Beiträge von Billieshep

    Ein Weisser Schweizer Schäferhund vielleicht?

    Die sind nicht ganz so anspruchsvoll wie ein DSH. Sind sehr sozial, leicht zu erziehen (vorausgesetzt man kennt sich ein wenig im Aggressionsbereich aus), auslastungstechnisch machen sie ziemlich viel mit und sind keine Hochleistungssportler. Wachsam und nicht ansatzweise so "hart" wie ein DSH.

    Man kann sie gut zu Begleithunden machen, sie sind offen für alles.

    Man sollte sie trotzdem sehr gut sozialisieren, vorallem mit fremden Menschen. Auch nach einer guten Sozialisierung verlieren sie ihre Wachsamkeit nicht.

    Sie sind in der Persönlichkeit und ihrem Verhalten dem DSH sehr ähnlich bis gleich, aber eben ohne so extrem ernst bei der Sache zu sein.

    Der WSS ist extrem lernwillig, das macht ihn auch zu einem Hund, der selbst bei Anfängern gut lernen kann ohne Leine zu laufen (Stichwort Rückruf).

    Die können aber aufgrund ihrer Niedlichkeit sehr schnell das Zepter in die Hand nehmen. Das kommt aber natürlich auch auf den Halter an.

    Sie sind übrigens (durch gute Sozialisierung) sehr nett mit anderen Tieren.

    Auf für die furchteinflößende Situationen reagieren sie aber oftmals mit Aggression nach vorne (es ist ja immernoch ein Schäferhund).

    Der WSS hat im übrigen oft Probleme mit lauten Geräuschen, bei der Aufzucht sollte man also darauf achten, dass er sich in diese Ängste nicht hineinsteigert. Viele davon verflüchtigen sich aber wieder, wenn der Hund erwachsen wird.

    Es kann(!) auch vorkommen, dass sie gerade als Welpen und Junghunde alles andere als "nett" mit dir umgehen, sie beißen sehr sehr gerne.

    Es sind Schäferhunde, aber ohne Arbeitsauftrag.

    Zur Auslastung kann man entweder Dinge wie Mantrailing, Obedience oder was es sonst noch so gibt machen.

    Zufrieden sind sie aber oft schon, wenn man sie körperlich durch Bewegung (lange Spaziergänge) und kognitiv durch verschiedenste Spiele (Schnüffelteppich und Futter auf dem Boden verstreuen sind keine Auslastung) auslastet.

    Es sind dennoch sehr aktive Hunde, die glücklich sind, wenn sie nicht im absoluten Alltagstrott gefangen sind. Sie erleben gerne neues.

    Sie Haaren übrigens das ganze Jahr über und das auch nicht wenig.

    Ich behaupte einfach mal, dass ich weiß, dass meine Tiere gesund sind. Genauso wie ich weiß, dass die nicht "massiv" unsauber sind und im übrigen auch nicht dauerrollig :)

    Hektorine

    Der Kater ist 13 Jahre alt (kastriert) und komplett stubenrein. Der macht keine Probleme und um den geht's eigentlich nicht. Der ist also raus.

    Hat übrigens auch Freigang, wenn er denn mal raus will.

    Die beiden anderen sind zwei Jahre alt, weiblich und NOCH nicht kastriert (das hat Gründe, die ich hier nicht breittreten möchte). Die Kastration der beiden steht also noch an. Und diese beiden pinkeln eben aufs Sofa, bzw. auf die Kissen. Das Sofa bleibt nämlich verschont, wenn keine Kissen drauf sind. Im Schlafzimmer würden sie auch auf Decke und Kissen pinkeln. Hauptsache weich und fluffig.

    Auch auf Handtücher und Kleidung, wenn die mal über Nacht im Bad liegen geblieben sind, aber dann auch wirklich nur, wenn es weich und fluffig ist.

    Dass sie während der Rolligkeit ÜBERALL markieren ist mir klar, außerhalb dieser sind sie auch wieder normal.

    Die Klos werden von allen Katzen ganz normal genutzt. Koten auch nicht in die Wohnung.

    Aber wie gesagt... Ich brauche eigentlich nur ein Reinigungsmittel für Polster.

    Sobald die beiden jungen Katzen kastriert sind, kommen die nach draußen und das Thema wird höchstwahrscheinlich erledigt sein.

    Ich brauche Hilfe!

    Ich suche nach einem Mittel, was wirklich zuverlässig gegen Katzenuringeruch auf dem Sofa hilft.

    Ich kann nicht mehr, ich habe echt alles ausprobiert, die Viecher pissen mir immer wieder drauf, am liebsten würde ich die angebunden irgendwo aussetzen. Wenigstens die Kissen auf dem Sofa stinken nicht mehr, wenn man die bei 60°C durch die Waschmaschine jagt...

    Ich brauche also etwas um den Gestank los zu werden und eventuell ein paar Tipps wie ich verhindern kann, dass die mir überhaupt auf alles was weich ist drauf pinkeln.

