Punker/Obdachlosenhunde... artgerechte Haltung?
-
-
Ich setze mir mal ein Lesezeichen. Finde ich gerade wieder spannend das Thema!
-
7. April 2015 um 11:23
schau mal hier:
Punker/Obdachlosenhunde... artgerechte Haltung? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich weiß, das Thema ist schon 6 Jahre alt, aber nachdem ich mir jetzt den Großteil durchgelesen habe, möchte ich trotzdem auch etwas dazu schreiben.
Wenn jemand Obdachlos wird und zu dieser Zeit einen Hund besitzt, kann ich es nachvollziehen, dass man das Tier dann nicht abgeben möchte.
Mit Sicherheit gibt es auch so einige Obdachlose mit Hund, die immer erst ihre Hunde versorgen, sich rührend um die Tiere kümmern, bei denen die Hunde gut sozialisiert sind usw.
Nun sind Punks und Obdachlose aber auch zweierlei Dinge. Ich kenne viele Punks mit Hund, deren Hunde absolut super sind, gut versorgt und gut gepflegt werden. Warum sollte das auch anders sein? Sie haben Wohnungen, gehen arbeiten oder beziehen zu Teilen Arbeitslosengeld und davon kann man einen Hund durchaus problemlos versorgen, auch wenn er krank ist.
Menschen, die ihre Hunde schlecht behandeln, nicht tierärztlich versorgen lassen, vllt. sogar schlagen gibt es überall. Junkies gibt es in jeder Gesellschaftsschicht.
Das Einzige, was ich bei diesem Thema wirklich kritisch sehe, ist die tierärztliche Versorgung, die in den meisten Fällen bei Obdachlosen leider nicht gewehrleistet ist. Und das ist dann spätestens der Punkt, an dem ich mich von meinem Tier trennen würde.
Man kann das - denke ich - einfach nicht pauschalisieren. Ich finde ein Leben an der frischen Luft, in der die Hunde den ganzen Tag dabei, bei ihren Menschen und unterwegs sind, ist doch ein Traum für die meisten Hunde. Ob sie da nun billiges Trockenfutter bekommen, ist den Tieren selbst wohl völlig egal. -
Ich bin mit Punks befreundet und bewege mich in der Antifaschistar Bewegung.
Und kenne viele Hunde und klar gibt's mal die schlimmen und auch die schlechten aber auch die guten.
So wie im Normalen Leben
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!