Beiträge von xxeta

    Hallo zusammen,


    seine Pfote klingt seit gestern Abend kontinuierlich ab. Er läuft jetzt wieder "normal". Wobei ich aber ständig frauf achte das er langsam und ruhig bleibt.


    An die Pfote komme ich nur sehr schlecht dran. Er guckt mich dann immer sehr böse an oder versteckt die Pfote vor mir.
    Ein wunder das er mich nicht gebissen hat.


    Ich habe ihm die Pfote ganz oft gekühlt. In einem kleinen Eimer wasser gefüllt. Er musste anschließend "sitz" machen und ich nahm dann sein Bein und führte so die Pfote ins kalte Wasser. So hatte die Pfote kein druck und keine Berührung von aussen.


    Ich habe tabletten vom TA bekommen und vor Ort hatte er 2 Spritzen erhalten. Das hat soweit geholfen.


    Jetzt ist sie nur noch leicht geschwollen. Weil nichts weiteres mehr festzustellen ist soll ich sie jetzt erst einmal beobachten.


    Ich weiß echt nicht wsa mein armer kleiner sich im Wasser getan hat.


    jetzt muss ich wieder vom rechner weg, er möchte gerne auf die Wiese. :smile:
    Freu mich, das er wieder lust auf "draussen" hat...


    Danke für die vielen Tips. ich halte euch auf dem laufenden.


    vg xeta

    ja, ich kühle im die pfote.


    aber mit umschlägen geht das nicht. ich halte sie in einen kleinen Behälter mit wasser für einige Minuten.


    Er läßt nicht zu das da etwas auf die Pfote kommt.


    Die Salbe ist ein guter tipp. Habe mir heute nachmittag gleich noch eine besorgt.


    Wenn die schwellung nicht weg geht, dann rufe ich sonntag nochmal die TA an.


    Welche Weichteilverletzung das sein könnte, kann ich leider nicht sagen. vielleicht ein spliter oder etwas in der art. das dann diese schwellung hervorruft.
    Zu sehen ist leider nichts. :(


    :( :


    ich husche jetzt wieder kühlen, auch wenn er es nicht möchte...


    meint ihr das wird wieder?


    schmerzmittel hat er nicht bekommen, weil er sich ausdrücklich schonen soll. und wenn er ja keine schmerzen hat, dann würde er sich garantiert nicht schonen. fand das argument von der TA richtig.


    danke euch, grüße


    xeta

    Hallo zusammen!


    ich mache mir solche sorgen, das ich einfach schreiben muss und jemanden brauche der seine Meinung dazu sagt.


    Gestern war ich mit meinem Hund schwimmen. (Das Wasser ist recht klar, gar nicht tief. (hundestehhöhe) ich gehe da auch ab und an rein.
    Aber manchmal kann es sein das da mal ein stein im wasser ist oder so.


    Ich vermute das er sich an so einem Stein verletzt hat. Er schrie aufeinmal im Wasser ganz laut. Also sprang ich schnell rein um ihn zu trösten und da hielt er das Pfötchen auch schon hoch.


    Es ist kein Blut zu sehen gewesen. Er konnte nach ein paar minuten dann auch wieder spielen und laufen. Daher dachte ich das es wieder ok ist.
    2std. nach dem "Unfall" habe ich ihm zuhause dann mal untersucht. Es war eine leichte schwellung mittig im weichen Gewebe der Pfote zu sehen. Aber kein Frendkörper, kein Schnitt...


    Und heute morgen dann - die Pfote war total geschwollen. Jetzt humpelt er ganz stark und bewegt sich auch nicht. ich bringe im das Fressen und füttere ihn sogar, damit er nicht aufstehen muss.


    Laufen kann er nur mit starken humpeln.
    Um 9 uhr morgens war ich auch gleich bei meiner Tierärztin. Sie versorgte ihn dann auch. Sie vermutet eine weichkörper verletztung.


    Montag habe ich morgens wieder einen Termin.


    Aber kann das wirklich eine Weichköperverletzung sein. Wenns montag nicht abgeschwollen ist, dann wird sein Pfötchen geröntgt.


    Ich mache mir einfach total sorgen und komme mir irgendwie hilflos vor. Er will auch nichts und niemanden an die Pfote lassen.


    Ich habe mal ein bild mit dem Handy gemacht. kann es vielleicht doch sein, das der Zeh berochen ist.


    http://home.arcor.de/nadineschmelter/foto.jpg


    username: gast
    passwort: gast


    Muss ich mor mehr sorgen machen? passiert der Pfote auch nichts über das wochenende?
    das Gewebe wird doch nicht noch weiter anschwellen, oder?


