Aus der Reihe...manchmal kann er auch ein good boi sein....
waren gestern auf dem Weihnachtsmarkt und er war superbrav.
Heute war der "Bring deinen Greyster auf den Weihnachtsmarkt" Tag
#greyster #alleswaseinmonohundkönnenmuss
Ist der süß ![]()
Aus der Reihe...manchmal kann er auch ein good boi sein....
waren gestern auf dem Weihnachtsmarkt und er war superbrav.
Heute war der "Bring deinen Greyster auf den Weihnachtsmarkt" Tag
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hast du die polizei angerufen und das gemeldet? kein vorwurf, wirklich nur eine frage.
Es war gerade eben und ich überlege tatsächlich gerade - kann ich das? Ist es verboten, dass ein Hund in Schaukeln beißt?
Ja klar ist das verboten. Es ist m.W. überhaupt verboten, Spielplätze ohne Kinder zu nutzen. Also du dürftest eigentlich als Erwachsener nicht hingehen und dich auf eine Schaukel setzen.
Gemacht wird es trotzdem. Da hätte man ja gar nichts anderes mehr zu tun als Leute zu melden, die abends Spielplätze zweckentfremden. Hätte ich Kinder, würden mich die ganzen Jugendlichen, Alkis, Junkies und Wildpinkler mehr stören, die abends Müll, Glasscherben und Spritzbestecke auf Spielplätzen hinterlassen, als ein Hund, der in eine Schaukel beißt. Auch wenn es trotzdem natürlich eine schlechte Idee ist, Hunden Spielplätze schmackhaft zu machen, muss man das alles auch mal in Relation sehen.
Na, wenn sie Taue mag, dann nimm doch ein Handtuch als Ersatz. Ich nehme als Zerrspielzeug nur ein altes Handtuch und mache in der Mitte einen Knoten rein. Zum Waschen mache ich den Knoten auf und nach dem Trocknen wieder rein. Nimm am besten ein ungefärbtes/weißes oder eins, das schon tausend Mal gewaschen wurde. Da sind dann wahrscheinlich weniger oder gar keine Schadstoffe mehr drin im Gegensatz zu den handelsüblichen Tauen.
Du kannst ja erstmal drinnen ein Stück Futter auf den Boden legen und ihm verbieten, es sich zu nehmen. Zur Belohnung für das Liegenlassen gibt es noch viel mehr und viel besseres Futter. Die Übung kannst du dann langsam nach draußen verlagern.
Ich denke, wir steuern mittelfristig darauf zu, dass sehr, sehr viele normale Leute keinen Hund mehr halten können und wir auf der anderen Seite enorm viele Hunde einschläfern werden. Unter dem Namen "Tierschutz".
Genau das ist mMn auch der Sinn der Sache. Gibt ja einige Umwelt- und Tierrechtsorganisationen, die generell gegen Haustierhaltung sind.
Ich habe ja so ein tolles Hundekind. Es blieb ruhig, als sich vorhin ganz un-besinnlich der Kläffer-Mob von um die Ecke durch die Straßen gepöbelt hat (man hört sie immer schon von Weitem). Er bleibt überhaupt immer superfreundlich, egal wie eklig andere Hunde zu ihm sind. ![]()
Schäferhund mit Maulkorb: "Ey, verp*ss dich, Alter. Das hier ist meine Straße, meine Stadt, meine Welt. Du hier nix zu suchen, capito?" ![]()
Und meiner so: "Aber das macht doch nix, wir können doch trotzdem Freunde sein."
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Vielen Dank! Der Artikel zeigt ja sehr deutlich, dass die wenigen Verbote in anderen Ländern auch nahezu keine Wirkung haben.
Den Zusammenhang mit Angriffen auf Einsatzkräfte sehe ich hier auch nicht: Wenn Leute Einsatzkräfte mit Feuerwerkskörpern bewerfen, interessiert die ja auch jetzt schon nicht, dass das verboten ist. Zudem scheint das mit illegalen Böllern aus Nachbarländern sowieso mehr Spaß zu machen.
