Wie oft wurde Ansatz 2 wiederholt?
Bei diesem Eskalationslevel würde ich annehmen, dass es mehrere Wochen bis Monate tägliche "ereignislose" Besuche braucht, dass es für den Hund normaler wird und die Aufregung nachlässt. Aber auch nur, wenn positiver Stress und die hohe Erwartungshaltung das Problem sind.
Ohne die Situation zu sehen, kann man das schlecht beurteilen, denn wenn der Hund andere Gründe hat, kann der Ansatz auch nach hinten losgehen.
Wenn positive Erregung: Wie würde sie reagieren, wenn S. körperlich versucht, sie zu beruhigen, z.b. in der Hocke zwischen die Knie nehmen, festhalten und brust streicheln?
Hattet ihr nur eine Trainerin da?
Kannte die sich mit dem Hundetyp gut aus?
Was für Ansätze zur Impulskontrolle hat sie euch gegeben?
Auch Frustrationstoleranz?
Könnt ihr sie in anderen Situationen mit hoher Erregung erreichen?
Geschirr statt Halsband auf jeden Fall, dass sie nicht einen Wirbelsäulen-, Luftröhren- oder Schilddrüsenschaden bekommt. So wie du es schilderst ("strangulieren"), wäre das mal der erste Schritt.