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  • Hallo,

    meine Hündin (Labrador) ist an allen anderen Hunden in erster Linie zum begrüßen und spielen interessiert. Durch viel üben kann ich sie mit "Fuß" vorbeilotsen.
    Unlängst geht ein ganz kleiner Hund mit Mäntelchen an uns vorbei und sie rastet an der Leine richtig aus: bellen und zerren was das zeug hält.
    Dann wieder ein mittelgroßer Hund, der ganz normal an uns vorbeigeht und sie bellt wieder ganz wild in seine Richtung und zerrt an der Leine.
    Ansonsten geht sie (zwar interessiert aber gesittet) an Hunden vorbei.
    In einer Hundestunde hat sie zum Nachbarshund auch mal hingebellt und gezogen, da meinte der Trainer sie möchte spielen, man muß aber genau die Körpersprache lesen, um zu wissen wann der Hund spielen möchte oder aggressiv zum anderen Hund hinbellt.
    Für mich hört und sieht aber beides gleich aus.
    Wie sind die genauen Unterschiede? Einmal bellte ein Hund böse zwischen einem Zaun hervor und sie ist auch sofort hin und hat ihn verbellt, das war sicher kein Spielversuch, hat aber ähnlich ausgesehen, also kein Zähnefletschen oder Fellaufstellen.

    Danke lg Isi-Rider

  • Ich empfehle dir hier mal zwei Bücher

    Ich halte es für besser, wenn man sich über die komplette Sprache der Hunde informiert. Denn Rute, Körperhaltung, Ohren, Lefzen und Mimik sprechen jeweils für sich. Das kann man über ein paar Zeilen im Internet
    schlecht erklären.

  • Hallo,

    Die Bücher sind wirklich zu empfehlen. Aber ich fürchte man kann die Körpersprache weder ausschließlich über Bücher noch durch zig Einzelhinweise im Forum erklären. Frage Deinen Trainer, woran er es genau sieht, worauf Du achten mußt. Auch wenn Du zwanzig mal fragst, sollte er keine dummen Bemerkungen machen. Ich denke man kann es nur unter kompetenter Anleitung lernen. Ein Hund zeigt ja nicht nur ein, sondern gleich mehrere Signale, um seine Stimmung auszudrücken. Ein guter Trainer ist bereit, Dir das wieder und wieder zu zeigen.

    VG Shukura

  • Hallo isi-rider,

    Du hast recht, das Verstehen der Hundesprache ist das A und O.
    Ein sehr gutes Buch hierzu ist auch das altbekannte
    "Calming Signals". Noch viel besser (weil eben gefilmt) ist die
    DVD. Zwar nicht so billig, aber wirklich Gold wert. So kann man schon sehr vieles über die "Sprache" der Hunde (des eigenen und auch der anderen, die einem so entgegenkommen) lernen.
    Hunde kommunizieren nun mal eben über Körpersprache, und wenn man
    die versteht, eröffnen sich manchmal neue Welten... :gut:

    Ein guter Hundetrainer kann Dich diesbezüglich natürlich unterstützen.

    Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du mir auch gerne eine PN schicken;
    wenn Du mir sagst, in welcher Gegend Du wohnst, Dir (falls Du möchtest) auch einen GUTEN Hundetrainer empfehlen.

    Viele Grüße,

    Binewitsch

  • Hab eh Buchgutscheine bekommen, da kann ich wieder bei den Hundebüchern zuschlagen ;)
    Ich gehe zu einem sehr guten Hundetrainer, der auch nie ungeduldig werden würde. Ich wollte schon mal zu einer "Hundebegegnungsstunde" gehen, aber außer mir hat sich niemand angemeldet. Und allein ists halt schwer...

    Also danke für die Tips
    lg Isi-Rider

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