Es ist Aufgabe der Politik, zwischen den verschiedenen Interessen ALLER zu vermitteln, dazu gehören auch die, die Böllern gut finden, egal ob Privatleute oder Unternehmer, die vom Verkauf profitieren.
Einen Kompromiss sehe ich in dieser Frage aber nicht. Wie soll der aussehen? Ein bisschen Böllern? Verkaufslimits? Jeder nur 1 Rakete? Das wird ja nicht funktionieren.
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Ich gehe davon aus, dass grundsätzlich jeder, der durch sein Handeln Schäden verursacht, auch dafür aufkommen muss.
Es mag ja nicht strafbar sein, in der Nähe eines Stalls zu böllern. Wenn dadurch aber der Stall abbrennt, könnte der Verursacher - wenn man ihn ausfindig machen kann - zumindest zum Schadensersatz herangezogen werden.
Bei den Teppichen wird es nun schwierig. Ist nur eine Frage der Zeit, bis er an der Couch oder seinen Liegeplätzen einen Fussel oder Faden findet, an dem er sich zu schaffen machen wird. Eine seiner Schwestern hat schon eine Couch zerlegt, nachdem sie sich viele Wochen dafür überhaupt nicht interessiert hat.
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Ja, kenne ich. Ich habe es (ohne Erfolg) mit MSM-Pulver versucht. Das ist ungefährlich, aber gallebitter. Das habe ich in Wasser aufgelöst und Sachen damit bestrichen, die er nicht ankauen sollte. War ihm egal. Er hat sogar Ziernägel von meiner Samtcouch rausgeholt und wollte sie fressen. Zur Sicherheit habe ich die selbst entfernt. Nun ist die Couch hin, nachdem sie insgesamt drei Katzen überlebt hat. ![]()
Dass nicht noch mehr kaputtgegangen ist, liegt vor allem daran, dass ich immer hinterher war, ALLES weggeräumt habe und er auch eine Hausleine dran hatte. Ansonsten ein paar qm vom Raum abtrennen mit einem (oder mehreren) Welpengittern, wenn man mal nicht hinterher sein kann. Da ist er dann ganz gut zur Ruhe gekommen.
Als Welpe hat meiner auch alles fressen wollen. Ganz so schlimm ist es längst nicht mehr, aber wenn bei ihm die sogenannten "Löffelchen" alle sind, macht er es immernoch. Gerne auch auf unbekannten Strecken oder an Orten, wo er "Action" erwartet. Ich glaube, ich habe damals auch dazu beigetragen, indem ich ihn spazierengetragen habe. Er war zwar auf dem Arm, aber es waren vielleicht trotzdem zuviele Reize auf einmal. Er wollte als Welpe lieber in seiner vertrauten Straße/Block/Kiez bleiben. Das ist heute noch so: Kaum sind wir nach einem Ausflug wieder an Wegen, die er kennt, kann ich zusehen, wie er entspannt.
Ich bin dann erstmal reizarme Strecken gelaufen. Also reizarm für den Hund - das muss gerade nicht der Wald sein, wo Wildgerüche sind, sondern kann auch der Kudamm sein. Hauptsache bekannte Umgebung und idealerweise breite Wege, wo man viel Platz zum Ausweichen hat. Und dann einfach langweilig die bekannten Wege ablaufen, immer wieder.
Er ist dann deutlich entspannter und will nicht jeden Kaffeebecher fressen, der auf dem Boden rumkullert.
Zusätzlich übe ich immer wieder ein Abbruchsignal und belohne ihn jedes Mal, wenn er den Dreck liegenlässt. Das hat bis vor Kurzem schon sehr gut geklappt. Ich dachte schon, jetzt haben wir es endlich geschafft. Aber dann kam der Schnee und er ist wie ein Schneepflug herumgelaufen, um jeden Klumpen Schnee aufzusaugen.
Inzwischen ist der Schnee weg und es klappt wieder etwas besser.
Wie weit hast du dich, als er ein Welpe war, mit ihm von zuhause wegbewegt? Wollte er gerne die Welt erkunden oder fühlte er sich in bekannter Umgebung am wohlsten?