    Saubere Katzenklos, genügend Katzenklos und ordentliche Rückzugsmöglichkeiten haben sie (wenn sie diese nicht voll pinkeln).

    Die Katzen sind noch nicht kastriert, nur der Kater. Sobald die beiden kastriert sind gehen die eh raus und ich hoffe somit das Problem für immer gelöst zu haben, aber bis da hin....

    Krank sind die Katzen auch nicht, bevor das hier in diese Richtung geht.

    Ich verzweifle :(

    Huii, ich verwende aktuell garkeine Öle.

    Ich barfe auch nicht (mehr), habe aber total Lust Ares etwas Öl ins Futter zu mischen. Hat keinen besonderen Grund oder so, mir macht's einfach Spaß.

    Ich habe überlegt im Fischöl und/oder Hanföl zu geben. Die Katzen sollen auch was davon abhaben können.

    Kann mir da jemand qualitativ hochwertige, kaltgepresste und nicht ganz so mit giftigem Kram belastete Öle empfehlen? :)

    Hach Leute Leute...

    Der Typ bekommt nun insgesamt 8 Tabletten Novalgin und einmal Previcox am Tag. Hat am Freitag Anabolika bekommen.

    Es tut mir so leid zu sehen, wie er spielen und rennen will aber einfach nicht kann. Lange stehen ist nicht, beim Spazieren gehen fällt er hin, nimmt die Pfoten nicht mehr hoch genug, sodass die Krallen am Boden schleifen.

    Heute ist es aber auch sehr warm. 30°C

    Es ändert aber nichts an seinem Zustand.

    Soll ich warten bis die gespitzten Hormone ihre Arbeit tun? Wird das überhaupt nochmal besser?

    Ich weiß es nicht.

    Er frisst sein Trockenfutter nicht, stattdessen will er nurnoch Nassfutter und Leberwurst, davon bekommt der gute aber Durchfall. Ist aber nichts neues, der mäkelt oft, wenn es nur Trofu gibt.

    Egal, ich hab eine Ladung Nassfutter bestellt und werde es mit Trockenfutter mischen, damit er nicht vom Fleisch fällt.

    Er hat echt abgenommen.

    Dann fühle ich mich von der Vorbesitzerin auch noch auf den Schlips getreten, weil sie letztens mal wieder den Satz "Das ist immernoch mein Hund" rausgehauen hat. Sie hat ihn vor über 10 Jahren angeschafft und irgendwann meinen Freund überlassen.

    Nun hat sie ihn nach Monaten mal wieder gesehen und belehrt uns über Dinge, die mir schon seit letztem Jahr im Kopf schweben.

    Ausserdem bezahle ich alles für diesen Hund. So viel Geld, Schmerz, Sorgen und Belastung nur dafür, dass sie sagt es wäre "immernoch ihr Hund".

    Mich belastet das alles so sehr.

    Und am Ende muss ich beim Tierarzt anrufen und sagen, dass es soweit ist.

    Es ist irgendwie seltsam...

    Seit einigen Monaten wächst da was in mir.

    Es hat erst mit einem Fünkchen Interesse angefangen. Interesse, welches eigentlich garnicht da sein dürfte, weil ich diesen Hundetyp eigentlich grundsätzlich komplett aus meiner Wahrnehmung verbannt habe.

    Jagdhunde.

    Keine Ahnung was da in mich gefahren ist, aber inzwischen hege ich da eine regelrechte Faszination für. Gerade der Deutsch Kurzhaar hat es mir angetan, und der Viszla, auch wenn ich die Schweinsnase nach wie vor ein bisschen hässlich finde xD

    Ich würde einiges dafür geben solche Hunde mal bei der Arbeit und vorallem bei der Ausbildung zu sehen.

    Selber halten eher nicht.

    Aber ansonsten mag ich das, was ich kenne am meisten. Typ Hütehund, wobei ich auch da teils große Unterschiede mache. Der Australian Shepherd reizt mich zum Beispiel garnicht, auch wenn ich denke, dass das ein passender Hund für mich wäre.

    Border Collies sind nichts für mich, weil ich weiß, dass ich nichts für sie bin. Der DSH ist halt... Der DSH, mag ich, liebe ich, kenne ich. Weisse Schäferhunde sind auch ganz in Ordnung, obwohl ich sie irgendwie.... Abstrakt finde.

    Pudel sind auch okay, wenn auch nicht meine Traumhunde, aber ich würde nicht nein sagen.

    Der Patterdale Terrier ist auch eine für mich sehr interessante Rasse. Selber halten würde ich den aber nur, wenn ich keine Katzen und keine weiteren Hunde hätte. Das scheint mir sehr viel Hund auf kleinem Raum zu sein. Mir gefällt da diese "mit dem Kopf durch die Wand" - Mentalität, ohne dabei all zu sensibel und kompliziert zu sein.