Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund und Katze
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Hallo zusammen.
Ich habe so viele Beiträge zum Thema Hund und Katze gelesen, aber es war nichts passendes dabei

Wir haben einen 6Jahre alten Schäferhund Huskey mix von Welpen an. Er ist sehr lieb und erzogen.
Jetzt wollten wir eine Katze, die nun auch als junge Katze bei uns ist. Heute der 2te Tag.
Leider passte es dem Hund nicht. (Der Hund kennt Katzen, von Besuchen bei Freunden oder bei der Familie, da war es immer friedlich gegenüber Ihnen. Desinteressiert oder ängstlich, aber ruhig)
Ich bin der Meinung das es dem Hund nicht passt, das jetzt eine Katze da ist.Der Hund reagiert folgendermaßen:
Er versucht der Katze aus dem Weg zu gehen. Begegnen Sie sich, drehen beide mit einem großen Bogen umeinander eine Runde. Bis ich "HEY" sage und dann gehen beide Ihre Wege.
Wenn die Katze dem Hund allerdings zu nahe kommt und er nicht weggeht, macht er eine Art "Stups-Angriff", ohne knurren oder irgendwelche klaren Anzeichen. (ich erkenne es in seinen Augen und in der Art wie seine Haare im Kopfbereich liegen bevor es passiert)
(Stups-Angriff: es ist wahnsinnig schnell, so das ich es gar nicht sehen kann, aber ich meine das die Schnauze geschlossen ist und wie eine Faust zuhaut)Ich hatte das Problem schon mal mit ihm in Verbindung mit einem kleinen Kind aus dem Bekanntenkreis als er ca. 4 war. Damals dachte ich, das er keine Kinder mag. Aber, das ist falsch, nachdem wir umgezogen sind und er die kleine von den Nachbarn kennen gelernt hat, ist er mit ihr ein Herz und eine Seele. (Und als Welpe liebte er es auch mit kleinen Kindern zu toben) Und auch mit anderen Kindern klappt es wunderbar.
Naja, ich sehe wie er die Katze gerade beobachtet und jeden Schritt verfolgt. Mit großen Augen, stehenden Ohren, hochgezogenen Augenbrauen und ganz glatt liegenden Haaren. Ohne einen Mucks.
Vorhin habe ich Hundeschnauze links in der Hand inkl. zärtlichen Schwitzkasten und Katzenkopf rechts in der Hand auf meinem Schoß liegen gehabt. 15 cm voneinander entfernt für einige Minuten. So weit alles ok.
Kommt die Gewöhnung noch? Vielleicht bin ich einfach zu ungeduldig. Bin halt lieber vorsichtiger als nachlässig.
Als ich die Katze abgeholt habe, habe ich natürlich den Hund mitgenommen, damit wir alle zusammen nach Hause gehen.
Wie deute ich die Anzeichen des Hundes?
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28. November 2009 um 18:58
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Insgesamt hört sich Eure Situation doch recht entspannt an, auch wenn die beiden sich noch aneinander gewöhnen müssen und sich im Augenblick nicht ganz geheuer sind. :geist2:
In nächster Zeit würde ich sie aber auf gar keinen Fall unbeaufsichtigt alleine lassen, damit die Situation nicht doch plötzlich eskaliert!
Wie kommst Du darauf, dass Deinem Hund die Katze nicht passt? Ich lese aus Deinem Beitrag eher, dass beide noch sehr unsicher sind, was dieses andere "Viech"
angeht, und ob es nicht doch hinterrücks einen Angriff startet. 
Das Anstarren und jede Bewegung mit den Augen folgen würde ich allerdings auch durch einen gelassen Ruf möglichst unterbinden, denn das könnte schon die erste Stufe zu einer Attacke werden.
Den "Stups-Angriff" würde ich eher als unsichere Spielaufforderung und vorsichtige Annäherung interpretieren und wenn es bei einem Stups bleibt und sie sich dann wieder ihrer Wege trollen, ihn auch nicht überbewerten.
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Ich finde auch, dass es sich sehr entspannt anhoert und heyyyy...es ist erst der 2te Tag !!!
Klar muss der Hund jede Bewegung der Katze beobachten, ist ja bisher ausschliesslich sein zu Hause gewesen.
Als ich meinen Kater Fix holte habe ich auch erst gedacht, das wird nieeee was. Am 2ten Abend haben die beiden dann aber versehentlich auf dem Bett aneinandergekuschtelt geschlafen. Und als ich meine zweite Katze Fofo dazuholte und sie sich ab dem ersten Moment an den Hund schmiss um zu kuscheln, war dem Hund aber seeeeeeeeehr unheimlich und ist gefluechtet.Meisstens machen wir Tierhalter uns zu viele Gedanken und sind vielleicht mehr gestresst als die Tiere. Die machen das schon untereinander aus und solange sie sich nicht anfallen, ich meine so richtig, ist alles im gruenen Bereich.
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Ich denke auch, dass sich das recht entspannt anhört zwischen den beiden. Dein Hund muss sich ja auch erstmal an den Gedanken gewöhnen, dass er sich sein zuhause jetzt mit der Katze teilt. Gib ihm etwas Zeit!
Ich würde noch darauf achten, dass jeder von den Beiden einen Rückzugsort hat, der vom Anderen respektiert werden muss. Ich hab selbst zwei Katzen (die waren allerdings vor dem Hund da). Der Hund musste lernen, dass er die Katzen in Frieden zu lassen hat, wenn sie sich auf ihrem Kratzbaum oder in ihren Höhlen befanden, das ist definitiv das alleinige Reich der Katzen. Die Katzen wiederum müssen akzeptieren, dass das Hundekissen alleiniger Platz des Hundes ist. Da meine Katzen schon früher daran gewöhnt wurden, auch mal ein "Nein" zu akzeptieren, hab ich das mit etwas Geduld auch hinbekommen. Liegt Apollo auf seinem Platz, geht keine der beiden Mie's zu ihm. Liegt er nicht auf seinem Platz, knallen sich die Mie's zwar drauf, gehen aber sofort, wenn er drauf will oder ich ihn drauf schicke.
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Danke für die vielen beruhigenden Worte.
Ich bin wirklich total fertig, durch die 100% Aufmerksamkeit die ich den beiden widme.Diese Stubs-Attacken sind vom Hund böse gemeint, nur "verhältnismäßig" sanft im Gegensatz zu einer Beisserei.
Der Hund hat gerade wieder mit einer Stubs-Attacke gegenüber der Katze reagiert. Weil die Katze zu ihm gegangen ist. Von alleine tut er das eigentlich nicht.
Nur ist die Katze heute echt Kamikaze drauf. Die letzten Stunden.
Sie geht ständig zum Hund. Und dann streckt die ganz langsam ihre Pfoten aus um ihn zu berühren.Mir rutscht immer so das Herz in die Hose, wenn ich das sehe. Dann muss ich ganz langsam reagieren. Wenn ich dann meine Stimme erhebe ist der Hund auch weitgehend versteinert.
Nur die Katze macht was sie will
Den Hund kann ich fast immer sehr gut mit Worten und Richtungsanweisungen dirigieren, aber die Katze.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Ich bin wirklich total fertig, durch die 100% Aufmerksamkeit die ich den beiden widme.Das kann ich mir lebhaft vorstellen!
Aber ich wette darauf, wenn Du Deine 100% Aufmerksamkeit nicht auf die Beiden, sondern Deinem Haushalt, Deinen Emails, dem Foren oder sonstigen Sachen widmest und sie "nur mit einem Auge nebenbei unter Kontrolle hast" ;), dass sich die Situation sehr schnell entspannt zwischen den "Kleinkriegern".

