Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wie älteren Hund aus Tierschutz "stubenrein" bekom
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Hallo zusammen
Seit dem Wochenende haben wir einen 8 Jahre alten Gos d'Atura, der einer Tötungsstation in Spanien gerade noch entkommen ist. Das stubenrein im Topic steht im Anführungszeichen, weil er macht nicht in die Wohnung.
Aber: Er macht auf den Balkon. Bei uns steht die Balkontür quasi immer offen. Es kam zu folgenden Situationen:Abends 20:00 Gassi. Nochmal in der Nacht um 1:00. Morgens um 8:00 lag ein Häufchen da.
Gestern: Direkt nach dem Gassi gehen haben wir ihm einen Karton gebaut, aus dem er Leckerli fischen sollte. Er war so aufgeregt, ab auf den Balkon und platsch. Der Hund scheint sich bei uns sehr wohl zu fühlen. Eine Trotzreaktion nehmen wir daher nicht an. Er scheint auch keine Probleme mit der Verdauung zu haben, also kein Durchfall.
Auch ist er sonst recht gut erzogen. Er macht z.B. kein Häufchen mitten auf die Straße und auch auf der Wiese geht er immer an den Rand ins Gebüsch, um sein Geschäft zu erledigen.
Wir wissen von ihm nur, das er in Spanien knapp 8 Jahre bei einer Familie gewohnt hat Wir vermuten nun folgendes. Für ihn ist es normal, auf den Balkon zu machen, das ist er so gewohnt. Oder, er hat irgendwo gelebt, wo er jederzeit rein und raus konnte. Raus ist Signal: Hier darf ich. Eventuell hat er sich das auch erst in der Pflegestelle angewöhnt. Oder, aber doch eher unwahrscheinlich: Wir haben Kunstrasen auf dem Balkon. Das interpretiert er falsch.Wie kann man ihm beibringen: Der Balkon ist für sein Geschäft tabu?
Die Balkontür zu schließen ist aus mehreren Gründen keine Option. -
3. November 2009 um 15:29
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Wie älteren Hund aus Tierschutz "stubenrein" bekom - Vor einem Moment
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Hallo,
seit dem Wochenende? Das sind ja gerade mal 2 oder 3 Tage ;-) Da treffen grad sooo viele neue Eindrücke auf den Vierbeiner ein, die er erst mal verarbeiten muss. Das lernt er schon noch, dass der Balkon keine Toilette ist.
Ich würde die Terrassentür, sofern sie offen bleiben muss, vorerst mit einem Wäscheständer oder etwas ähnlichem absperren, so dass der Hund nicht auf den Balkon kann.
Und dann wirklich in regelmäßigen Abständen mit ihm raus gehen und ihn immer loben. Vielleicht alle 4 Stunden.
Seit Sonntagabend habe ich zwei 5 Monate alte Hunde aus Italien bei mir. Die dürfen während des Tages alle 2 Stunden raus sowie direkt nach dem Schlafen und direkt nach dem Essen. Nicoletta hat noch gar nicht ins Haus gemacht und Tamina einmal direkt nach der Ankunft und einmal, weil ich zu langsam war. Abends gehen wir um 11 Uhr letztmals raus und morgens um 6 Uhr. Bei jeder Pfütze bzw. jedem Häufchen gibt es ein freudiges "fein" (meine Nachbarn werden denken, ich bin irre, aber da muss ich durch
).Die 2 Pfüten und 2 Häufchen, die versehentlich im Haus gemacht wurden, habe ich übrigens stillschweigend entsorgt und den Teppich danach mit Sagrotan eingesprüht.
Ich wünsche Euch viel Freude mit dem Familienzuwachs und gutes Gelingen, was die Balkonreinheit betrifft.
Liebe Grüße
Doris
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Vielleicht wäre es eine Idee, an der Balkontür ein Absperrgitter zu installieren. Diese Dinger, die es für Treppen gibt. Dann kann er nicht mehr auf den Balkon und wird sich vielleicht melden, wenn er sein Geschäft erledigen muß und ihr könnt mit ihm zu einem geeigneteren Platz gehen.
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Schlaubi
Mir ist schon klar, das der Hund nach 3 Tagen noch etwas verunsichert ist. Aber ich will von Anfang an gegen steuern, damit daraus keine Gewohnheit wird.
Na, mal sehen, wie wir das hinbekommen. -
Alle 2 bis 3 Stnden mit dem Hund rausgehen und Loben wenn er draussen macht.Aber Balkontür offen lassen falls ein Notfall eintritt.
Im übrigen seit dem WE das sind 3 Tage es dauert seine Zeit bis ein Hund alle Tagesabläufe kennt.
Grüss
Norbert - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Snoop hat am Anfang auch in unsere Wohnung gemacht. (Ich wär froh gewesen, er hätte sich auf den Balkon beschränkt
)Wir haben aber gar nichts gemacht, außer regelmäßig mit ihm raus zu gehen.
In dem Maße, wie er gelernt hat, dass wir alle Bereiche des Hauses als Wohnraum sehen, hat er damit aufgehört. Zum Schluss ist er nur noch ins Treppenhaus gegangen und das auch nur, wenns dringend war. Und irgendwann hat er es ganz gelassen. Er macht nicht mal mehr im Garten.Die Räume, die ein Hund als sein Zuhause ansieht, beschmutzt er eigentlich nicht. Vielleicht solltet ihr euch mehr auf dem Balkon aufhalten, damit es eurem Hund deutlich wird und er ihn auch als einen Ort ansieht, wo man wohnt.
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