehmer konsequent getrennt und es gibt für alles extra Bereiche und wehe es wird sich nicht daran gehalten, da werden die Niederländer richtig ungehalten oder wenn alle zusammen wird Rücksicht von Allen erwartet und auch hier wieder, fällt jemand aus der Reihe -> sozialer Druck.

    Besser erzogen habe ich die Hunde da überhaupt nicht erlebt, aber wenn ein Hund an der Leine pöbelt, dann gesichert direkt neben seinem Besitzer und nicht an der Flexileine mit defektem Stopknopf den kompletten Weg einnehmend. Und das lässt sich auf so ziemlich jedes Hundeproblem übertragen.

    Wird zumindest so beworben. Für 100% Volllast fände ich den Zugweg bei uns doof, für Alltagszieherei wo ich bei uns wandern auch dazuzähle macht es keine Probleme.

    Bei uns ist aber auch immer der Halsausschnitt das Problem und wenn da was nicht passt röchelt sie. Kommt aber auch bei richtigen Zuggeschirren vor. Der Hund ist leider sehr unförmig...

    Und da gibt es glücklicherweise keine Probleme.

    Ist halt die Frage was man genau sucht. Mit unseren "echten" Zuggeschirren könnte ich sie nicht mal durch eine doofe Situation schieben und auf keinen Fall hochheben.

    Was ist denn mit dem Bergsteigergeschirr von nonstop

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    Abseilen würde ich damit nicht, aber mal eben schnell irgendwo hochheben oder auf wackligen Stegen stabilisieren geht wunderbar.

    Es reicht nicht aus, sich darauf zu verlassen, dass der Partner oder die Familie sich schon kümmern wird.

    Doch genau das :ka: wobei sich kümmern für mich auch vermitteln einschließt.

    Ich finde so was kann man nur klären, wenn es akut ist. Ansonsten weiß ich, was in 10 Jahren ist.

    Meine Akutnotfallversorgungsoptionen sind immer vorhanden und ich gebe mir wirklich Mühe damit. Musste ich auch schon testen hat funktioniert. Nur wenn ich mir anschaue was sich da allein in den letzten zwei Jahren an potentiellen Betreuungspersonen geändert hat :shocked:

    Im plötzlichen Todesfall vertraue ich auf mein Umfeld und ganz ehrlich, ist mit ein Grund warum der Hund aus einem vernünftigen Tierheim ist. Tierheim ist für mich aber auch kein Horrorszenario und ich halte es für ziemlich unwahrscheinlich. Wenn das der worst case ist ,kann ich nachts gut schlafen.

    Ist umgekehrt aber genauso. Ich habe schon mehrmals Tiere geerbt, mal mit, mal ohne Geld und ich würde es auch wieder tun. Wenn es konkret absehbar ist. Niemand würde von mir die Zusage bekommen, dass ich Tier X nehme für den Fall das der Besitzer evtl. vielleicht unter Umständen stirbt.

    Deshalb würde ich das im Gegenzug auch nicht verlangen und wahrscheinlich schlechter schlafen, als mit dem Vertrauen darauf, dass alle gewillt sind Lösungen zu finden. Weil auch bei allen Anderen kann viel in der Zwischenzeit passieren und dann ist die ursprünglich angedachte Lösung doch keine Option mehr. Für mich ist das trügerische Sicherheit, die mir den Aufwand nicht wert ist.