Ich wüsste nicht, warum man diesen „Züchter“ beim Finanzamt melden sollte? Seine „Zucht“ ist ja nun mal gewerblich angemeldet und er muss für seinen Verdienst auch Steuern zahlen. Das meint er halt mit „gewerblicher Züchter“. Man erhält von ihm beim Kauf eines Welpens eine entsprechende Rechnung mit Ahnentafel vom „ERV“. Er lebt von der Zucht und hat entsprechend eine große Zwingeranlage mit mehreren Hunden auf seinem Grundstück. Er hat ja nicht nur eine Hündin, welche er regelmäßig decken lässt. Seine Zuchtanlage hatte er 2021 auch erneuert. Was er da macht, finde ich nicht gut, aber ich wüsste nicht, warum man ihn beim Finanzamt melden sollte. Die Tiere werden dort auch versorgt. Das seine Welpen zum Teil krank sind und das den Verkäufern nicht gesagt wird, ist eine andere Sache. Im Internet hatte ein Käufer darüber geschrieben gehabt, dass bei seinem Junghund eine schwere Form von HD festgestellt wurde. Das hat diesen „Züchter“ aber scheinbar nicht interessiert. Unser Hund hat einen einseitigen Kryptorchismus, beidseitiges Ektropium und von Anfang an einen Giardienbefall gehabt. Diesen Herrn hatte das nicht interessiert. Wir sagen uns, dass unser Hund Glück hatte, dass wir ihn genommen haben, da er eine entsprechend notwendige medizinische Versorgung bekommen hat und noch bekommt (OP soll im Dezember erfolgen, wenn Milow 2 Jahre alt ist).
Habt ihr einen Hund von dort?
Und der hat all die Beschwerden mitgebracht?
(und ist das nicht der Mischling, in dem ziemlich sicher Weimaraner mitgespielt hat?)
Naja, wäre es nicht im Sinne aller Hunde, dass sie nicht darauf angewiesen sind, dass sie "Glück" haben?
Und ich habe mal ein wenig quergelesen auf der Seite von diesem ERV, selbst die haben ihre Regularien im Bezug auf Inzucht und wie oft eine Hündin belegt werden darf.