Beiträge von Fenjali

    Wie ist denn die Beitragsdifferenz zwischen OP- und Vollversicherung?

    Jetzt geht mir ein Licht 💡 auf 😅

    Für Amy wären es 23€ monatlich für die OP-Versicherung, Erstattung bis 5.000€ statt 3.000€ bei der Vollversicherung.

    Die Vollversicherung würde ja 60€ monatlich kosten (oder 87€ in der Luxusversion). Macht pro Jahr 444€ Beitragsdifferenz für 600€ maximale Erstattung von Behandlungskosten.

    Für mich macht da wirklich nur die OP-Versicherung Sinn.

    Wenn jetzt die Preise weiter anziehen, kann sich das vielleicht ändern, aber bisher jedenfalls war es schwierig, mit OPs 5000 Euro in einem Jahr zu erreichen. Oder hat da jemand ein Gegenbeispiel?

    Die Wahrscheinlichkeit, dass man 600 Euro für normale Behandlungen ausgibt, ist dagegen sehr hoch. Und dann hast du praktisch deine 444 Euro gegen 600 getauscht.

    Das sind 3600 pro Jahr, die du im Ernstfall "verbrauchen" darfst. Bei Unfällen sogar unbegrenzt.

    Aber doch nur, wenn operiert wird - und dafür gäbe es ja die deutlich günstigere OP-Versicherung. Für normale Behandlungen werden nur 600€ pro Jahr erstattet. Und da fahre ich zB bei meiner Hündin definitiv besser, wenn ich die selbst zahle statt die Versicherung abzuschließen, da ich für sie jährliche Beiträge von 720€ zahlen müsste. (Außer natürlich, ich zahle trotz teurer Voll-Versicherung erst mal weiter alle Kosten selbst, um die Leistungssumme jährlich zu erhöhen.)

    Wie ist denn die Beitragsdifferenz zwischen OP- und Vollversicherung? Nehmen wir mal an, das sind 20 Euro, die sie pro Monat mehr kostet. Dann zahlst du praktisch 240 Euro jährlich für die Leistungsgrenze von 600 Euro.

    Zitat

    Bei mir hängt es komplett von der Kooperationsbereitschaft ab. Normalerweise bin ich recht umgänglich und Raufereien können passieren, viele von uns kennen das berühmte "das hat er ja noch nie gemacht". Aber wenn ich merke, dass keine Einsicht vorhanden ist, keine Entschuldigung und kein Versprechen etwas zu ändern werde ich richtig wütend, so wie bei der Dame heute. Wäre es überzogen sie zu melden? Was würdet ihr tun?

    Es wäre überhaupt nicht überzogen. Es war auch genau richtig, die Polizei zu holen.

    Aufgrund schlechter Erfahrungen mit vorgetäuschter Kooperationsbereitschaft würde ich inzwischen jeden Hund melden, der meinen verletzt.

    Eine solche Versicherung ist nicht darauf ausgelegt, dass sich das für jeden „lohnt“.

    Das ist mir klar. Aber für wen „lohnt“ es sich überhaupt, wenn die Summe, die übernommen wird, so gering ist, dass die Summe der eingezahlten Beiträge schon bei einem einjährigen gesunden Hund fast so hoch ist wie die maximale Erstattung?

    Versteh ich nicht. Das sind 3600 pro Jahr, die du im Ernstfall "verbrauchen" darfst. Bei Unfällen sogar unbegrenzt.

    Das ist ja unglaublich! Ich hätte echt gar nicht egdacht dass das rechtlich erlaubt ist. Also gerade im Sinne von kündigen wenn der Hund älter wird und auf einmal irgendwas braucht, oder einfach so Beiträge erhöhen zu können.

    Ja doch. Anscheinend schon. Um Geld zu sparen (Spekulation!!), Weil ja vor allem dann die Kosten kommen. Und das hat mich immer Abstand dazu nehmen lassen. dann spare ich da sgeld lieber selber. Vor allem wenn du dann nen kranken Hund hast, ewig Versicherung bezahlt hast und dann gekickt wirst ist kacke.

    Sie bieten dann ja meistens Ersatz-Verträge zu schlechteren Konditionen an. Wenn die Begründung stimmen sollte, dass sie durch die "zu guten" Konditionen der früheren Tarife die aktuellen Kosten nicht mehr decken können, wäre es schon irgendwo nachvollziehbar. Denn wenn die Versicherung pleite geht, hat auch keiner was davon. Besonders ärgerlich ist es halt für die, die auf den Leistungszuwachs gesetzt haben für das Alter des Hundes/der Katze und die Rechnungen deshalb immer selbst bezahlt haben.

    Ich habe es über "nein" trainiert und gelobt, wenn meine Hündin das Zeug zwar gesehen hat, aber daran vorbeigegangen ist. Dann hat sie sich über das Lob gefreut. :herzen1: Zu überschwänglich loben hat anfangs dazu geführt, dass sie meinte, sich die Beute dann doch nehmen zu müssen. Und ich das wiederum verhindern musste. Insgesamt war es aber ziemlich einfach, ihr das beizubringen, da Lob und Spielzeug sowieso schon immer interessanter waren. Notfalls hätte ich sie z.B. auch mit einem Quietscheentchen von essbaren Sachen ablenken können.

    Aber ob das bei einem eingefleischten "Staubsaugerhund" so klappt, weiß ich nicht. Vielleicht ist es da dann besser, über "Beute anzeigen" zu arbeiten.

    Zitat

    Du hast einen Mann und ein Kind ich unterstelle dir mal, dass du diese Art der Liebe eig. Kennst.

    Wer weiß. Kennst du den Spruch: "Es gibt nicht ein Herz für Tiere und eins für Menschen. Entweder man hat ein Herz oder nicht." Und Tiere machen es einem im allgemeinen ja wesentlich leichter als der berühmte "Nächste" unter den Mitmenschen, den man lieben soll wie sich selbst. Und der alles tut, einen von der Erfüllung dieses Gebotes abzubringen. :hust:

    Schau dir doch die Züchterin an. Anstatt sie hilft oder direkt anbietet den Welpen zurück zu nehmen, hat sie die TE geblockt. Welche Züchter, der seine Hunde liebt, würde so reagieren (wenn ja offensichtlich Probleme da sind)? Selbst im Streit würde ich mein aufgezogenes Welpi da nicht im Stich lassen.

    Ich auch nicht. Aber die wollen den Welpen ja nicht zurückgeben. :ka:

    Und selbst wenn der Züchterin das Geld wichtig ist: Wie ja hier schon mehrfach festgestellt wurde: Mopswelpen gehen weg wie warme Semmeln. Da hätte man ja nebenher auch mal auf den Charakter der Leute achten können.