Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
TH-Hund und der Verzweifelung nahe!
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Gewöhnt ihn doch an einen Zimmerkennel oder eine Transportbox aus Stoff. So kann er mit oben schlafen und kann nachts keinen stören.
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14. Oktober 2009 um 13:09
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TH-Hund und der Verzweifelung nahe! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo NaBoLale,
unsere Kleine (auch aus dem TH) ist in etwa so lange bei uns wie Euer Hund. Von daher haben wir sicher einige Gemeinsamkeiten.
Ich würde mich dem gerne anschließen, was Bentley und Steffi angedeutet haben:
ich vermute, das Unwohlsein (vielleicht sogar Ängstlichkeit) nun nachts alleine zu sein (und das recht abrupt, nachdem er nachts erst bei Euch sein konnte) spielt eine wichtige Rolle. Die Nervosität deutet für mich sehr darauf hin.
Ich glaube nicht, dass er den "Chef markieren" wollte, wenn er sich nachts zu Deiner Tochter ins Bett gelegt hat, sondern er hat sich - unabhängig davon wie wir das finden - da erstmal wohl gefühlt, weil er nicht alleine war und es zudem kuschelig war.Da aber bei Euch die Betten für den Hund tabu sind (das sind sie bei uns auch) geht es darum eine Alternative zu finden, die für alle gut ist.
Ninii hat dazu ja schon eine mögliche Idee geliefert.Eine andere Möglichkeit wäre darauf hin zu arbeiten, dass Euer Hund sich unten auch sicher fühlen kann, wenn er alleine ist. Ich glaube, das könnte bei Euch ggf. etwas zu abrupt geschehen sein.
Unsere Kleine (Straßenhund) war in den ersten Tagen auch extrem verunsichert und aufgeregt. Nachts war es besonders schlimm. Daher übernachtete ich die ersten 3 Nächte ganz bei ihr unten (unsere Schlafräume sind auch oben). Dann folgten ca. 5-6 Nächte, in denn mein Mann oder ich nur noch einen Teil der Nacht unten verbrachten und von Nacht zu Nacht weniger. Seitdem ist es kein Problem mehr, dass wir nachts nicht mehr unten sind (fiept nicht mehr, wacht nicht auf, wenn wir mitten in der Nacht mal zum Kühlschrank gehen...). Sie hat jedoch den Vorteil, das unsere große Hündin bei ihr ist.Ich würde zudem auch tagsüber immer wieder üben, dass Euer Hund in dem Raum, in dem er schlafen soll, immer mal kurz allein ist. Also immer mal wieder die Tür hinter mir schließen, Hundi ist kurz alleine, dann wieder zur Tür rein. Im Sekundenbereich beginnen und immer mehr steigern.
Ich weiß, das alles kostet erstmal viel Mühe - vor allem, weil es nicht so schnell geht. Aber aus eigener Erfahrung kann ich sagen, es macht letztendlich auch Freude auf allen Seiten und erspart vielleicht langfristig so ärgerliche Dinge wie Matratzen säubern müssen.
Zum Schluß noch ein Bsp., dass es sich lohnt, über andere Erklärungen als Rivalisieren mit dem Chef nachzusinnen:
Unsere Kleine hatte in den ersten Tagen ganz rasch gelernt, dass das Sofa nur den Menschen vorbehalten ist. Vor 3 Tagen sprang sie morgens jedoch wieder drauf. Natürlich hab ich sie sofort aufgefordert, das Sofa zu "verlassen". Am nächsten Tag dasselbe wieder. Da ich aber schon einen Verdacht hatte, dass es am Lüften liegen könnte, habe ich sie heute morgen heimlich beobachtet: Ich öffne die Terrassentür zum Lüften (seit 3 Tagen ist es hier morgens eisig kalt) und Hund springt sofort aufs Sofa. Da ich ja schon vorbereitet war habe ich sie nicht nur runtergeordert sondern ihr einen Platz zugewiesen, an dem sie auch von der Zugluft verschont blieb. Ich habs auch selber noch ausprobiert: auf dem Sofa kriegt man die eisige Luft kaum ab. Bin gespannt auf morgen....
LG
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