Problem beim Nachhausekommen - Hündin pieselt auf den Boden.

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  • hallo,

    wir folgendes problem:

    unsere hündin 4 jahre (wir haben sie jetzt 3 monate) pieselt bei der begrüssung auf den boden bzw. lässt größere mengen urin.

    zum ablauf:

    sie ist ca. 3,5 std. allein zu haus (die vorbesitzerin meinte das wäre kein problem) - ist nicht weggesperrt und hat somit das wohnzimmer und die küche zum stromern zur verfügung. vor dem allein sein wird ca. 1 std. gassi gegangen.
    dazu bekommt sie noch einen kauknochen und wir machen das radio an.

    wenn wir nun nach hause kommen wartet sie hinter einer holzzwischentür mit fenster zum korridor und damit dem eingangs bereich.
    mal steht sie nur da und wedelt - mal ist sie voll nervös und duckt sich ab - mal fiept sie wie verrückt und an anderen tagen auch alles zusammen.

    öffnet man nun diese tür (die von ihr auch des öfteren verbissen wurde) zwängt sie sich gleich hindurch und sobald man sich ihr zuwendet setzt sie sich hin und lässt urin. dann haut sie ab und schaut ängstlich.

    es wird nicht geschimpft oder ähnliches - die lache wird sang und klanglos weggewischt und gut ist. danach ist dann alles wieder gut und sie benimmt sich ganz normal.

    von den letzten 8 wochen hat sie das in den ersten 6 wochen ständig gemacht - die letzten 2 wochen war komischer weise damit schluß und heute zum beginn der neuen woche fängt sie wieder damit an.

    auszug von heute: heftig wedeln - abducken - fiepen - freuen - tür aufmachen - hinsetzten pieseln + tür erneut angebissen - abhauen.

    wir haben schon so einiges versucht - sie anfangs zu ignorieren bis sie sich etwa beruhigt oder desgleichen (10 min gewartet mit tür öffnen) - gleich zum gassi gehen schnappen - mit leckerli begrüssen usw.

    es hilft nichts - kann uns da jemand weiterhelfen bzw. hat ähnliche erfahrungen gemacht.

    gruss

    Aspire

  • Zitat

    und sobald man sich ihr zuwendet setzt sie sich hin und lässt urin. dann haut sie ab und schaut ängstlich.

    Hallo,
    ich könnte mir vorstellen, dass Eure Hündin sehr stark auf Eure Körpersprache reagiert in dem Moment des Ihr-Zuwendens - und dann als Beschwichtigung pieselt...

    Vielleicht könnt Ihr versuchen, diesen Moment zu "entschärfen", indem Ihr die Abläufe irgendwie ändert - dass die Hündin dirket raus kann, wenn Ihr heimkommt, Ihr Euch nicht zu ihr hinbeugen müßt, um die Außentür zu öffnen - ist schwierig, Vorschläge zu machen, weil ich nur nebulöse Vorstellungen habe, wie Eure räumlcihe Situation aussieht...

    Vielleicht war das Pieseln auch in ihrem früheren Leben schon ein Thema, das jetzt "negativ" belegt ist...

    Nicht schimpfen und ignorieren ist auf jeden Fall schon mal der richtige Ansatz und eben versuchen, die Situation zu "entschärfen", damit hund gar nicht erst auf die Idee kommt, Euch beschwichtigen zu müssen.

    Sehr viel wird einfach der Zeitfaktor beitragen - je länger sie bei Euch ist, desto mehr Vertrauen kann sie aufbauen und damit erledigt sich das Piesel-Problem mit etwas Hilfestellung sicher bald wie von selbst...

    LG, Chris

  • Ich würde mal vermuten, dass sie 1. wohl doch einige Probleme mit dem Alleinbleiben hat und dementsprechend die Zeiten verringern, die sie alleine bleiben muss. Und 2. würde ich sie beim Reinkommen einfach mal ignorieren. Scheinbar hat sie da irgendein Problem, denn sie pinkelt und duckt sich usw. Also würde ich reinkommen, sie ignorieren, Jacke ausziehen, in die Küche gehen oder ins WoZi, also raus aus dem engen Eingang und dann mal wieder das Wort an sie richten.

    LG, Henrike

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