Denn die Beiden versuchen in ihrem Rahmen ja durchaus vorsichtige und auch draufgängerische Annäherungsversuche ohne jegliches Verletzungsverhalten, wo man einfach als übervorsichtiger Besitzer mal deutlich wegschauen und sie einfach mal lassen machen sollte.

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Ich habe auch einen Hund und seit 2 Tagen einen Kater. Mit dem Hund gibts kaum Probleme, auch weil sie erst 5 Monate alt ist.
Aber der Kater jagt den Hund
Hab ihr da ne gute Idee wie ich da gegen wirken kann, außer sofort dazwischengehen?
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Zitat
Aber der Kater jagt den Hund
Hab ihr da ne gute Idee wie ich da gegen wirken kann, außer sofort dazwischengehen?Wenn der Kater den Hund jagt, muss man nur gelassen zusehen und aufpassen, dass der Junghund nicht doch irgendwann durchstartet zum Gegenangriff.

Denn das wird seine weitere Position sein im gemeinschaftlichen Rudel, weit unter dem Kater, der das Hausreglement übernommen hat.

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Gegenangriff-von wegen. Die fordert ihn zum Spielen auf.
@ souma: Ich habb halt immer Angst um die Hundeaugen, da Freya die Gefahr noch nicht einschätzten kann. -
Zitat
@ souma: Ich hab halt immer Angst um die Hundeaugen, da Freya die Gefahr noch nicht einschätzten kann.Da mußt Du keine Angst drum haben, da selbst ein Welpe auf seine Augen richtig achtet.

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