Frage zum Jack Russel Welpen

  • mit 3 Monaten brauchst Du ihn noch nicht zu beschäftigen. Achte darauf, dass der Kleine ein innige Bindung zu Dir aufbaut. Sobald er Dich anschaut, sofort überschwinglich loben und Leckerlie.

    Und ihm beibringen, dass er auf seinen Namen hört. Sobald Du ihn rufst, und er reagiert und schaut Dich an, sofort loben und Leckerlie. Was Du auch am Anfang üben kannst, das er zu Dir kommt, dass wird er sowieso am Anfang machen, weil da der Folgetrieb noch sehr hoch ist, das musst DU ausnutzen, immer schön loben, wenn er zu Dir kommt. Du musst für Deinen Welpen wichtiger sein, als alles andere rumdrum.

    Wenn er dann älter ist, kannst Du mit Suchspielen ihn fordern. Leckerlies in der Wohnung verstecken und suchen lassen - am Anfang mit Hilfe.

    Oder das Hütchenspiel 3 Plastebecher und drunter Leckerlie verstecken und zeigen, dann muss er sich das Leckerlie holen.

    Ich hab für meine Emma ein Intelligenzspielzeug.

    LG Sandra

  • Ich habe ja meinen auch erst mit 12 Wochen bekommen und am Anfang habe ich ihm erstmal die Welt gezeigt. Da heißt mal in den Park, andere Hunde, Radfahrer, Jogger usw. Eine innige Bindung ist auch extrem wichtig. Ich bin mit ihm auch mal in die Stadt (aber nicht alles auf einmal, alle nach und nach), ich habe einen Fahrradkorb gekauft und wir haben Radtouren gemacht (das liebt er immer noch, der Fahrtwind ist doch soooo schön), wir sind in eine Welpengruppe, haben den Wald entdeckt, Wasser (vielleicht gerade etwas kalt). Ansonsten ist es wichtig, dass ihr jetzt schon mit sachen anfangt wie alleinsein üben und birng im Ruhe bei! Das klingt komisch, ist aber shr wichtig. Meiner konnte anfangs sehr schlecht runterfahren und hat dann völlig überdreht. Ich habe ihn dann in seinen Korb gelegt und ihn dort gestreichelt, mit ihm geredet usw, bis er einschlief. Nach kurzer Zeit hat er selbst Ruhe gegeben und mittlerweile ist er super ausgeglichen. Überfordere ihn am Anfang nicht und hab Geduld, wenn mal was nicht klappt. Viel Spaß!!!

  • Doch auch mit 3 Monaten musst du ihn natürlich beschäftigen, wenn er wach ist. Das herankommen und auf seinen Namen hören ist das wichtigste. Hat er denn schon Spielsachen? Also meiner hat einen kleinen Gummiball mit Band, ein gedrehtes Seil und ein Quitsche-Spielzeug. So ein Quitschi kann ganz schön nerven, darum nur eins! Außerdem hat er noch ein Handtuch mit dem ich ihn abtrockne wenns draußen naß ist und damit darf er auch spielen. Gib ihm bloß keine alten Schuhe oder Latschen, denn er kann zwischen alten und neuen Schuhen nicht unterscheiden! Und dann wäre Ärger vorprogrammiert. Wenn du mit ihm spielst und er dir ein Spielzeug freiwillig bringt, Leckerlie und viel loben. Er lernt dann, wenn er zu dir kommt gibts immer was feines. So versuche ich meinem abzugewöhnen, das er draußen Taschentücher, Papierschnipsel, Zigarettenschachteln oder sonstwas ins Maul nimmt. Wenn er danach schnappt sageich "Nein" und wenn er es fällen lässt, bekommt er ein Lob und ein Leckerchen. Und deshalb sollte man ihn vorerst nur an der Leine gehen lassen, damit man ihm sowas aus dem Maul nehmen kann, wenn er es nicht freiwillig hergibt.

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