Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund bellt ohne Pause beim Spielen
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Zitat
Was meinst Du mit Gehorsamkeitsmethode?Damit meine ich, Hund lässt etwas sein weil ich es ihm verbiete. Das ist ja grundsätzlich was gutes. In solchen Fällen, finde ich allerdings, dass da das Verhalten geändert werden sollte. Das heißt, der Hund sollte dann lernen, was "richtig" ist, ohne dass ich ihm das sagen muß. Und das lernt er meiner Meinung nach am besten wie oben beschrieben.
ZitatWas ist ein Ersatztrick?
Aus meiner Sicht unter anderem jede UO-Übung. Hund benimmt sich schlecht, wird ins sitz (oder was auch immer) geschickt und kann dadurch die "böse" Handlung nicht ausführen --> Ersatzhandlung, die eigentlich ein Kunststück (Trick) ist.
Mein Ziel wäre es, dem Hund richtiges Verhalten beizubringen und nicht ihm stattdessen eine Dressurübung auführen zu lassen.
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29. Oktober 2009 um 06:39
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Hund bellt ohne Pause beim Spielen - Vor einem Moment
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Grundsätzlich ist meine Ansicht von Hundeerziehung nicht verbieten. Hunde machen auch keine bösen Handlungen.
Bedinungung ist das er ein Stör- bzw. Abbruchsignal sicher beherrscht.
Das ein Hund lernt was richtig ist, muss er auch wissen was falsch ist.
Ich sage ihm also "He, das ist falsch...", er hat aber die Chance mir ein Verhalten anzubieten, was in meinen Augen richtig ist. (Im hundischen Sinne ist sein Verhalten OK, er reagiert auf Reize in seinen Verhaltensmuster.)
Dann muss ich auch sagen "Klasse genau das Verhalten ist in diesem Moment richtig...". Der Hund sollte also lernen die richtige Lösung für die entsprechende Situation selber zu finden. Wenn er sie findet ist die Freude bei ihm umso größer. Wenn ich ihn immer aus einer Situation herrausnehme entwickelt er unter Umständen Frust und macht das an der Situation fest. Er entwickelt eine Aversion gegen bestimmte Situationen.Dann sollte man sich fragen was soll er statt des "Fehlverhaltens" machen?
Entweder bietet er mir ein Verhalten an oder ich trainiere mit ihm ein Alternativverhalten. Es ist also ein Verhalten was er statt des bisherigen Verhaltens zeigen soll.
Findet er die richtige Lösung für bestimmte Situationen nicht, muss ich natürlich Hilfestellung geben.LG
Jens -
Zitat
Wenn ich ihn immer aus einer Situation herrausnehme entwickelt er unter Umständen Frust und macht das an der Situation fest. Er entwickelt eine Aversion gegen bestimmte Situationen.
Klar, könnte passieren. Dann müsste man an der Frustrationstoleranz arbeiten.
ZitatEs ist also ein Verhalten was er statt des bisherigen Verhaltens zeigen soll.
Findet er die richtige Lösung für bestimmte Situationen nicht, muss ich natürlich Hilfestellung geben.Aus meiner Sicht ist das eben nicht so. Er zeigt kein anderes Verhalten, sondern führt einen Trick aus.
Ja, er führt eine ander Handlung aus, aber er zeigt kein anderes Verhalten.
Aber darüber würden wir jetzt wahrscheinlich ewig diskutieren, weil wir wohl unterschiedliche Anforderungen an die Hunde stellen und unterschiedliche Ansichten bezüglich Ausbildung und Erziehung
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OK, dann nennen wir es Handlung.
Wenn er aber weiß das ein Störsignal ein Zeichen dafür ist, "Du hast die falsche Handlung gewählt", dann bietet Dir ein Hund automatisch ein anderes Verhalten oder eine andere Handlung an. Denn er will die Situation lösen und das zu seinem Nutzen. (Hunde sind Egoisten und versuchen aus jeder Situation einen Vorteil für sich selbst zu ziehen.)Sein Nutzen wäre, wenn er die richtige Lösung (Verhalten/Handlung) findet, bekommt er Aufmersamkeit/Zuneigung/Leckerli usw..
LG
JensPS: Frag zehn 100m Läufer wie sie gelernt haben so schnell zu laufen, jeder erzählt Dir eine andere Methode.
So ist es bei der Hundeerziehung auch. Ich habe meine Erfahrungen so gemacht und Du anders. Ist doch OK, solange der Umgang zwischen Hund und Halter gewaltfrei und entspannt ist und bleibt. -
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