    Ist das euer erfahrung nach stark angeschwollen?
    Wer hat denn shcon mal solche schwellungen gesehen?


    Wie sehen die schwellungen bei zehen brüchen aus?


    viele viele fragen. er war noch nie wirklich verletzt und ich mache mir einfach durchgehend sorgen. :hilfe:


    Danke und viele Grüße


    Xeta

    Hallo Zusammen!


    :smile: Jetzt schon einige Tage vergangen und Hund und Katze haben sich aneinander gewöhnt.


    Der Hund entspannt sich wieder und auch die Katze weiß das der Hund ihr nichts macht.


    Ab und an haben die zwei auch ihrer "Begegnungen". Dabei geht es wahrschinlich nur um: "Ich bin jetzt hier der King"
    Dann ist der Hund schon mal "vorsichtig" am schnappen und die Katze "vorsichtig" am kratzen. Sehr erstaunlich - der Hund macht das Zahnlos und die Katze Krallenlos.


    Sie kommen miteinander aus und das ist das wichtigste.


    Wir haben mitlerweile auch nur noch eine Wasserquelle, weil die Katze lieber beim Hund trinkt. Der Hund hat auch keine Probleme mehr, wenn sie zwischen seinen Fressnäpfen herum springt. (Solange nur Trockenfutter drinnen ist ;) )


    Aber die besten Freunde, werden die zwei bestimmt nicht....
    Aber so wie es jetzt ist, ist es auch schon sehr schön :)


    Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!


    LG xxeta

    Da bin ich wieder!
    Ich nutze immer die Zeit in der die Katze schläft und der Hund ruhig ist. :)
    Ab und an habe ich diese tollen Momente. *freu*


    Es ist etwas entspannter geworden, heute.
    Aber der Hund hat einige male seit gestern und heute versucht die Katze zu attackieren. So ein lautloses Schnappen.
    Es ist nichts passiert.


    Wie gerne würde ich die andere Situation haben, in der die Katze den Hund mal so richtig Zeit wos lang geht.

    Das ist eine schöne Seite für Photoshop und Co.
    http://www.psd-tutorials.de/
    Man muss sich kostenlos anmelden, man bekommt punkte wenn man im Forum beteiligt und wenn man sich einloggt. Da kann man sich dann fertige Tutorials ansehen und herunterladen.
    Ansonsten hilft google: photoshop tutorial


    Zunächst würde ich mich mit dem Thema "Freisteller" beschäftigen. Wie man freistellt. Welche Möglichkeiten es dafür gibt. Und wie man Auswahlen erstellt und erweitert oder voneinander anzieht.
    Dann würde ich mich mit Masken und dem Maskierngsmodus im Zusammenhang mit den Auswahlen beschäftigen.
    Anschließend den Rest mit Tutorials lernen.


    Hat bei mir so super funktioniert.

    Danke für die vielen beruhigenden Worte.
    Ich bin wirklich total fertig, durch die 100% Aufmerksamkeit die ich den beiden widme.


    Diese Stubs-Attacken sind vom Hund böse gemeint, nur "verhältnismäßig" sanft im Gegensatz zu einer Beisserei.


    Der Hund hat gerade wieder mit einer Stubs-Attacke gegenüber der Katze reagiert. Weil die Katze zu ihm gegangen ist. Von alleine tut er das eigentlich nicht.


    Nur ist die Katze heute echt Kamikaze drauf. Die letzten Stunden.
    Sie geht ständig zum Hund. Und dann streckt die ganz langsam ihre Pfoten aus um ihn zu berühren.


    Mir rutscht immer so das Herz in die Hose, wenn ich das sehe. Dann muss ich ganz langsam reagieren. Wenn ich dann meine Stimme erhebe ist der Hund auch weitgehend versteinert.
    Nur die Katze macht was sie will :headbash:


    Den Hund kann ich fast immer sehr gut mit Worten und Richtungsanweisungen dirigieren, aber die Katze.

    Hallo zusammen.


    Ich habe so viele Beiträge zum Thema Hund und Katze gelesen, aber es war nichts passendes dabei :(


    Wir haben einen 6Jahre alten Schäferhund Huskey mix von Welpen an. Er ist sehr lieb und erzogen.


    Jetzt wollten wir eine Katze, die nun auch als junge Katze bei uns ist. Heute der 2te Tag.


    Leider passte es dem Hund nicht. (Der Hund kennt Katzen, von Besuchen bei Freunden oder bei der Familie, da war es immer friedlich gegenüber Ihnen. Desinteressiert oder ängstlich, aber ruhig)
    Ich bin der Meinung das es dem Hund nicht passt, das jetzt eine Katze da ist.


