Weißt du eigentlich was du dir da für eine brisante Mischung mit Amy ins Haus geholt hast?
Entfremden (eher menschlich gedacht) wäre noch das Geringste was noch passieren kann und wenn nicht sofort getrennt wird und ein Maulkorb auftrainiert wird, sehe ich schwarz für Charly. Ob da überhaupt noch ein Trainer helfen kann ist fraglich und ich würde eher darüber nachdenken, Amy in gute und erfahrende Hände zu geben.
Tut mir leid, aber wenn da nicht ein gesundheitliches Problem dahintersteckt, würde ich einen von beiden abgeben. Selbst wenn Ihr das auf Dauer managen könntet - soviel Konfliktpotenzial in eigenen Zuhause ist für niemanden schön.
Das sehe ich völlig anders. Auch wenn Konflikte zwischen Hunden für viele Menschen "aus dem Nichts" kommen und sie glauben, nur mit totaler Kontrolle da Konflikte unterbinden zu können - es ist nicht so, dass das nicht wieder völlig rund laufen kann.
Da gehört einfach mal ein Fachmann hin, der sich die Hunde anschaut und die Art und Weise, wie sie geführt werden. Wer von den beiden hat "intern" die Kappe auf, wer braucht noch mehr Grenzen durch den Menschen, welcher Hund gehört in seinen Entscheidungen unterstützt, wem darf man beibringen, anders mit Konflikten umzugehen.
Das ist durchaus machbar - es hängt schlicht von 1. der Qualität des Trainers ab und 2. von der Fähigkeit der Hundehalter, es umzusetzen und sich schulen zu lassen im Blick auf die Hunde und im Umgang mit ihnen.
Darum wäre mein Tipp: Erfahrener Trainer (nicht erst seit ein paar Jahren irgendwelche Kurse in Hundeschulen in Gruppen, sondern einer, der sich mit Aggression, mit Mehrhundehaltung auskennt und nach Hause kommt).