Ich habe mal gesehen, wie eine Mitarbeiterin einer Huta einen kleinen Hund sehr grob am Nacken gepackt und in einen Nebenraum geworfen hat, so dass er quietschte. Erschrocken nachgefragt, was er denn gemacht hätte?
Antwort: "Der nervt schon den ganzen Tag."
Das hätte mich schon stutzig machen sollen. Hab mich gefragt, ob die Besitzer wissen, wie mit ihrem Hund umgegangen wird. Und warum man in einer Huta arbeitet, wenn es einen schon nervt, dass ein kleiner Hund um einen herumläuft. Nach außen hin war alles sauber und elegant eingerichtet. Da denkt man dann, der Hund ist gut aufgehoben..
Meinen Hund habe ich dort nach ein paar Stunden verletzt wiederbekommen, sodass ich zum TA musste. Das gesamte Verhalten der Huta im Nachgang fand ich so erbärmlich, unehrlich und unprofessionell, einzig darauf aus, sich rechtlich nicht angreifbar zu machen, dass ich es inzwischen auch für möglich halte, dass mein Hund misshandelt wurde. Laut Tierarzt konnten die Verletzungen durch Tritte oder Einklemmen in eine Tür gekommen sein..
Dass man einen Hund aus Versehen tritt oder aus Versehen in einer Tür einklemmt, mag ja vorkommen. Aber dann erwarte ich von einer *vertrauenswürdigen* Person, dass sie diesen Fehler einräumt und nicht frech alles leugnet. So etwas soll bei denen öfter vorgekommen sein, wie ich später erfahren habe.
Also ich traue da keinem "Profi" mehr über den Weg (Ausnahmen mag es geben, aber Köln ist leider zu weit weg ;). Ich würde zwecks Betreuung nur noch auf Privatpersonen setzen, die Zeit, Lust und Liebe haben, einen Hund zu betreuen (und sich vielleicht selbst keinen eigenen Hund leisten können oder wollen).