    Der Hund reagiert folgendermaßen:
    Er versucht der Katze aus dem Weg zu gehen. Begegnen Sie sich, drehen beide mit einem großen Bogen umeinander eine Runde. Bis ich "HEY" sage und dann gehen beide Ihre Wege.
    Wenn die Katze dem Hund allerdings zu nahe kommt und er nicht weggeht, macht er eine Art "Stups-Angriff", ohne knurren oder irgendwelche klaren Anzeichen. (ich erkenne es in seinen Augen und in der Art wie seine Haare im Kopfbereich liegen bevor es passiert)
    (Stups-Angriff: es ist wahnsinnig schnell, so das ich es gar nicht sehen kann, aber ich meine das die Schnauze geschlossen ist und wie eine Faust zuhaut)


    Ich hatte das Problem schon mal mit ihm in Verbindung mit einem kleinen Kind aus dem Bekanntenkreis als er ca. 4 war. Damals dachte ich, das er keine Kinder mag. Aber, das ist falsch, nachdem wir umgezogen sind und er die kleine von den Nachbarn kennen gelernt hat, ist er mit ihr ein Herz und eine Seele. (Und als Welpe liebte er es auch mit kleinen Kindern zu toben) Und auch mit anderen Kindern klappt es wunderbar.


    Naja, ich sehe wie er die Katze gerade beobachtet und jeden Schritt verfolgt. Mit großen Augen, stehenden Ohren, hochgezogenen Augenbrauen und ganz glatt liegenden Haaren. Ohne einen Mucks.


    Vorhin habe ich Hundeschnauze links in der Hand inkl. zärtlichen Schwitzkasten und Katzenkopf rechts in der Hand auf meinem Schoß liegen gehabt. 15 cm voneinander entfernt für einige Minuten. So weit alles ok.


    Kommt die Gewöhnung noch? Vielleicht bin ich einfach zu ungeduldig. Bin halt lieber vorsichtiger als nachlässig.


    Als ich die Katze abgeholt habe, habe ich natürlich den Hund mitgenommen, damit wir alle zusammen nach Hause gehen.


    Wie deute ich die Anzeichen des Hundes?

    Da bin ich super froh, das es auch anderen Hunde gibt wie den meinen. vielen Dank!


    kurz angebraten wird er es bestimmt essen. ich werde es mal antesten.


    gibt es denn einen unterscheid zwischen rohen und nicht rohem fleisch?



    18.09.09
    Danke danke danke euch! Er hats gefressen. Rohes Rinderhack. Freu. Zuerst sehr zaghaft und skeptisch. Dann langsam und am Ende lecke er noch die ganze Schüssel aus.
    Scheint ihm gefallen zu haben :)

    Hallo,


    auch ich beschäftige mich mit dem Thema barfen. Und möchte meinen Hund auch gerne umstellen.
    Bevor ich mich allerdings mit Büchern eindecke, finde ich es gut und toll, das ich hier das grundsätzliche drumherum lesen kann und vorallem verstehen.
    Die Berechung ist super schön erklärt. Danke.


    Bevor ich aber mit dem barfen anfangen kann, müsste ich abgesehen von der Theorie noch die Praxis testen. Bzw. ersteinmal herausfinden wie die Chancen stehen, das mein Mäuschen sich überhaupt barfen lässt. :???:


    Dazu habe ich ein paar Fragen an euch.


    Mein Mäuschen verträgt eigentlich alles. Durchfall und erbrechen kommt so gut wie nie vor. Leider ist es super wählerisch.
    Ich könnt ihm den Kühlschrank öffnen und ihm erlauben alles zu futtern was er möchte. Selbst bei dem Angebot würde er erst minuten schnuppern bis er für sich etwas leckeres gefunden hat. (nur theoretisch)


    Ich habe sehr schöne Bilder gesehen, wie einige von euren Lieblingen ein schönes Stück Knochen mit Fleisch fressen.


    Meiner guckt mich an, setzt sich hin und in seinen Augen steht: "und jetzt???"
    Habe mal probiert ob er leber frisst. - Ne - schnuppert und sieht mich verdutzt an.
    Pansen will er auch nicht. er nimmt das dann zaghaft kurz in in Mund und spuckt es wieder aus. Hähnchen mag er auch nicht.


    Was mache ich mit meinem Krötchen? Soll ich mal gucken ob er Rinderhack mag?


    Ist das normal?Waren eure Hund von Anfang an begeistert?