OP kosten
-
-
Und was schadet es, einfach anzurufen und nach einem Beratungstermin zu fragen?
Da kannst du dann alle deine Bedenken mit Fachleuten abklären und gemeinsam mit denen eine Lösung finden. - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: OP kosten*
Dort wird jeder fündig!-
-
zumindest in erfahrung bringen, wieviel diese op kostet und dich auch nochmal mit denen von der tierklinik unterhalten, solltest du aber doch wirklich mal.
ich meine, bei jeder op kann passieren, was nicht passieren soll. und gerade weil sie so alt ist, kann dich ihr tod auch ohne op schnell und zu plötzlich treffen, oder?...
ich würde mich in jedem fall informieren. ...nach den kosten fragen, aber vor allem auch, ob es wirklich in ordnung ginge, es nicht zu operieren. also, ob sie schmerzen hat, etc.
..ich meine, du willst doch auch, dass sie noch einen schönen lebensabend mit euch zusammen verbringt..
-
Hallo Maxiking,
ich habe hier auch so ein altes Hundemädchen zu Hause, die 2006 einen Kreuzbandriß hatte. Da sie ein erhöhtes Narkoserisiko hatte und noch einige andere Gründe gegen eine OP sprachen, haben wir sie un-operiert, aber nicht unbehandelt gelassen. Man muss sich darüber im Klaren sein, dass ein Knie nach Kreuzband-Riß instabil ist (sehr abhängig davon, WELCHES der Kreuzbänder gerissen ist) und dass die Gefahr, eine ausgeprägte Arthrose in diesem Knie zu bekommen deutlich größer ist, als bei einer OP (die dieses Risiko aber auch nicht völlig auschließt)Unsere Hündin hat das Glück, dass ich selbst Tierphysiotherapeutin bin und ihr durch Krankengymnastik und gezielten Muskelaufbau helfen konnte, die knie-umgebende Muskulatur zu stärken. Unsere Jenni lief und läuft seit 1/2 Jahr nach dem Kreuzbandriß wieder auf vier Beinen und hat in dem betroffenen Knie nicht nennenswert mehr arthrotische Veränderungen, als in dem anderen Knie.
Um überhaupt eine Entscheidung bezüglich einer OP treffen zu können, solltet Ihr bei bestmöglichem Verlauf Eure Hündin in einer Tierklinik vorstellen und Euch durch die dort behandelnden TÄ die gegebenen Möglichkeiten erklären lassen. Und dann erst eine Entscheidung wegen der OP ja oder nein treffen.
Ich habe ja auch in Deinem anderen Thread gelesen und geschrieben. Deshalb weiß ich um Eure Probleme wegen der OP und auch wegen der TK. Ein Hund kann, auch wenn er auf drei Beinen rumläuft, solange sichergestellt ist, dass er keine Schmerzen hat, ein zufriedenes, glückliches und adäquates Hundeleben führen. Wenn Ihr also die Kosten für eine OP und deren Nachsorge (letzteren Punkt darf man bei der Kalkulation auf keinen Fall vergessen!) nicht aufbringen könnt und Euer TA tatsächlich aufgrund der Vorerkrankungen Eures Hundes und der schon durchgemachten Narkosezwischenfälle grundsätzlich das OP-Risiko sehr hoch einschätzt und Euer Hund im weiteren Verlauf sorgfältig auf Schmerzen hin überwacht und ggf. behandelt wird, ist die Entscheidung, nicht zu operieren durchaus angemessen.
Sprich noch mal in aller Ruhe mit Eurem Haus-TA, der Eure Probleme ja sicher kennt. Und entscheide dann mit ihm gemeinsam Euer weiteres Vorgehen.
Ich drück Euch die Daumen, dass Ihr eine gute Lösung findet.
LG, Chris
-
Hallo MaxiKing,
das klingt ja gar nicht schön

Aus der Ferne kann man dir natürlich nur begrenzt raten, dafür wäre eben ein Gespräch mit den "Experten" wichtig.
Also, mit anderen Worten, mein Rat: Lasst euch in der Tierklinik beraten! (Wenn du schreibst wo du herkommst, kann dir vielleicht jemand eine gute aus eurer Gegend empfehlen.)
Ich würde da erstmal anrufen und mit der Klinik sprechen, dabei ehrlich eure - finanzielle - Situation schildern.
Nach der Untersuchung dort wird man euch sicher sagen können, wie hoch eventuelle weitere Kosten sein werden - und erst dann kann man doch genauer über den nächsten Schritt nachdenken, oder?
Möglicherweise schließen sie sich ja sogar dem Rat eures Tierarztes an. Oder sie diagnostizieren sogar etwas anderes. Oder schlagen eine unterstützende Behandlung vor ... oder oder ...
Ich finde man ist immer beruhigter, wenn man weiß, was wirklich Sache ist. Dann könnt ihr auf einer sicheren Grundlage planen. Und beruhigt sein, weil ihr für euer Hundchen getan habt, was ihr konntet.
Ich drücke euch die Daumen, dass ihr eine gute Lösung findet!!Wäre schön, wenn du berichtest wie es weitergeht!
Kopf hoch und knuddel deine Kleine!
-
Hi, MaxiKing,
die Kosten einer OP können je nach Behandlungsmethode und behandelndem Arzt/Klinik stark variieren. Kreuzband-OP ist nicht gleich Kreuzband-OP, da gibts eine breite Palette an Methoden. Hab bspw. bei meinem Hund vor 2 Wochen eine extrakapsuläre Fixation an beiden Hinterläufen durchführen lassen - Kostenpunkt: 640,-€ (inkl. Voruntersuchung und Nachsorge, sprich Verbandswechsel + Fäden ziehen).
Lass Dich auf alle Fälle umfassend beraten, ehe Du Dich vorschnell gegen eine OP entscheidest. Ein Hund mit Kreuzbandriss ist stark in seiner Lebensqualität eingeschränkt und der Dreibeinlauf klingt nach akuten Schmerzen. -
-
Zitat
Also unser TA kann das uns nicht sagen weil er so was nicht macht. Wir müssten wenn erst in die 80km entfernte Tier Klinik. Un unser TA hat gesagt mann könnte denn Hund auch so weiterleben lassen. Hüpft halt auf drei beinen und ist immer noch so lebends froh und spiel und amcht halt alles so weit es geht normal. Und unser Hund ist ca.12jahre oder älter.
Was sollen wir tun?
Bei einem 12-jährigen Hund ist natürlich auch mit Problemen bei der Narkose zu rechnen. Ich hab bei meinem Hund KreuzbandOp gehabt hat aber "nur 400" gekostet. War aber schon vor einigen Jahren und da war sie erst 1,5 Jahre alt. Das zweite KB war ca 1 Jahr später auch kaputt, hab es dann nicht operieren lassen. Sie hat sich selber geschont und wir haben bis heute keine Probleme. Wenn der Hund allerdings wie du schreibst spielt bin ich ein wenig am Zweifeln ob das wirklich das KB ist da mein Hund wirklich einige Zeit nur hinkte und dadurch auch keine Freude am spielen hatte. Würd viell. doch mal in die Klinik fahren ob es nicht etwas anderes ist.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!